Es geht auch noch Swifter

Swift
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Mit schicker Blechhülle: Suzuki Swift macht viel her bei günstigen Preisen ab 10 990 Euro.

„Swift-Fahrer sind selbstbewusst und Design-orientiert,“ weiß Francesco Sini, Marketing-Leiter von Suzuki Deutschland. Selbstbewusst, weil ihnen ein guter Kleinwagen genügt...

...und sie kein hochpreisges Status-Symbol benötigen. Design-orientiert, weil so mutig und markant gezeichnet wie der Suzuki Swift soll es dann doch sein. Der Vorgänger Swift 3 war 2005 noch eine Revolution, hatte mit den eher biederen Vorgängern gar nichts gemein. Deshalb genügte für den Swift 4 jetzt eine sanfte Evolution, die nach außen so dezent wie ein Facelift wirkt. Technisch stehen beim neuen Suzuki Swift ab sofort sparsamere Motoren, erweiterte Ausstattung und dezent gewachsene Platzverhältnisse im Vordergrund.

Feines Ambiente: Das Interieur wirkt nun wertiger, alles ist sauber verarbeitet

Jeder dritte Suzuki in Deutschland ist ein Swift. Der Bestseller der Marke ist ihr bekanntestes und im Design europäischstes Modell. Der markante Mini-Rivale bietet in seiner jüngsten Auflage sieben Airbags und ESP in Serie. Die Höchstwertung von fünf Sternen im Euro-NCAP-Test bescheinigt dem Swift ein einwandfreies Sicherheitsniveau. Mit einer Preisspanne von 10 990 bis 15 490 Euro liegt er um bescheidene 290 Euro über dem Swift 3, bietet dafür aber mehr Grundausstattung, mehr Platz und zwei interessante Motoren: Der 1,2-Liter- Benziner mit 94 PS hat durch variable Ventil-Steuerung überraschend gute Durchzugskraft und wenig Durst: 5,0 l/100 km Normverbrauch sind keine leere Versprechung, denn wir schafften auf einer ersten Testfahrt von Erding an den Starnberger See sogar 4,9 l. Die durchschnittlich auffallend jungen Swift-Käufer (43 Jahre gegenüber 49 Jahre bei den Kleinwagen aller Marken) freuen sich über gut funktionierende Start-Stopp-Automatik in der gehobenen „Comfort“- Ausstattung. Einer der sparsamsten Kleinwagen

Süß! Der neue Suzuki Swift

überhaupt ist der Swift 1.3 Diesel mit glänzenden Werten: 4,2 l/100 km und nur 109 g CO2/km. 190 Nm Drehmoment bringt der Heizöl-Japaner schon bei 1750 Touren auf den Asphalt. Nach zwei Motorisierungen zum Marktstart folgt Ende 2011 ein Swift Sport mit größerem Benzinmotor, bereits ab kommenden Winter gibt es eine Allradversion und Automatik.

Ein Elektro-Swift mit kleinem Benziner als Reichweiten- Verlängerer (also nicht zum direkten Antrieb, sondern um Strom für den E-Motor zu erzeugen) ist derzeit in Japan mit 70 Exemplaren im Feldversuch unterwegs. Hierzulande käuflich könnte der Strom-Swift ab 2013 sein – für jene Designorientierten Swift-Freunde, die neben Selbst- auch noch ordentlich viel Umweltbewusstsein mitbringen.

Ralf Schütze

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