Paris 2014

Dacia Lodgy und Dokker machen jetzt auf SUV

+
Dacia Lodgy Stepway.

Wer kann, der kann, hat sich wohl Dacia gedacht. Auf dem Autosalon in Paris stellt der rumänische Autobauer den Lodgy und Dokker im "Stepway" Finish vor. Auch sonst gibt sich der Billig-SUV kämpferisch.  

Erst gab es den Dacia Sandero als Stepway, doch nun zieht der Autohersteller mit dem Lodgy und Dokker in einer Crossover-Version nach. Mit Chrom und Kunststoff aufgepäppelt feiern die beiden Modellen ihr Debüt auf dem Autosalon in Paris.

Zum Stepway-Look gehören neben Unterbodenschutz, Seitenschwellen, chromumrandete Nebelscheinwerfer auch Dachreeling und 16-Zoll-Leichtmetallräder. Der neue Dacia Dokker Stepway ist sogar mit einer zweiten Schiebetür zu haben.

Ab Werk sind beim Lodgy und beim Dokker Klimaanlage, Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Einparkhilfe hinten und das Multi­media-Navigationssystem mit 7-Zoll-Touchscreen-Monitor (18 Zentimeter) serienmäßig mit an Bord.

Zwei Motoren stehen beim Dacia Lodgy Stepway zur Auswahl: der TCe 115 oder der Diesel dCi 110. Der Dokker Stepway muss sich neben dem TCe 115 allerdings beim Dieselmotor mit dem dCi 90 zufrieden geben. Preise für die beiden Modelle gab Dacia noch nicht bekannt, der Sandero Stepway steht mit 9990 Euro auf der Liste.

Dacia Lodgy Stepway

ml

G7-Gipfel endet im Streit mit USA beim Klimaschutz

G7-Gipfel endet im Streit mit USA beim Klimaschutz

Räikkönen holt Pole Position vor Vettel

Räikkönen holt Pole Position vor Vettel

Sommerwetter in Deutschland: Ansturm auf Freibäder und Seen

Sommerwetter in Deutschland: Ansturm auf Freibäder und Seen

Wie Jäger mit Drohnen Rehkitze vor dem sicheren Tod retten

Wie Jäger mit Drohnen Rehkitze vor dem sicheren Tod retten

Meistgelesene Artikel

Carbage Run: Billige Schrottkiste statt teurer Oldtimer

Carbage Run: Billige Schrottkiste statt teurer Oldtimer

ADAC-Kindersitztest: Diese Modelle sind durchgefallen

ADAC-Kindersitztest: Diese Modelle sind durchgefallen

Neuer Seat Ibiza: Agil, komfortabel, bezahlbar

Neuer Seat Ibiza: Agil, komfortabel, bezahlbar

Ferrari 488 GTO: Knackt er die 700-PS-Grenze?

Ferrari 488 GTO: Knackt er die 700-PS-Grenze?

Kommentare