Auf das Mikro kommt es an

Freisprecheinrichtung im Auto

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Die Nutzung von Mobiltelefonen im Auto ist in Deutschland nur bei der Verwendung einer Freisprecheinrichtung erlaubt. Foto: Jens Büttner

Autofahren und gleichzeitig telefonieren: Das geht mithilfe einer Freisprecheinrichtung. Wer sich die anschaffen will, sollte sich vorab informieren. Denn nicht mit jeder hört man den Gesprächspartner gut.

Göttingen (dpa/tmn) - Beim Kauf einer Freisprecheinrichtung für unterwegs müssen Autofahrer vor allem auf das Mikrofon achten. Denn Gesprächspartner gut hörbar über die Lautsprecher wiederzugeben, ist für die meisten Geräte kein Problem. Darauf weist das Telekommunikationsportal "Teltarif.de" hin.

Beim Mikrofon trennt sich dagegen die Spreu vom Weizen: Hier gelingt es den Angaben zufolge längst nicht allen Geräten, Sprache gut hörbar und ohne störende Nebengeräusche zu übertragen.

Um ungestört telefonieren zu können, sollten Verbraucher eine Freisprecheinrichtung daher vor dem Kauf ausprobieren und Testberichte studieren. Wichtig ist außerdem, das Mikrofon möglichst nah am Mund des Nutzers anzubringen, zum Beispiel an der A-Säule oder dem Armaturenbrett. Die Sicht des Fahrers sollte eine Freisprecheinrichtung aber natürlich nicht behindern.

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