60. Geburtstag

Gute alte Zeit: Kennen Sie noch den Fiat 600?

Fiat 600 Sonnendach (1955-1960).
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Im Jahr 1955 präsentierte Fiat auf dem Autosalon in Genf sein neues Modell: den Fiat 600. Der Fiat 600 ist der Nachfolger des seit 1936 gebauten Topolino. Im Foto der Fiat 600 mit Sonnendach (1955-1960).
Fiat 600 Multipla (1955-1960)
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Fiat 600 Multipla als Minivan (1955-1960): Der Kleinwagen ist jetzt 3,50 Meter lang. Karriere macht der Fiat 600 Multipla als Shuttle-Fahrzeug, viele leisten im Gästeservice von Hotels oder bei Taxi-Unternehmen Dienst. Als Kleintransporter Fiat 600T wird er zum treuen Helfer unzähliger Handwerker. Rund 77.000 Exemplare werden zwischen 1956 und 1960 gebaut.
Fiat 600 Multipla (1955-1960)
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Im Fiat 600 Multipla ist der Einbau einer dritten Sitzbank ist möglich. Sechs Personen haben in dem Auto Platz. Die beiden hinteren Sitzbänke lassen sich außerdem zu einer fast ebenen Ladefläche nach unten klappen.
Fiat 600 D (1964-1969)
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1960 kommt der Fiat 600D (1964-1969): Nun treiben 29 PS (21 kW) die Hinterachse an, die Höchstgeschwindigkeit steigt dadurch auf 110 km/h. Äußere Kennzeichen sind größere Rückleuchten und die unter die Hauptscheinwerfer verlegten Blinkleuchten.

Im Jahr 1955 präsentierte Fiat auf dem Autosalon in Genf sein neues Modell: den Fiat 600. Das ist nun 60 Jahre her. Ein Grund für die Italiener, den preiswerten Kleinwagen zu feiern.  

Mit dem Modell 600, beginnt für Fiat eine neue Zeitrechnung. Den Fiat 600 hat Ingenieur Dante Giacosa für eine vierköpfige italienische Familie gebaut und war damals schon für 590.000 Lire zu haben. Doch auch die Technik wie der wassergekühlte Vierzylinder im Heck und eine selbst tragende Karosserie, sind brandneu.

Anfangs leistete der Heckmotor 23 PS und erreichte im vierten Gang knapp Tempo 100. Der wassergekühlte Vierzylinder hat einen Vorteil: die Heizung funktioniert dadurch auch im Winter.

1956 erscheint der Fiat 600 Multipla: In dem 3,50 Meter langen Kleintransporter ist der Einbau einer dritten Sitzbank möglich. So haben sogar sechs Personen Platz.

1960 kommt der Fiat 600D: Nun treiben 29 PS (21 kW) die Hinterachse an, die Höchstgeschwindigkeit steigt dadurch auf 110 km/h. Äußere Kennzeichen sind größere Rückleuchten und die unter die Hauptscheinwerfer verlegten Blinkleuchten.

Bis 1969 werden im Stammwerk in Turin knapp 2,7 Millionen Fiat 600 gebaut, weltweit knapp fünf Millionen.

Übrigens: Zwei Jahre später (1957) bringen die Italiener den Fiat 500 auf den Markt.

ml

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