Mitsubishi baut Elektrolieferwagen

+
Minicab-MiEV soll 22.500 Euro kosten.

Mitsubishi Motors baut neben dem viertürigen Kleinwagen i-MiEV nun ein weiteres Elektrofahrzeug.

Der Minicab-MiEV ist ein kleiner Lieferwagen und wird derzeit von einem japanischen Transportunternehmen als Flottenfahrzeug in der Praxis getestet. Erste Kundenaufträge werden jetzt für den Elektro-Transporter in Japan angenommen.

Mitsubishi Minicab-MiEV

Geplant ist, den in geschlossener Bauweise als auch in Pritschenform angebotenen Lieferwagen wahlweise mit zwei unterschiedlichen Batterieversionen mit 10,5 kWh und 16,0 kWh auf den Markt zu bringen. Die Reichweite im japanischen JC 08-Fahrzyklus beträgt damit 100 Kilometer beziehungsweise 150 Kilometer.

Der Mitsubishi Minicab wird seit 1966 als Klein-Lieferwagen in Japan hergestellt und wurde immer wieder modernisiert und den Anforderungen angepasst. Neben den Transporter-Versionen gibt es den Minicab auch als Van und Freizeitauto. Wahlweise ist er mit Heck- oder Allradantrieb erhältlich. Geladen werden kann der Mitsubishi Minicab-MiEV an jeder handelsüblichen Steckdose und an einer öffentlichen Stromtankstelle.

 (ampnet/jri)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Amri-Ausschuss in NRW nimmt Rolle von V-Mann ins Visier

Amri-Ausschuss in NRW nimmt Rolle von V-Mann ins Visier

Fahrgeschäfte, Buden, Zelte: Das gefällt den Besuchern am besten 

Fahrgeschäfte, Buden, Zelte: Das gefällt den Besuchern am besten 

Das sind die zehn reichsten Menschen der Welt

Das sind die zehn reichsten Menschen der Welt

Werder-Ankunft in Köln

Werder-Ankunft in Köln

Meistgelesene Artikel

Verbrauche ich weniger Sprit, wenn der Tank nicht voll ist?

Verbrauche ich weniger Sprit, wenn der Tank nicht voll ist?

Bald ist Premiere: Audi teasert neuen A7 Sportback

Bald ist Premiere: Audi teasert neuen A7 Sportback

Dieser Zebra-Streifen rettet Leben - Jeder würde sofort abbremsen

Dieser Zebra-Streifen rettet Leben - Jeder würde sofort abbremsen

Handy, Rettungsgasse & Co: Ab heute gelten härtere Strafen

Handy, Rettungsgasse & Co: Ab heute gelten härtere Strafen

Kommentare