ADAC-Studie: Gurt und Airbag unzuverlässig

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Airbag und Gurt zählen zu den wichtigsten Lebensrettern im Auto.

Sie zählen zu den wichtigsten Lebensretter im Auto: Gurt und Airbag. Doch beim Frontalcrash zeigen die beiden noch große Schwächen, wie eine aktuelle ADAC-Studie zur Unfallforschung zeigt. 

Insgesamt wertete die ADAC-Unfallforschung 5.000 schwere Unfälle mit Blick auf die Notfallhelfer Airbag und Gurt aus.

Das Ergebnis zeigt, dass gerade ältere Menschen, Heranwachsende, Frauen und Personen mit wenig Gewicht bei Frontalkollisionen eindeutig benachteiligt sind. Sie alle müssen häufiger mit lebensbedrohlichen Verletzungen rechnen.

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Grund: Die Rückhaltesysteme für den Notfall auf den sogenannten „Norm-Mann“ ausgelegt sind. Er wiegt 75 Kilogramm und ist 1,75 Meter groß.

Personengruppen, die diesem Standard nicht entsprechen, haben im Fall eines Crashs entsprechend schlechtere Karten. Der ADAC fordert deshalb die Entwicklung von intelligenten Gurten und Airbags, die sich auch auf Personen außerhalb der Norm einstellen lassen und diese so besser schützen.

Quelle: ADAC 

 

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