Benzin-Wucher: ADAC attackiert Konzerne

Berlin - Der ADAC wirft den Mineralölkonzernen Preistreiberei vor: Rund um Ostern oder Weihnachten seien "rein am Gewinn motivierte Mitnahmeeffekte durch Preiserhöhungen der Konzerne noch stärker ausgeprägt als in normalen Wochen".

Das sage der Präsident des Automobilclubs, Peter Meyer, der “Welt“ (Donnerstag). BP-Deutschlandchef Uwe Franke erklärte hingegen, die aktuell hohen Preise hätten nichts mit den bevorstehenden Feiertagen zu tun. Er verwies darauf, “dass die für den Benzinpreis maßgeblichen Notierungen für Ölprodukte in Rotterdam zurzeit auf Höchstniveau“ seien.

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Der Benzinpreis hat in der vergangenen Woche ein Allzeithoch erreicht, und zwar an einem Freitag, der oft der teuerste Tag zum Tanken ist. Aus einer aktuellen Untersuchung des ADAC zu den durchschnittlichen Kraftstoffpreisen an Wochentagen geht hervor, dass der Liter Benzin und Diesel freitags im Jahresschnitt 3,4 beziehungsweise 3,7 Cent mehr kostet als sonntags.

dpa

Mehr zum Thema:

Dschungelcamp 2017: Tag fünf im Busch in Bildern

Dschungelcamp 2017: Tag fünf im Busch in Bildern

DHB-Auswahl im Schongang ins WM-Achtelfinale

DHB-Auswahl im Schongang ins WM-Achtelfinale

Werder-Training am Dienstag

Werder-Training am Dienstag

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Meistgelesene Artikel

Gesuchter Bobbycar- „Falschparker“ stellt sich

Gesuchter Bobbycar- „Falschparker“ stellt sich

Neuer Bentley Continental Supersports erreicht Tempo 336

Neuer Bentley Continental Supersports erreicht Tempo 336

Kia Stinger will sportliche Oberklasse ausstechen

Kia Stinger will sportliche Oberklasse ausstechen

Storch macht Zwischenstopp auf parkendem Mini 

Storch macht Zwischenstopp auf parkendem Mini 

Kommentare