Öfter putzen spart Radlern Arbeit

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Flauschige Fahrradpflege: Am besten wird das Rad zeitnah nach einem Regenguss getrocknet, etwa mit einem Tuch oder einem Mikrofaser-Handschuh wie im Bild. Foto: pd-f

Wenn das Fahrrad mal so richtig schmutzig geworden ist, sollten Radler eine gründliche Reinigung vornehmen. Das lohnt sich direkt fürs nächste Mal. Warum, erklärt der Pressedienst Fahrrad.

Göttingen (dpa/tmn) - Wer sein Fahrrad stets sauber hält, hat nach einer Fahrt auf nassen und matschigen Wegen weniger Arbeit. Denn an einem sauberen Rad bleibt weniger Dreck haften - und Schmutz zieht weiteren Schmutz an.

"Bei nächster Gelegenheit sollte man das Rad mit einem flauschigen Lappen oder einem Mikrofaser-Handschuh trocknen", sagt Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad (pd-f). Die Nässe könne ansonsten in Ecken und Kanten zurückbleiben und nach einiger Zeit zu Rost führen. Er rät, mit zwei Lappen oder Handschuhen zu arbeiten: "Mit dem ersten nehme ich den Schmutz auf, mit dem zweiten kann ich das Rad trocknen."

Wer zu lange wartet, riskiert außerdem, dass der aufgefangene Schmutz eintrocknet. "Das kann zu richtigen Verkrustungen führen, die sich nur mühselig entfernen lassen", weiß Fehlau. Ein dünner Ölfilm auf der Kette und eine dünne Schicht Pflegespray auf dem Rahmen mindern beim nächsten Mal die erneute Verschmutzung.

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