Armaturenbrett adé

Tesla Model 3: Revolution im Cockpit?

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Vor Kurzem lief das erste Model 3-Exemplar von Tesla vom Band. Seine Aufgabe: Den Massenmarkt erobern.

Viele Premium-Autohersteller verfolgen eine umfassende Digitalisierungsstrategie. Tesla könnte nun aber radikal mit dem herkömmlichen Fahrzeuginterieur brechen.  

Erst vor ein paar Tagen nahm Tesla-Chef Elon Musk stolz das erste Exemplar des sehnsüchtig erwarteten Model 3 in Empfang. Mit einem Preis von 35.000 Dollar soll es Käuferschichten ansprechen, für die der Kauf eines Tesla bislang nicht in Frage kam.

Model X und Model S liegen mit rund 100.000 Dollar schließlich deutlich darüber.

Tesla Model 3: Verschwindet das klassische Armaturenbrett?

In jedem Fall soll das Mittelklasse-E-Auto Model 3 den Massenmarkt erobern und endlich zu einer echten Alternative zum Verbrennungsmotor werden. Experten bezweifeln indes, ob diese Strategie aufgeht. Sie mutmaßen, dass Tesla gerade an der Massenproduktion scheitern könnte.

Während eine Antwort auf diese Frage im Moment noch warten muss, scheint sich ein anderes Fahrzeug-Detail herauszukristallisieren. Und zwar soll das klassische, zweigeteilte Armaturenbrett mit Tacho für Geschwindigkeit und Drehzahlmesser verschwinden. Das berichtet das Online-Portal Business Insider unter Berufung auf ungenannte Tesla-Quellen.  

Stattdessen soll das E-Auto mit einem überdimensionalen, zentral angeordneten Touchscreen-Element ausgestattet sein, das die herkömmlichen Fahrzeug-Instrumente ersetzt. Über dieses Display könnten Fahrer dann alle Funktionen des Autos steuern. 

Es wäre eine logische Entwicklung und würde sicherlich zum Tesla-Image als Innovator passen. Wie das Fahrzeug-Innere aussehen könnte, ist auf diesem Bild des Model S-Innenraum zu sehen. Im Model 3 wird aber voraussichtlich noch radikaler mit traditionellen Normen gebrochen.

Was steckt hinter der Veränderung im Cockpit?

Selbstverständlich setzen auch andere Autohersteller auf rein digitale Armaturentafeln. Audi etwa präsentierte im neuen A8 zwei übereinander angebrachte Touchscreens sowie eine digitale Cockpitanzeige. Tesla könnte aber noch einen Schritt weiter gehen.

Die Gründe für diese mögliche Revolution im Tesla-Cockpit liegen in der einfacheren Produktion begründet. Die zentralen Touchscreens seien einfacher zu verbauen als die herkömmlichen Armaturen. Ein wichtiges Argument. Schließlich soll die Mittelklasse-Limousine den Massenmarkt bedienen. Und die ist nur rentabel, wenn sich die Produktionskosten in Grenzen halten.

Noch handelt es sich hierbei jedoch um reine Spekulationen. Fotos vom Innenraum des Model 3 gibt es bislang leider keine. Wir werden uns also noch gedulden müssen.   

Auch interessant: Dieser Tesla X vom Tuner ist eine echte Schönheit.

mop

Ganz schön stylish: Elektro-SUV vom Tuner

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Schnittig steht er da! Eine Frontspoilerlippe sorgt bei hohem Tempo für größere Richtungsstabilität. © NOVITEC
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Ein Hingucker ist der Tesla mit seinen Flügeltüren ohnehin. Doch den Tunern war das nicht genug. Sie verpassten dem Wagen zahlreiche Aerodynamikkomponenten und Spoiler. © NOVITEC
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Äußerlich stechen zudem sofort die riesigen 22-Zoll-Schmiedefelgen ins Auge. Hierbei handelt es sich um eine Spezialanfertigung. © NOVITEC
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Damit die schönen Räder auch schnell zum Stillstand kommen, verbauten die Tuner eine Hochleistungsbremsanlage aus Carbon-Keramik. © NOVITEC
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Auch am Heck kann sich der getunte Elektro-SUV sehen lassen. © NOVITEC
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Daneben sind Schwellerleisten angebracht, um den Luftstrom an den Seiten des Fahrzeugs zu beruhigen.  © NOVITEC
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Der Tuner aus dem Unterallgäu möbelt normalerweise Supersportwagen auf. Doch auch dieses Elektro-Experiment darf durchaus als gelungen bezeichnet werden. © NOVITEC

 

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