Reformplan

ADAC will sich von Tochterfirmen trennen

+

Düsseldorf/München - Noch im Januar hieß es, der ADAC wolle seine wirtschaftlichen Aktivitäten und seine Tochterfirmen nicht infrage stellen. Das sieht jetzt anders aus.

Dem Bericht der „Wirtschaftswoche“ nach prüfen derzeit sieben Arbeitsgruppen sämtliche Aktivitäten des Automobilclubs, der mit verschiedenen Unregelmäßigkeiten in die Kritik geraten war. Sie untersuchen der „Wirtschaftswoche“ zufolge auch, welche ADAC-Töchter „nicht in erster Linie mitgliedergetrieben sind und verkauft werden können“. Das Wirtschaftsmagazin beruft sich auf Informationen aus dem ADAC-Präsidium.

Der ADAC-Skandal - eine Chronologie

Der ADAC-Skandal - eine Chronologie

Ein Sprecher des ADAC verwies am Samstag auf den Reformplan, bei dem Struktur und Organisationsform des Autoclubs überprüft und moderner und transparenter gemacht werden sollen. Daran würden die sieben genannten Arbeitsgruppen mitwirken. Zu dem "Wirtschaftswoche"-Bericht sagte der Sprecher: „Ich kann es nicht ausschließen, aber auch nicht bestätigen.“

dpa

Mehr zum Thema:

Party mit Peter Wackel & Co. bei den 53. Sixdays Bremen

Party mit Peter Wackel & Co. bei den 53. Sixdays Bremen

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Neue Autos brauchen neue Marken: Das Phänomen der Submarken

Neue Autos brauchen neue Marken: Das Phänomen der Submarken

Dschungelcamp 2017: Tag vier im Busch in Bildern

Dschungelcamp 2017: Tag vier im Busch in Bildern

Meistgelesene Artikel

Gesuchter Bobbycar- „Falschparker“ stellt sich

Gesuchter Bobbycar- „Falschparker“ stellt sich

Ford bringt Geländewagen Bronco zurück

Ford bringt Geländewagen Bronco zurück

Neuer Bentley Continental Supersports erreicht Tempo 336

Neuer Bentley Continental Supersports erreicht Tempo 336

Kia Stinger will sportliche Oberklasse ausstechen

Kia Stinger will sportliche Oberklasse ausstechen

Kommentare