Neue Untersuchungen

Tesla: „Autopilot“ im Visier von US-Verkehrsbehörde – was jetzt droht

Ein verunfalltes Tesla Model S neben einem Polizeifahrzeug
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In Kalifornien fuhr 2018 ein Tesla Model S mit eingeschaltetem „Autopilot“ auf ein Polizeifahrzeug auf.

Dem Elektroautobauer Tesla droht neuer Ärger: Die US-Verkehrsbehörde NHTSA untersucht nach einer Reihe von Unfällen erneut das Fahrerassistenzsystem „Autopilot“.

Palo Alto – Es ist eigentlich nur ein Fahrerassistenzsystem, nennt sich aber vollmundig „Autopilot“. Der Name verspricht also deutlich mehr, als die Tesla-Technik halten kann. Nun wird das „Autopilot“-System von Tesla nach einer Reihe von Auffahrunfällen zum wiederholten Male von der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) untersucht. Wie die Behörde mitteilt, geht es in der Untersuchung um elf Unfälle im Zeitraum zwischen Januar 2018 und Juli 2021. Dabei fuhren Teslas auf am Straßenrand parkende Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr auf. Bei den Crashs habe es 17 Verletzte und einen Toten gegeben. In jedem der Fälle soll das Tesla-Assistenzsystem aktiv gewesen sein.
Die NHTSA will nun das gesamte Portfolio von Tesla – also Model Y, Model, X, Model S und Model 3 – ab dem Baujahr 2014 untersuchen, wie 24auto.de berichtet.*

Insgesamt handelt es sich dabei um 765.000 Fahrzeuge, die in den USA verkauft wurden. „Die NHTSA weist die Öffentlichkeit darauf hin, dass kein handelsübliches Kraftfahrzeug heute in der Lage ist, selbst zu fahren“, so die Behörde in einer Erklärung. Im äußersten Fall könnte die Untersuchung zu einem Rückruf oder anderen Maßnahmen seitens der NHTSA führen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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