Paris 2016

Elektro-SUV: Mercedes Generation EQ

Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
1 von 15
Mobilität für die Zukunft: Mercedes „Generation EQ“.
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
2 von 15
Die Mercedes „Generation EQ“ ist ein SUV-Coupés mit Elektroantrieb. Im nahtlos verglasten Kühlergrill leuchtet ein weißer Mercedes Stern.
Der Mercedes „Generation EQ“ hat zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 300 kW (400 PS) an Bord.
3 von 15
Der Mercedes „Generation EQ“ hat zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 300 kW (400 PS) an Bord.
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
4 von 15
Per Induktion oder per Kabel kann der Akku geladen werden.
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
5 von 15
Verdeckte Scheibenwischer, Kameras statt Außenspiegel und die Türgriffe fehlen - das Design soll die gestreckte fließende Silhouette beim Mercedes „Generation EQ“ unterstreichen.
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
6 von 15
Die Motorhaube ist glänzend schwarz, das Panoramadach beim Mercedes „Generation EQ“ dunkel getönt.
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
7 von 15
Breite Schultern und 21-Zoll-Räder sorgen beim Mercedes „Generation EQ“ für einen Gelände-Look.
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
8 von 15
Der Mercedes „Generation EQ“ verfügt über vier Sitzplätze.

Große Reifen, glatte Flächen und elektrisch: der Mercedes Generation EQ. Doch das SUV-Coupé ist mehr als ein futuristisches Showcar. Es ist ein Symbol für die Zukunft.

In weniger als fünf Sekunden beschleunigt der Mercedes Generation EQ aus dem Stand auf Tempo 100. Für diesen kraftvollen Antrieb sorgen zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von bis zu 300 kW (700 Newtonmetern) und ein permanenter Allradantrieb. Die Reichweite soll mit einer vollen Batterie laut den Stuttgartern bei bis zu 500 Kilometern liegen. Per Induktion oder per Kabel kann der Akku geladen werden.

Das Konzept „Generation EQ“ ist laut Mercedes seriennah und gibt „den Ausblick auf eine modellübergreifende Elektrofahrzeugarchitektur für batteriegetriebene Fahrzeuge.“

Plattform für mehrere Modelle

Dank eines modularen Systembaukastens sind Radstand und Spurweite sowie alle übrigen Komponenten, insbesondere die Batterien, variabel, heißt es. Die Basisarchitektur eignet sich demnach für SUVs, Limousinen, Coupés und weitere Modellreihen.

Unter der Marke „EQ“ möchten die Stuttgarter in Zukunft neben Elektro-Autos unter anderem Ladestationen für zu Hause oder auch Energiespeicher anbieten. Der Name stehe für „Electric Intelligence“.

Die neuen Elektro-Autos von Mercedes sollen an einer bestimmten Lichtsignatur erkannt werden. Dabei steht vor allem als Erkennungszeichen der Kühlergrill im Fokus. Hinter einer schwarz verglasten Fläche leuchtet dort ein Mercedes-Stern in weiß.  

ml

Das könnte Sie auch interessieren

Ausbildungsmesse an den BBS Rotenburg - der Donnerstag

Die Ausbildungsmesse der Rotenburger Berufsbildenden Schulen (BBS) ist am Donnerstag zu Ende gegangen. Zwei Tage haben sich Schüler aller Schulzweige …
Ausbildungsmesse an den BBS Rotenburg - der Donnerstag

Kirchdorfer Herbstmarkt - der Mittwoch

Tag drei beim Kirchdorfer Herbstmarkt bei bestem Herbstwetter: Die Stimmung ist ebenso gut und die Ortsmitte mutiert erneut zum Treffpunkt. Erst zum …
Kirchdorfer Herbstmarkt - der Mittwoch

Berufsfindungstag an der Oberschule Dörverden

Dichtes Gewusel herrschte in dieser Woche beim Berufsfindungstag an der Oberschule Dörverden, wo sich die Jahrgänge acht bis zehn um mehr als 30 …
Berufsfindungstag an der Oberschule Dörverden

Fotostrecke: Training in der Länderspielpause - Pizarro bricht ab

Beim Werder-Training am Dienstagnachmittag stand nur eine kleine Trainingsgruppe auf dem Platz. Es fehlten insgesamt 13 Werder-Profis, weil sie mit …
Fotostrecke: Training in der Länderspielpause - Pizarro bricht ab

Meistgelesene Artikel

Audi-Fahrer mit fast 200 km/h erwischt - Polizei macht sich bei Facebook Luft

Audi-Fahrer mit fast 200 km/h erwischt - Polizei macht sich bei Facebook Luft

Schock: Deutschen Tankstellen gehen Benzin und Diesel aus

Schock: Deutschen Tankstellen gehen Benzin und Diesel aus

150 Kilometer in zwölf Minuten? Die Hyperloop-Technik von Elon Musk nimmt Fahrt auf

150 Kilometer in zwölf Minuten? Die Hyperloop-Technik von Elon Musk nimmt Fahrt auf

Die perfekte Nocke: Die BMW R 1250 RT im Test

Die perfekte Nocke: Die BMW R 1250 RT im Test

Kommentare