Die Spaß-Racer der Zukunft

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Flexibles Nahverkehrsmittel für Studenten: Der Toyota „LINK“ kann mit Hilfe einer Download-Software sein Äußeres dem Geschmack des Passagiers anpassen.

Welche Fahrzeuge junge Leute im Jahr 2030 begeistern könnten, haben jetzt Designer in Kalifornien zu Papier gebracht. Form, Farbe und Material sind futuristisch und kreativ.  

Individuelles Design: Beim Mazda „Souga“ kann man mit Unter stützung eines virtuellen Mentors das Fahrzeug nach den eigenen Vorstellungen kreieren.

Für die traditionelle LA Design Challenge zur Motorshow Anfang Dezember in Los Angeles haben die US-Studios von Audi, Nissan, General Motors, Toyota, Mazda und Honda entsprechende Entwürfe eingereicht.
Sie zeigen futuristische Einoder Zweisitzer, die weniger dem Transport als dem Fahrspaß dienen sollen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. So wird beispielsweise Toyota das flexible Nahverkehrsmittel „LINK“ für Studenten vorstellen, bei dem mit Hilfe einer Download- Software das Äußere des Fahrzeugs dem Geschmack des Passagiers angepasst werden kann.

Absolute Anpassung: Der Honda „Helix“ kann menschliche DNA in spezielle Polymere einbetten und dann Form, Farbe und Material des Autos bestimmen.

Und der Audi eOra carvt über die Straßen wie ein Skiläufer über die Piste - das Besondere des Entwurfs der Ingolstädter ist die Steuerung des Fahrzeugs, das ähnlich wie beim Skifahren über Bewegungen und Impulse in die gewünschte Richtung geleitet wird.
Der Audi eSpira hingegen reagiert bereits auf kleinste Bewegungen des Fahrers, um ein noch direkteres Fahrerlebnis zu bieten.

Street-Carver: Beim „eOra“ von Audi wird das Fahrzeug ähnlich wie beim Skifahren über Bewegungen und Impulse in die gewünschte Richtung geleitet

Auf absolute Anpassung setzt der Honda „Helix“, der menschliche DNA in spezielle Polymere einbetten kann und dann Form, Farbe und Material des Autos anpasst. Beim Mazda „Souga“ steht ebenfalls individuelles Design im Vordergrund. Mit Unterstützung eines virtuellen Mentors können hier Fahrzeuge nach den eigenen Vorstellungen kreiert werden. Auch beim Antrieb gehen die Designer neue Wege: Zwar fahren manche Studien in den Visionen fast schon konventionell mit Elektromotoren. Doch hat zum Beispiel der Toyota spezielle Reifen, die Reibung in Energie umwandeln und so dem Ideal vom Perpetuum Mobile nahe kommen sollen.

 osw

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