Cadillac One

Mehr Gadgets als James Bond: Das versteckt sich in Trumps Limousine

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Das "Biest" begleitet den US-Präsidenten auf jeder Reise und schützt ihn mit zahlreichen Sicherheitssystemen.

Egal wohin der US-Präsident reist, sein Cadillac One ist immer bei ihm – und das "Biest" genannte Auto ist vollgestopft mit unglaublichen Abwehrmaßnahmen.

Wenn US-Präsident Donald Trump diese Woche nach Großbritannien reist, darf das "Biest" nicht fehlen – seine Limousine, die auch als Cadillac One bekannt ist. In diesem Auto kann Trump niemand etwas anhaben. Dafür sorgen zahlreiche Sicherheitsfunktionen.

Feuerlöschsystem und Nachtsichtkameras

Mit welchen Systemen der US-Präsident geschützt wird, hat das Online-Portal "The Sun" erklärt. Demnach verfügt das acht Tonnen schwere "Biest" unter anderem über ein Feuerlöschsystem, das auch in Rennautos zum Einsatz kommt.

Gefahren wird die Limousine von speziell trainierten Agenten des Secret Service. Diese können auf Kameras zugreifen, die auch über Nachtsicht verfügen. Gesteuert werden diese über das Armaturenbrett.

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Geschützt vor Kugeln und Bomben

Damit dem US-Präsidenten im "Biest" nichts passiert, ist die Karosserie extra verstärkt. Die Fenster bestehen angeblich aus fünf Schichten Glas und thermoplastischen Kunststoffen. Auf diese Weise kann keine Kugel die Fenster durchdringen. Nachteil: Nur das Fenster des Fahrers soll sich öffnen lassen.

Die Karosserie selbst bestehe aus einer 12,7 Zentimeter dicken Panzerung aus Aluminium, Stahl, Titan und Keramik. Zusätzlich stärken Fiberglas-Platten das Auto. Das Fahrgestell wird laut The Sun durch Stahlplatten vor Granaten und Bomben geschützt.

Selbst die Reifen seien verstärkt mit hitzebeständigem Kevlar. Sollten die Reifen doch zerstört werden, könne man das "Biest" dennoch sicher steuern.

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Panikknopf und strotzend vor Waffen

Wenn dem Präsidenten Gefahr droht, kann er im Wageninneren einen Panikknopf drücken und die Secret-Service-Agenten alarmieren. Selbst vor Angriffen mit Chemiewaffen soll der US-Präsident geschützt sein, denn das "Biest" verfüge über einen eigenen Sauerstoffvorrat. Im Fall, dass der Präsident verletzt wird, sollen Blutkonserven mit seiner Blutgruppe vorrätig sein.

Aber auch Waffen fehlen nicht in der Präsidenten-Limousine. Wie The Sun berichtet, lagern mehrere Schrotflinten und Tränengas-Werfer im Wagen. Zudem seien im Frontgrill Waffen versteckt und im Kofferraum weitere Tränengas- sowie Rauchbomben-Werfer verbaut.

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anb

Kuriose Blitzer-Bilder: Die verrücktesten Radarfotos

Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
Kurioses Blitzer-Bild: Pferd von Radarfalle geblitzt.
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt.
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