System ausgetrickst?

Immer rücksichtsloser: Tesla-Fahrer sitzt nicht einmal hinterm Steuer

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In einem Tesla Model S machte es sich ein Fahrer mal wieder besonders bequem (Symbolbild).

Oft genug ist von Tesla-Fahrern zu hören, die es sich hinterm Steuer des autonomen Autos bequem machen und einfach schlafen. Dieser Fahrer setzt dem eine Schippe drauf. 

Autonomes Fahren klingt für viele verlockend - für manche schon fast zu verlockend. So sehr, dass beinahe regelmäßig neue Videos im Netz auftauchen, die Autofahrer beim Schlafen hinterm Steuer zeigen. Vor allem Tesla ist bei der Entwicklung von Autopiloten vorne mit dabei, weshalb vornehmlich Tesla-Modelle in diese Vorfälle verwickelt sind.

Fahrer schläft im Tesla - aber nicht wie "üblich"

Nun ist wieder ein derartiges Video auf Twitter aufgetaucht, welches der ganzen Sache sogar noch eine Schippe drauflegt: Als ob das Schlafen hinterm Steuer nicht schon gefährlich und rücksichtslos genug wäre, befindet sich der Fahrer in diesem Filmchen beim Schlafen auf der Rückbank des Autos! Dabei ist der Tesla mit 115 unterwegs - ob Kilometer oder Meilen pro Stunde ist nicht klar.

Auch interessant: Tesla mit 120 km/h auf der Autobahn unterwegs - der Fahrer scheint anderweitig beschäftigt.

Der Nutzer, der das Video postete, schreibt dazu: "Menschen sind wirklich bescheuert." Allerdings ist nicht klar, ob der User das Video selbst gefilmt hat - schließlich wurde es vom Beifahrersitz des Teslas aus gemacht. In dem Fall hätte er selbst fahrlässig gehandelt.

Zudem wundern sich Nutzer, warum das Autopilotsystem von Tesla nicht Alarm schlägt. Dies ist in der Regel der Fall, wenn sich die Hände des Fahrers nicht am Lenkrad befinden. Vermutlich trickst aber der Getränkehalter am Lenkrad das System aus, indem eine Berührung vorgetäuscht wird.

Ihre Meinung ist gefragt!

Lesen Sie auch: Mit leerem Tank gestrandet: Gelten Bußgelder auch bei E-Autos?

Fahren E-Autos wirklich anders als "normale" Autos?

Ein Ausflug in die Berge ist mit dem vollelektrischen BMW i3 möglich. Das Gute an Elektroautos: Beim Bergabfahren kann durch die Bremsenergie die Batterie wieder ein wenig aufgeladen werden. Foto: BMW
Ein Ausflug in die Berge ist mit dem vollelektrischen BMW i3 möglich. Das Gute an Elektroautos: Beim Bergabfahren kann durch die Bremsenergie die Batterie wieder ein wenig aufgeladen werden. © BMW
Die Cockpits von Elektroautos - wie hier das des BMW i3 - sind noch vergleichsweise herkömmlich. Technisch wäre durchaus mehr möglich, zum Beispiel die Steuerung über einen Joystick. Foto: BMW
Die Cockpits von Elektroautos - wie hier das des BMW i3 - sind noch vergleichsweise herkömmlich. Technisch wäre durchaus mehr möglich, zum Beispiel die Steuerung über einen Joystick. © BMW
In Elektroautos informieren die Displays - wie hier im Jaguar I-Pace - auch darüber, wohin die Energie fließt. So ist erkennbar, wenn sich der Akku durch schnelles Fahren entleert. Foto: Florian Schuh
In Elektroautos informieren die Displays - wie hier im Jaguar I-Pace - auch darüber, wohin die Energie fließt. So ist erkennbar, wenn sich der Akku durch schnelles Fahren entleert. © Florian Schuh
Im großen Display des I-Pace ist der Ladestand der Batterie und die Reichweite für den Fahrer jederzeit gut zu erkennen. Foto: Florian Schuh
Im großen Display des I-Pace ist der Ladestand der Batterie und die Reichweite für den Fahrer jederzeit gut zu erkennen. © Florian Schuh
Christian Löer ist Marketing-Chef bei Jaguar/Landrover Deutschland. Foto: Florian Schuh
Christian Löer ist Marketing-Chef bei Jaguar/Landrover Deutschland. © Florian Schuh
Im Nissan Leaf kann der Fahrer das E-Pedal aktivieren. Das Gaspedal ist dann gleichzeitig auch das Bremspedal. Foto: Nissan
Im Nissan Leaf kann der Fahrer das E-Pedal aktivieren. Das Gaspedal ist dann gleichzeitig auch das Bremspedal. © Nissan
Laden während das Auto - in diesem Fall der Nissan Leaf - parkt? Noch ist das in vielen Städten in Deutschland nicht flächendeckend möglich. Foto: Nissan
Laden während das Auto - in diesem Fall der Nissan Leaf - parkt? Noch ist das in vielen Städten in Deutschland nicht flächendeckend möglich. © Nissan
Gareth Dunsmore ist Electric Vehicle Director bei Nissan Europa. Foto: Nissan
Gareth Dunsmore ist Electric Vehicle Director bei Nissan Europa. © Nissan
Tankdeckel auf und schnell Benzin nachfüllen - das geht bei Elektroautos nicht. Um die Batterie wieder auf 80 Prozent aufzuladen, müssen die Autos bei Schnellladestationen mindestens eine halbe Stunde an den Stecker. Foto: Florian Schuh
Tankdeckel auf und schnell Benzin nachfüllen - das geht bei Elektroautos nicht. Um die Batterie wieder auf 80 Prozent aufzuladen, müssen die Autos bei Schnellladestationen mindestens eine halbe Stunde an den Stecker. © Florian Schuh
Der Jaguar I-Pace ist das erste vollelektrische Auto des Herstellers. Für den Sprint vonn 0 auf 100 braucht der Wagen mit seinen 294 kW/400 PS nur 4,8 Sekunden. Foto: Florian Schuh
Der Jaguar I-Pace ist das erste vollelektrische Auto des Herstellers. Für den Sprint vonn 0 auf 100 braucht der Wagen mit seinen 294 kW/400 PS nur 4,8 Sekunden. © Florian Schuh

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