Neuauflage einer Legende

Land Rover Defender: Der Dino kehrt zurück

Am aktuellen Land Rover Defender soll laut Hersteller alles neu sein.
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Am aktuellen Land Rover Defender soll laut Hersteller alles neu sein.

2017 stellte Land Rover den legendären Defender ein. Die Fans bangten um einen Nachfolger - jetzt bekommen sie ihn. Vieles ist neu, aber eines bleibt beim Alten.

  • 2017 endete die Produktion des letzten Land Rover Defender.
  • Jetzt wird die neue Generation in der Slowakei gebaut.
  • Ab April sollen die Auslieferungen beginnen.

Kronberg im Taunus - Als bei Land Rover vor vier Jahren der letzte Land Rover Defender vom Band rollte, ging eine Ära zu Ende. Doch die Freunde des Gelände-Dinos mussten nicht lange warten: Im vergangenen Herbst präsentierte der englische Hersteller den Nachfolger, seit Kurzem wird der neue Defender im Werk in Nitra (Slowakei) produziert und kann nun bestellt werden. 

Ab dem 2. April hat der Defender seinen Auftritt im neuen James Bond-Streifen:

Der Zeitpunkt ist passend, denn ab April sollen die ersten Fahrzeuge ausgeliefert werden.

Land Rover Defender: Vieles neu, aber bewährte Stärken 

Alles am aktuellen Defender sei neu, sagt Land Rover. Der Offroader baut auf einer komplett neuen Plattform. Das Design ist natürlich dem aktuellen Zeitgeist angepasst, die charakteristischen kurzen Karosserieüberhänge vorne und hinten, die zu guten Geländefähigkeiten beitragen, sind aber geblieben. 

Ein technisches Schmankerl ist das neue Programm Terrain Response 2, das auf jedem Untergrund eine individuelle oder sich automatisch anpassende Traktionseinstellung ermöglicht. Die Bodenfreiheit beträgt maximal 291 Millimeter, die Wattiefe bis zu 900 Millimeter. Bis zu 900 Kilogramm Nutzlast sind möglich.

Auch interessant: 40 Jahre und kein bisschen langweilig: Die neue Mercedes-G-Klasse im Alltagstest

Land Rover Defender: Im Motorenportfolio findet sich auch ein Mildhybrid

In der üblicherweise fünfsitzigen Version 110 ist auch eine 5+2-Sitzkonfiguration möglich, der kleinere 90er wird mit fünf oder sechs Plätzen angeboten. Motorisiert wird der Allradler in beiden Größen mit je zwei Diesel- und Benzinmotoren (200 bis 400 PS, Letzterer als Mildhybrid). Als Ersten gibt's den fünftürigen Defender 110, der zu Preisen ab 55 600 Euro beim Händler stehen wird. Der kleinere Defender 90, der ab sofort bestellt werden kann, kostet ab 49.700 Euro. Die ersten Exemplare des Defender 110 sollen im Frühjahr an die Kunden ausgeliefert werden, der Defender 90 steht im Sommer dann beim Händler.

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Volker Pfau

Außen rustikal, innen vornehm: Der Ssangyong Musso im Test

Mischung aus Lastenwagen und Lifestyle-Auto: Der Ssangyong Musso ist ab 23.990 Euro zu haben. Foto: Ssangyong
Mischung aus Lastenwagen und Lifestyle-Auto: Der Ssangyong Musso ist ab 23.990 Euro zu haben. Foto: Ssangyong
Der Vierzylinder-Diesel-Motor mit 133 kW/181 PS knurrt laut, aber entwickelt stolze 400 Nm. Foto: Ssangyong
Der Vierzylinder-Diesel-Motor mit 133 kW/181 PS knurrt laut, aber entwickelt stolze 400 Nm. Foto: Ssangyong
Die Pritsche des Musso hat eine Länge von 1,30 Metern. Foto: Ssangyong
Die Pritsche des Musso hat eine Länge von 1,30 Metern. Foto: Ssangyong
Der Ssangyong Musso ist mit einem großen Monitor mit glasklarer Grafik hinter dem Lenkrad und mit einer soliden Touchscreen-Navigation ausgestattet. Foto: Ssangyong
Der Ssangyong Musso ist mit einem großen Monitor mit glasklarer Grafik hinter dem Lenkrad und mit einer soliden Touchscreen-Navigation ausgestattet. Foto: Ssangyong
Rustikales Fahrverhalten: Auf den Transport schwerer Lasten ausgelegt, poltert das Fahrwerk des Musso bei leerer Ladefläche bisweilen ziemlich ruppig über Unebenheiten. Foto: Ssangyong
Rustikales Fahrverhalten: Auf den Transport schwerer Lasten ausgelegt, poltert das Fahrwerk des Musso bei leerer Ladefläche bisweilen ziemlich ruppig über Unebenheiten. Foto: Ssangyong
Üppiges Sicherheitspaket: Der Musso lässt sich mit sechs Airbags sowie Assistenten ausstatten, die auf den Querverkehr achten oder die Spur halten. Foto: Ssangyong
Üppiges Sicherheitspaket: Der Musso lässt sich mit sechs Airbags sowie Assistenten ausstatten, die auf den Querverkehr achten oder die Spur halten. Foto: Ssangyong

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