Kurioser Twitter-Post

Fahrer teilt Twitter-Video: Auto soll Dach bei Fahrt verloren haben – ist so etwas möglich?

Der Blick in den Himmel war für die beiden Autofahrer angeblich unfreiwillig. (Symbolbild)
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Der Blick in den Himmel war für die beiden Autofahrer angeblich nicht gewünscht. (Symbolbild)

Auf Twitter sorgt ein Post mit einem kurzen Video und viel blauem Himmel für Gesprächsstoff. Kurz nach der Auslieferung eines Tesla Model Y will ein Fahrer Unglaubliches erlebt haben.

Ein kurioser Twitter-Post aus den USA zum Tesla Model Y* sorgt im Netz aktuell für Gesprächsstoff. Kann so etwas wirklich sein? Laut Auto Bild handelt es sich durchaus um einen „seriösen“ Twitter-Post. Ein User schildere darin, wie ihm und seinem Vater in dessen neuem Elektroauto während der Fahrt das Glasdach weggeflogen sei.

„Hey, Elon Musk, warum erzählst du uns nicht, dass Tesla jetzt Cabrios verkauft?“, fragt der User in dem auf Twitter veröffentlichten Beitrag, wo auch ein kurzes Video während einer Autofahrt ohne Dach zu sehen ist – allerdings mit sehr viel blauem Himmel, was wahrlich kein Beweis dafür ist, dass hier ein Autodach wirklich weggeflogen ist.

Fahrt ohne Dach – Fahrer teilt Twitter-Video

Das kurze Video sei zwar wenig aussagekräftig, heißt es in dem Bericht auf Autobild.de (Stand: 12. Oktober), übereinstimmenden Medienberichten zufolge, so schreibt das Portal weiter, seien der Twitter-Post sowie die Schilderung vorab in der Tesla-Lounge bei Reddit zumindest durchaus stimmig.

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Das soll den Schilderungen zufolge angeblich passiert sein: Der neue Besitzer des Autos habe den Wagen in einer Tesla-Filiale in Kalifornien abgeholt, heißt es weiter auf Autobild.de. „Nach einigen Kilometern Fahrt gab es im Kompakt-SUV zunächst heftige Windgeräusche, dann verabschiedete sich plötzlich das gesamte Panoramadach auf dem Highway 580,“ heißt es in dem Bericht des Portals. Vater und Sohn seien daraufhin zurück zum Händler gefahren, von wo aus auch die Polizei zügig über das UFO auf dem Highway informiert worden sei. Berichte über einen daraus folgenden Unfall oder gar Verletzte gab es, wie das Portal zudem schreibt, glücklicherweise nicht.

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Auch über die Ursachen kann nur gemutmaßt werden. Möglicherweise sei die Abdichtung des Panoramadachs schlecht verklebt gewesen, oder die Fabrik habe einfach nur vergessen, das Dach abzudichten, schreibt Autobild.de. Ein kostenloses Reparaturangebot samt Ersatzfahrzeug hätten die beiden Tesla-Fahrer vorerst ausgeschlagen. Zuvor hatte unter anderem das US-Portal The Verge über den Twitter-Post berichtet. (ahu) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Quellen: Twitter,:Autobild.de ; The Verge,

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Knigge für E-Auto-Fahrer: Mit diesen Tipps fährt es sich einfach besser

Nissan Leaf an einer Ladesäule.
1. Teilen: Geben Sie das eigene Know-how an andere E-Auto-Fahrer in Foren und Apps weiter, zum Beispiel, wenn neue Ladestationen eröffnet werden. © Nissan
Eine bessere digitale Zusammenarbeit der Behörden soll das Antragsverfahren für E-Autos beschleunigen. Foto: Roland Weihrauch/dpa
2. Rücksicht nehmen: An öffentlichen Ladestationen nie das Ladekabel aus anderen E-Autos-ziehen. Das ist rücksichtslos und kann zudem zu Beschädigungen führen. © Roland Weihrauch
Symbol von E-Lade-Parkplatz
3. Parken: Auch wenn E-Autos an Ladestationen oft gratis parken, sollte man sein Auto nicht dort abstellen, wenn man es nicht laden will. Ein anderer E-Auto-Fahrer könnte den blockierten Platz dringend gebrauchen und ist froh über den Platz am Stecker. © dpa/Patrick Pleul
Autos mit Plug-in-Hybridtechnik kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einer E-Maschine und einem Akku. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa-tmn
4. Akkupflege: Die Batterie nicht vollständig entleeren. Steht der Wagen längere Zeit, sollte man etwa alle 90 Tage auf 80 Prozent laden und dabei den Long-Life-Mode anwenden (siehe Bedienungsanleitung). © Patrick Pleul
Im Inneren eines Teslas drückt ein Mann auf den Touchscreen.
5. Planung: Ladestopps unterwegs können mit diversen Apps und Kartendiensten gut geplant werden. Oft sind die Stationen auch im bordeigenen Navi einprogrammiert. © dpa/Sven Hoppe
Ein weißer Tesla wird an einer Elektroladesäule aufgeladen (Symbolbild).
6. Kommunikation: Wer nur für kurze Zeit laden muss, kann am Auto eine Notiz hinterlassen, wie lange man noch an der Ladestation stehen wird – das hilft den Wartenden bei ihrer Planung. © Friso Gentsch/dpa
Ein Mann misst den Reifendruck während sein Elektroauto auflädt.
7. Reifendruck: Am energieeffizientesten fährt man mit dem vom Hersteller empfohlenen Reifendruck. © dpa/Bernd Weißbrod
Getestet wurden stichprobenartig 20 Gerätegruppen. Oft liegt der Stromverbrauch höher als erwartet. Foto: Tobias Hase
8. Ladeoptionen: Wer seine Fahrten vorausplanen kann, nutzt alle Möglichkeiten des Aufladens: Haushaltststeckdose, Wallbox und Schnellladesäule. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch den Akku. © dpa/Tobias Hase
Müll liegt neben einem Parkplatz
9. Rücksicht: Öffentliche Ladesäulen sollte man pfleglich behandeln, damit der nächste E-Auto-Fahrer ebenfalls problemslos Strom nachladen kann. Auch wenn die Station etwas abgelegen ist – sie ist kein Müllabladeplatz! © dpa/Uwe Zucchi

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