Anfänger können gut Gottesanbeterin und Rosenkäfer halten

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Rosenkäfer sind pflegeleicht in der Haltung, brauchen aber eine tiefe Bodenschicht im Terrarium. Foto: FLH

Overath (dpa/tmn) - Für Laien klingt es sonderbar, aber Gottesanbeterinnen und Rosenkäfer lassen sich als Haustiere halten. Das ist gar nicht so schwer. Sie brauchen nicht viel Platz und das Futter gibt es in der Zoohandlung.

Insekten wie Gottesanbeterinnen, Wandelnde Blätter oder Rosenkäfer lassen sich gut im Terrarium halten. Sie sind auch für Anfänger geeignet. Gottesanbeterinnen sollten nicht wild gefangen werden, am besten aus der Zoohandlung kommen. Kleine Jungtiere können mit Fruchtfliegen und Microheimchen gefüttert werden, ausgewachsene Tiere bekommen Grillen, Schaben und Heuschrecken. Darauf weist die Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren hin. Eine Gottesanbeterin braucht nicht viel Platz. Schon ein kleines Terrarium mit einer Grundfläche von 30 Quadratzentimetern und einer Höhe von 45 Zentimetern reicht aus.

Rosenkäfer beeindrucken vor allem mit ihrem Äußeren: Sie glänzen wie Juwelen. Sie brauchen im Terrarium eine circa 10 bis 15 Zentimeter dicke Bodenschicht aus Humus und sich zersetzendem Laub. Wer die Rosenkäfer beim Fliegen beobachten will, sollte ein entsprechend großes Behältnis mit Blütenpflanzen haben.

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