Twizy, Isetta, Elio

Kaum zu glauben: Diese skurrilen Fahrzeuge gibt es wirklich

Der Supersportwagen Valkyrie vom britischen Hersteller Aston Martin passt eher zur Formel 1 als in den normalen Straßenverkehr. Auffallend sind die beiden Schalensitze innendrin und die Flügeltüren.
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Der Supersportwagen Valkyrie vom britischen Hersteller Aston Martin passt eher zur Formel 1 als in den normalen Straßenverkehr. Auffallend sind die beiden Schalensitze innendrin und die Flügeltüren.
Der VW Sedric - was für Self Driving Car steht - ist ein autonom fahrendes Fahrzeug. Während es sich hier nur um eine Design-Studie handelt,...
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Der VW Sedric - was für Self Driving Car steht - ist ein autonom fahrendes Fahrzeug. Während es sich hier nur um eine Design-Studie handelt,...
...sehen Sie hier, wie der Wagen in Realität aussieht. Als Insasse muss lediglich ein Knopf bedient werden - den Rest erledigt das Auto.
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...sehen Sie hier, wie der Wagen in Realität aussieht. Als Insasse muss lediglich ein Knopf bedient werden - den Rest erledigt das Auto.
BMW bezeichnete sein Rollermobil als "Motocoupé". Im Volksmund erhielt der Isetta aber auch zahlreiche andere Bezeichnungen wie "Knutschkugel" oder "Schlaglochsuchgerät" wegen der hinten engeren Spurweite. Besonders ist auch die Fahrzeugtür, die sich vorne am Wagen befindet.
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BMW bezeichnete sein Rollermobil als "Motocoupé". Im Volksmund erhielt der Isetta aber auch zahlreiche andere Bezeichnungen wie "Knutschkugel" oder "Schlaglochsuchgerät" wegen der hinten engeren Spurweite. Besonders ist auch die Fahrzeugtür, die sich vorne am Wagen befindet.
Offiziell gilt der Renault Twizy nicht als Auto, sondern fällt unter die Kategorie Quad. Deshalb erhalten Käufer auch keine staatliche Förderprämie für den Kauf dieses 80 km/h schnellen Stromers.
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Offiziell gilt der Renault Twizy nicht als Auto, sondern fällt unter die Kategorie Quad. Deshalb erhalten Käufer auch keine staatliche Förderprämie für den Kauf dieses 80 km/h schnellen Stromers.
Die englische Firma Morgan machte 1909 aus dem Three-Wheeler nicht ohne Grund ein Dreirad - auf diese Weise wurde er als Motorrad versteuert und war somit preislich viel günstiger für Kunden. Ungefähr 30.000 Exemplare wurden bis 1953 produziert.
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Die englische Firma Morgan machte 1909 aus dem Three-Wheeler nicht ohne Grund ein Dreirad - auf diese Weise wurde er als Motorrad versteuert und war somit preislich viel günstiger für Kunden. Ungefähr 30.000 Exemplare wurden bis 1953 produziert.

Manche Fahrzeuge wirken so abgedreht und surreal, dass man meinen könnte, es gäbe sie nur im Film. Doch nicht bei diesen skurrilen Gefährten.

Möchten Sie einen Renault Twizy fahren oder mit einem Morgan Three-Wheeler durch die Gegend brettern? Beide Fahrzeuge machen nicht unbedingt den sichersten oder gar fahrtüchtigsten Eindruck - trotzdem können Sie mit ihnen die Straßen unsicher machen.

In der Fotostrecke oben finden Sie eine Reihe der abgedrehtesten Fahrzeuge, die je gebaut wurden.

Von Franziska Kaindl

Zu ausgeflippt: Diese Sportflitzer waren ihrer Zeit voraus

Vorsicht vor diesem Gefährt: Ab 270 km/h erzeugt der Gumpert Apollo Sport so viel Anpressdruck, dass er glatt an der Decke fahren könnte. Ausgedacht hat sich das Ganze der ehemalige Audi-Motorchef Roland Gumpert.  
Vorsicht vor diesem Gefährt: Ab 270 km/h erzeugt der Gumpert Apollo Sport so viel Anpressdruck, dass er glatt an der Decke fahren könnte. Ausgedacht hat sich das Ganze der ehemalige Audi-Motorchef Roland Gumpert.   © GUMPERT Sportwagen Manufaktur GmbH
Der Lotus Sirius war ein ambitioniertes Projekt des Turbo-Spezialisten Kurt Lotterschmidt. Mit 1000 PS sollte er die 400 km/h-Grenze knacken. Nachdem einige Investoren nach der Präsentation des Projektes wieder absprangen, wurde aus dem Sportwagen allerdings nie mehr als ein Einzelstück.
Der Lotus Sirius war ein ambitioniertes Projekt des Turbo-Spezialisten Kurt Lotterschmidt. Mit 1000 PS sollte er die 400 km/h-Grenze knacken. Nachdem einige Investoren nach der Präsentation des Projektes wieder absprangen, wurde aus dem Sportwagen allerdings nie mehr als ein Einzelstück. © Lotec GmbH

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