Vom Kleinwagen bis zum Edelschlitten

IAA 2017: Diese zwölf Traumautos können Sie jetzt schon kaufen

1. Seat Arona - der kleine Bruder des Ateca.
1 von 12
1. Seat Arona - der kleine Bruder des Ateca.
1. Der Skoda Karoq. Sein Name stammt übrigens von Ureinwohnern aus Alaska.
2 von 12
2. Der Skoda Karoq. Sein Name stammt übrigens von Ureinwohnern aus Alaska.
2. Der Opel Grandland X fordert den VW Tiguan heraus.
3 von 12
3. Der Opel Grandland X fordert den VW Tiguan heraus.
3. Jaguar E-Pace ist der kleine Bruder des F-Pace und ist für 35.000 Euro zu haben.
4 von 12
4. Jaguar E-Pace ist der kleine Bruder des F-Pace und ist für 35.000 Euro zu haben.
4. Der Hyundai Kona überzeugt durch ein frisches Design und einen erschwinglichen Preis.
5 von 12
5. Der Hyundai Kona überzeugt durch ein frisches Design und einen erschwinglichen Preis.
5. Klein und kompakt: Der Kia Stonic.
6 von 12
6. Klein und kompakt: Der Kia Stonic.
6. Hyundai stellte den i30 Fastback vor.
7 von 12
7. Hyundai stellte den i30 Fastback vor.
7. Der Ferrari Portofino hat zwar viel unter der Haube, kommt jedoch etwas bieder daher.
8 von 12
7. Der Ferrari Portofino hat zwar viel unter der Haube, kommt jedoch etwas bieder daher.

Unter den Modellen, welche die Hersteller bei der IAA 2017 präsentieren, ist vom Kompaktwagen bis zur Luxuskarosse alles dabei. Diese Autos sind bereits erhältlich.

1. Seat Arona

Wer A sagt und einen SUV will, muss bei Seat nicht unbedingt einen Ateca kaufen, sondern kann jetzt eine Nummer darunter beim neuen Seat Arona zuschlagen. Ab 16.990 Euro mit einem 1-Liter-Dreizylinder (95 PS). Wer es ein wenig schneller mag, kann bis zu 150 PS haben, das Auto kostet dann aber 24.980 Euro.

2. Skoda Karoq

Messepremiere für den Yeti-Nachfolger: Der Skoda Karoq ist 4,38 Meter lang, 1,61 Meter hoch und kostet in der kleinsten Ausstattungsvariante ab 24.920 Euro. Mit 521 Litern Kofferraumvolumen bietet er den meisten Platz in seiner Klasse, bei umgeklappter Rückbank schluckt der Karoq sogar 1.810 Liter. Woher der Name stammt? Wieder einmal standen die Ureinwohner von Kodiak Island in Alaska Pate. In deren Sprache heißt KAA'RAQ so viel wie Automobil und RUQ bedeutet Pfeil.

3. Opel Grandland X

Viel Feind, viel Ehr - so dürfte es dem VW Tiguan, dem Klassenprimus der Kompakt-SUV´s, gehen. Mit dem Opel Grandland X kommt der nächste Gegner auf den Markt. Ab 23.700 Euro gibt es viel Auto mit viel Platz (Kofferraum bis zu 1652 Liter Fassungsvermögen). Motoren kommen von der Konzernschwester Peugeot, dann werden es wohl Benziner zwischen 130 und 165 PS werden, und Diesel zwischen 120 und 180 PS.

4. Jaguar E-Pace

Und noch ein SUV, und noch einer aus dem Hause Jaguar/ Land Rover. Der Jaguar E-Pace ist eine Hausnummer kleiner als der F-Pace und kommt zu Preisen ab knapp 35.000 Euro auf den Markt. Ausgestattet mit Allrad und der Neun-Stufen-Automatik von ZF wird der E-Pace ausschließlich von Vierzylinder- Motoren zwischen 150 Diesel-PS bis hin zu 300-Benziner- Pferdestärken angetrieben.

5. Hyundai Kona

Cooles Design, kleine Preise: So kennt man Hyundai. Diese Linie setzt sich auch beim kleinsten SUV durch, dem neuen Kona. Üppige Beplankungen und Zweifarben-Lackierung geben dem Kleinen Lifestyle- Charakter, aber einen, den man sich leisten kann: ab 17.500 Euro.

6. Kia Stonic

Der Kona heißt bei Kia Stonic. Gleiche Technik, anderes Aussehen. Den Kompakt-SUV gibt es in 20 Farbkombinationen, alleine das Dach kann man in fünf verschiedenen Kontrastfarben zur Karosserie wählen. Der Kofferraum ist mit 352 Litern für einen Kleinwagen recht üppig und es gibt einen doppelten Ladeboden.

7. Hyundai i30

Als Fastback hat der Hyundai i30 schon fast elegante Qualitäten und dürfte vor allem außerhalb Europas Käufer finden. Auf der IAA wurde nun ein weiteres Derivat vorgestellt. Der i30 N, quasi der Golf GTI der Koreaner. Er kostet ab 29.700 Euro, bietet 250 PS und liegt damit um knapp 3.500 Euro unter seinem Widersacher. Wer noch 25 PS mehr haben will, der muss noch mal 2.500 Euro tiefer in die Tasche greifen.

Passend dazu: Die IAA-Neuheiten im Überblick.

8. Ferrari Portofino

An diesem Ferrari ist alles fino (=fein) und dass man im sündhaft teuren Portofino damit eine gute Figur macht, ist ebenfalls sicher. Unter der Haube werkelt ein V8 Turbo mit 3,9 Litern Hubraum, der 600 PS leistet und damit 40 mehr als das Vorgängermodell, der California T. In 3,5 Sekunden geht es aus dem Stand auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 320 Stundenkilometern. Was der Schöne aus Maranello kostet, ist noch nicht bekannt, der Vorgänger war ab 185 000 Euro zu haben, darunter geht es sicher nicht.

9. Bentley Continental GT

Was der Golf für Volkswagen ist, bedeutet der Continental für Bentley. Mit 70.000 produzierten Einheiten ist dieses Modell quasi das Brot-und-Butter-Auto der Edelmarke und hat das Überleben der britischen VW-Tochter gesichert. Der Nachfolger kommt wieder mit einem 12-Zylinder-Motor (635 PS) daher, schafft Tempo 100 nach 3,7 Sekunden - und das bei einem Gewicht bei deutlich über zwei Tonnen. Die Spitze liegt bei 333 km/h, der Preis bei 200.000 Euro.

10. Mercedes S-Klasse Coupé und Cabriolet

Es war immer schon ein wenig teurer, einen guten Geschmack zu haben - vor allem, wenn er unter einem besonderen Stern steht. Von daher ist die S-Klasse von Daimler nicht gerade ein Schnäppchen, was aber den Erfolg des Flaggschiffs nicht mindert. Denn die aktuelle S-Klasse ist die erfolgreichste in der Konzerngeschichte. Zu dem guten Ergebnis tragen sicher die beiden Edel-Derivate, das Coupé und das Cabriolet, bei, die jetzt als Facelift bei der IAA in Frankfurt vorgestellt wurden und vor allem optisch aufgehübscht wurden. Die Frontschürze hat deutlich an Charakter gewonnen, und zwar dank der größeren Lufteinlässe und der neuen Scheinwerfer mit einer anderen Leuchtgrafik. Apropos Licht: Wer das S-Klasse Coupé von hinten sieht, was bei den Motorisierungen bis zu 469 PS gut sein kann, der erblickt die neuen Rücklichter in OLED-Technik. Das ist nicht nur schick, sondern bringt auch mehr Sicherheit.

11. AMG Project One

Es gibt Autos, da weiß man schon von vorneherein, wie viele Käufer es geben wird. Im Fall des AMG Project One sind es genau 275, die das Hypercar erwerben können. Übrigens ein Glücksspiel, denn dieses Auto aus einer anderen Dimension ist bereits dreifach überzeichnet, und das bei einem Stückpreis von drei Millionen Euro. Dafür bekommt man feinste Formel-1-Hybrid-Technik mit 1000 PS.

12. Bugatti Chiron 0-400-0

Es gibt Rekorde, die sind so irre und so jenseits jeder vernünftigen Realität, dass sie schon fast wieder salonfähig sind. Der Rekord, den dieser Bugatti Chiron aufgestellt hat, ist so einer. In nur 41,9 Sekunden beschleunigt der Bolide von 0 auf Tempo 400 und bremst wieder auf 0 ab. Als sichtbares Symbol dieser wahrhaft spektakulären Leistung steht die Zahl 42 deshalb im Kühlergrill. Absolviert wurde die Rekordfahrt vom ehemaligen Formel-1-Rennfahrer Juan Pablo Montoya, der am Steuer des 1500 PS starken Bugatti (Drehmoment 1600 Nm) saß, der von einem W16-Mittelmotor angetrieben wird. Der Supersportwagen ist auf 500 Exemplare begrenzt, ohne Steuern liegt sein Preis bei 2,4 Millionen Euro.

Auch interessant: So stellen sich Deutsche die Zukunft der Elektro-Autos vor.

PS-Monster und Design-Fails: Die Tops und Flops der IAA

TOP 1: Elegant, kraftvoll und nicht zu übertrieben zeigt sich die "Rakete" Brabus Rocket 900 Cabrio, welche auf dem Mercedes-AMG S 65 basiert. Unter der Haube wüten 900 PS - damit schafft das Cabrio eine Spitze von 350 km/h. Ein echtes Schmuckstück!
TOP 1: Elegant, kraftvoll und nicht zu übertrieben zeigt sich die "Rakete" Brabus Rocket 900 Cabrio, welche auf dem Mercedes-AMG S 65 basiert. Unter der Haube wüten 900 PS - damit schafft das Cabrio eine Spitze von 350 km/h. Ein echtes Schmuckstück! © dpa
TOP 2: Dieses sonderbar anmutende Gefährt punktet zwar nicht beim Design, dafür jedoch beim guten Zweck. Es handelt sich bei dem von Doktoranden entwickelten "aCar" um ein kostengünstiges Batterieauto, das in afrikanischen Entwicklungsländern zum Einsatz kommen soll. Es ist sehr simpel konstruiert und soll per Batterie auf immerhin 11 PS kommen.
TOP 2: Dieses sonderbar anmutende Gefährt punktet zwar nicht beim Design, dafür jedoch beim guten Zweck. Es handelt sich bei dem von Doktoranden entwickelten "aCar" um ein kostengünstiges Batterieauto, das in afrikanischen Entwicklungsländern zum Einsatz kommen soll. Es ist sehr simpel konstruiert und soll per Batterie auf immerhin 11 PS kommen. © dpa
TOP 3: Ein echter Hingucker - der Lamborghini Aventador S. Die röhrende Maschine bietet 740 PS - damit schießt das Cabrio in drei Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht maximal 350 km/h. Als Normverbrauch nennen die Italiener stolze 16,9 Liter, was bei einem Anschaffungspreis von mindestens 373.263 Euro wahrscheinlich tragbar ist.
TOP 3: Ein echter Hingucker - der Lamborghini Aventador S. Die röhrende Maschine bietet 740 PS - damit schießt das Cabrio in drei Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht maximal 350 km/h. Als Normverbrauch nennen die Italiener stolze 16,9 Liter, was bei einem Anschaffungspreis von mindestens 373.263 Euro wahrscheinlich tragbar ist. © dpa
TOP 4: So stellt sich Audi die Zukunft des autonomen Fahrens vor. Das besondere an der Studie namens "Aicon": Es hat kein Lenkrad, die Elektronik allein kümmert sich um die Fahraufgaben. In dem 5,44 Meter langen Viersitzer gibt&#39s weder Instrumente noch Bedienelemente. Dafür überzeugt das Design des Zukunftsautos. Weiter so!
TOP 4: So stellt sich Audi die Zukunft des autonomen Fahrens vor. Das besondere an der Studie namens "Aicon": Es hat kein Lenkrad, die Elektronik allein kümmert sich um die Fahraufgaben. In dem 5,44 Meter langen Viersitzer gibt's weder Instrumente noch Bedienelemente. Dafür überzeugt das Design des Zukunftsautos. Weiter so! © Audi
TOP 5: Der Kleinwagen-Prototyp vom japanischen Autobauer Honda namens "Urban EV Concept" überzeugt nicht nur durch ein ansprechendes und wohlproportioniertes Design, sondern wirkt dabei auch etwas nostalgisch. Jetzt fehlt nur noch ein passender Elektromotor im Heck.
TOP 5: Der Kleinwagen-Prototyp vom japanischen Autobauer Honda namens "Urban EV Concept" überzeugt nicht nur durch ein ansprechendes und wohlproportioniertes Design, sondern wirkt dabei auch etwas nostalgisch. Jetzt fehlt nur noch ein passender Elektromotor im Heck. © Honda
FLOP 1: Das "Smart Vision EQ Concept" hat etwas insektenartiges an sich. Vielleicht sind es die flügelförmigen Türen, oder die fiesen Augen? Das elektronische Mini-Auto soll jedenfalls erst 2030 ausrollen. Bis dahin haben wir uns vermutlich auch an den Anblick gewöhnt.
FLOP 1: Das "Smart Vision EQ Concept" hat etwas insektenartiges an sich. Vielleicht sind es die flügelförmigen Türen, oder die fiesen Augen? Das elektronische Mini-Auto soll jedenfalls erst 2030 ausrollen. Bis dahin haben wir uns vermutlich auch an den Anblick gewöhnt. © dpa
FLOP 2: Dieser autonome Luxus-Schlitten namens "Symbioz" soll laut Hersteller Renault angeblich im Wohnzimmer parken. Ob er sich mit diesem protzigen Design in die häusliche Wohnlandschaft einfügt? Bei der IAA wurde er jedenfalls so präsentiert. Die vier Sitze aus Filz, Marmor und Holz lassen sich drehen. Fehlt nur noch die Magnum-Flasche Champagner, bei soviel übertriebenem Luxus.
FLOP 2: Dieser autonome Luxus-Schlitten namens "Symbioz" soll laut Hersteller Renault angeblich im Wohnzimmer parken. Ob er sich mit diesem protzigen Design in die häusliche Wohnlandschaft einfügt? Bei der IAA wurde er jedenfalls so präsentiert. Die vier Sitze aus Filz, Marmor und Holz lassen sich drehen. Fehlt nur noch die Magnum-Flasche Champagner, bei soviel übertriebenem Luxus. © dpa
FLOP 3: Der "BMW i Vision Dynamics" ist irgendwo zwischen den Stromern i3 und i8 angesiedelt. Soweit, so gut. Doch was haben sich die Designer eigentlich bei dieser Frontpartie gedacht? Entfernt erinnert sie an zwei Hasenzähne, die so gar nicht zum muskulösen Auftritt der Coupé-Studie passen.
FLOP 3: Der "BMW i Vision Dynamics" ist irgendwo zwischen den Stromern i3 und i8 angesiedelt. Soweit, so gut. Doch was haben sich die Designer eigentlich bei dieser Frontpartie gedacht? Entfernt erinnert sie an zwei Hasenzähne, die so gar nicht zum muskulösen Auftritt der Coupé-Studie passen. © dpa
FLOP 4: Ein Audi R8 mit Hinterradanrieb anstatt Allrad? Jahrelang ist laut den Ingolstädtern der Quattro-Antrieb für die typische Fahrdynamik verantwortlich. Jetzt haben die Entwickler beim neuen Ausführungen des R8 Coupé und Spyder die Vorderachse abgeklemmt. Doch keine Sorge: Es gibt ihn nach wie vor als Vierrad-Antrieb und der Zehnzylinder-Motor mit 5,2 Liter Hubraum ist immer noch der gleiche.
FLOP 4: Ein Audi R8 mit Hinterradanrieb anstatt Allrad? Jahrelang ist laut den Ingolstädtern der Quattro-Antrieb für die typische Fahrdynamik verantwortlich. Jetzt haben die Entwickler beim neuen Ausführungen des R8 Coupé und Spyder die Vorderachse abgeklemmt. Doch keine Sorge: Es gibt ihn nach wie vor als Vierrad-Antrieb und der Zehnzylinder-Motor mit 5,2 Liter Hubraum ist immer noch der gleiche. © Audi
FLOP 5: Im Jahr 2017 ist der Klappdach-Trend eigentlich passé, doch das scheint bei Ferrari nicht so ganz angekommen zu sein. Stattdessen präsentieren die Italiener mit dem neuen "Portofino" einen Sportroadster, der genauso langweilig aussieht wie sein Vorgänger "California". Vor allem das Heck des Portofino ist alles andere als schick und zeitgemäß. Daran ändert auch der brüllende V12-Motor nichts.
FLOP 5: Im Jahr 2017 ist der Klappdach-Trend eigentlich passé, doch das scheint bei Ferrari nicht so ganz angekommen zu sein. Stattdessen präsentieren die Italiener mit dem neuen "Portofino" einen Sportroadster, der genauso langweilig aussieht wie sein Vorgänger "California". Vor allem das Heck des Portofino ist alles andere als schick und zeitgemäß. Daran ändert auch der brüllende V12-Motor nichts. © Ferrari

Das könnte Sie auch interessieren

Der Montag beim Schützenfest in Twistringen

Der dritte und letzte Tag des Schützenfestes war auch gleichzeitig der Höhepunkt. Der König ist tot, es lebe der König. Philip Sander gab seine Kette …
Der Montag beim Schützenfest in Twistringen

Konzert von Bremavista im Kurpark Bruchhausen-Vilsen

Der Kurpark in Bruchhausen-Vilsen verwandelte sich am Mittwochabend im Rahmen der Reihe „Musik im Park“ in einen Salsa-Klub unter freiem Himmel. Dank …
Konzert von Bremavista im Kurpark Bruchhausen-Vilsen

Das Werder-Donnerstagstraining

Am Donnerstag traf sich die Mannschaft am Morgen zu einer ersten Trainingseinheit im Parkstadion zu einer ersten Einheit. Am Nachmittag radelten die …
Das Werder-Donnerstagstraining

Werder-Training am Freitag

Am Freitagmorgen trafen sich die Werder-Profis zu einer ersten Trainingseinheit.  
Werder-Training am Freitag

Meistgelesene Artikel

Dieser Golf wirkt unscheinbar, hat es aber faustdick unter der Haube

Dieser Golf wirkt unscheinbar, hat es aber faustdick unter der Haube

Autofahrer erhält Pöbel-Zettel - die Botschaft überschreitet eine Grenze

Autofahrer erhält Pöbel-Zettel - die Botschaft überschreitet eine Grenze

Fast 400 Euro Strafe für 20 Minuten parken - wegen eines dummen Fehlers

Fast 400 Euro Strafe für 20 Minuten parken - wegen eines dummen Fehlers

Mit diesen einfachen Tricks sparen Sie Sprit

Mit diesen einfachen Tricks sparen Sie Sprit