Fünf statt sieben: Mini konsolidiert Modellpalette

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Mit dem neuen Clubman soll die Mini-Modellpalette insgesamt neu aufgestellt werden. Roadster und Coupé wird es bald nicht mehr geben. Foto: BMW

Die Fahrzeugflotte von Mini wird verkleinert. Flaggschiff wird der neue Clubman, der wiederum einige Zentimeter zugelegt hat. Auch der Mini Cabrio soll sich zum Kundenliebling mausern.

Stockholm (dpa/tmn) - Mini konsolidiert die Modellpalette: Mit dem fortschreitenden Wechsel in die dritte Fahrzeuggeneration seit der Übernahme durch BMW wollen die Briten künftig nur noch fünf statt zuletzt sieben Baureihen anbieten, bestätigte ein Unternehmenssprecher.

Gleichzeitig wollen sie aber trotzdem neue Segmente erschließen und starten deshalb jetzt mit dem auf 4,25 Meter gestreckten Clubman zu Preisen ab zunächst 23 900 Euro erstmals in der Kompaktklasse, kündigte Markenchef Peter Schwarzenbauer an.

Neben diesem unkonventionellen Kombi mit sechs Türen und 360 bis 1250 Litern Stauraum wird es künftig nur noch den bekannten Drei- und den neuen Fünftürer, den geländegängigen Countryman sowie als nächste Neuheiten das Mini Cabrio geben. Der offene Viersitzer soll nach Informationen aus Unternehmenskreisen noch in diesem Jahr gezeigt werden und zum Saisonstart 2016 in den Handel kommen. Die mittlerweile eingestellten Baureihen Roadster und Coupé haben in dieser Planung offenbar keinen Platz mehr und werden deshalb erst einmal nicht erneuert.

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