ADAC: Hohes Verletzungsrisiko auf Rückbank

München - Wer bei einem Unfall im Auto hinten sitzt, hat ein deutlich höheres Verletzungsrisiko, als es Fahrer oder Beifahrer haben. Die Sicherheitsausstattung auf der Rückbank ist laut Testergebnissen des ADAC in den meisten Autos lückenhaft.

Das teilte der Automobilclub am Dienstag in München mit. Bei vielen Autos gibt es demnach auf den Rücksitzen nur einfache Gurtsysteme und unpassende Kopfstützen. Die Insassen sind damit unzureichend geschützt und können bei einem Unfall schweren Schaden nehmen. Abhilfe könnten laut ADAC Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer schaffen. Während diese Systeme bei modernen Autos im vorderen Bereich längst Standard seien, suchten die Tester sie auf den Rücksitzen oft vergebens. Bei den Kopfstützen bemängelten die Tester den häufig viel zu großen Abstand zum Kopf sowie fehlende Einstellmöglichkeiten vor allem für größere Personen. Positiv bewerteten die Tester die Sicherheit von Kindern auf dem Rücksitz. Diese seien in einem Kindersitz auf der Rückbank gut aufgehoben.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kinderkonzert in Verden

Kinderkonzert in Verden

So können Senioren ihre Fähigkeiten hinterm Steuer testen

So können Senioren ihre Fähigkeiten hinterm Steuer testen

Havertz stoppt Bayer-Krise - zwei Tore beim 3:2 in Rasgrad

Havertz stoppt Bayer-Krise - zwei Tore beim 3:2 in Rasgrad

Leipzig im ersten RB-Duell vorgeführt: 2:3 gegen Salzburg

Leipzig im ersten RB-Duell vorgeführt: 2:3 gegen Salzburg

Meistgelesene Artikel

So reinigen Sie Ihre Autositze mit Hausmitteln

So reinigen Sie Ihre Autositze mit Hausmitteln

Rasende Motorradfahrer: So erwischt die Polizei Biker mit Blitzerfotos

Rasende Motorradfahrer: So erwischt die Polizei Biker mit Blitzerfotos

Diese neuen Regelungen zum Führerschein sollte jeder kennen

Diese neuen Regelungen zum Führerschein sollte jeder kennen

Diese Kombinationen sind auf Ihrem Kennzeichen verboten

Diese Kombinationen sind auf Ihrem Kennzeichen verboten

Kommentare