Feuer: Ferrari ruft 458 Italia zurück

Ferrari 458 Italia
+
Der Ferrari 458 Italia war erstmals im September 2009 auf der Frankfurter Automesse IAA präsentiert worden.

Der italienische Sportwagenhersteller Ferrari muss mehr als 1200 Autos vom Typ 458 Italia zurückrufen. Grund ist eine Reihe von mysteriösen Bränden der rund 200 000 Euro teuren Sportwagen.

Ferrari 458 Italia

Hier brennt der 10. Ferrari

Das Video sehen Sie hier

Bei allen Modellen des Typs 458 Italia, die vor dem 30. Juli vom Band gelaufen seien, müssten die Hitzeschutzmatten an den hinteren Radläufen ausgewechselt werden. Denn der Klebstoff, mit dem diese an den Kunststoffradhausabdeckungen befestigt seien, habe sich als nicht feuerfest erwiesen, sagte ein Sprecher des renommierten Autobauers am Donnerstag. Weltweit seien 1248 Wagen betroffen. Die Kunden erhielten Benachrichtigungen per Einschreiben, außerdem würden sie angerufen.

Wie viele Ferraris in Deutschland von der Rückrufaktion betroffen sind, konnte der Hersteller nicht sagen. Der Ferrari 458 Italia war erstmals im September 2009 auf der Frankfurter Automesse IAA präsentiert worden.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Österreichs ursprüngliche Alpentäler

Österreichs ursprüngliche Alpentäler

Was wir von den großen Reisenden lernen können

Was wir von den großen Reisenden lernen können

Der Millionenschlager Toyota Land Cruiser

Der Millionenschlager Toyota Land Cruiser

Heide Park Soltau nach Corona-Zwangspause wieder geöffnet

Heide Park Soltau nach Corona-Zwangspause wieder geöffnet

Meistgelesene Artikel

Wie nahe dürfen Autofahrer an Kreuzungen parken?

Wie nahe dürfen Autofahrer an Kreuzungen parken?

So reinigen Sie blitzschnell Ihre Autositze - mit diesen Hausmitteln

So reinigen Sie blitzschnell Ihre Autositze - mit diesen Hausmitteln

Kurzzeitkennzeichen: So beantragen Sie das gelbe Kennzeichen

Kurzzeitkennzeichen: So beantragen Sie das gelbe Kennzeichen

Auto anmelden: Diese Dokumente brauchen Sie dazu

Auto anmelden: Diese Dokumente brauchen Sie dazu

Kommentare