„Wir haben stets an uns geglaubt, und heute sind wir hier“

The Black Pony

Bremen – Trevor Brown ist Amerikaner, Ryan Belitsky kommt aus Kanada, und die Heimatstadt von Eugen Flittner und Kevin Dollerschell ist Berlin. Zusammen bilden die vier Jungs die Pop-Rock-Band „The Black Pony“. Wir haben ihnen bei „The Dome“ in Bremen ein paar Fragen gestellt:

Ihr habt jetzt zwei Singles und ein Album auf den Markt gebracht. Was hat sich seit Eurem Durchbruch verändert?
Ryan: Wir werden plötzlich auf der Straße von unbekannten Menschen angesprochen, die uns wiedererkennen. Das ist schon komisch, aber auch cool.
Sogar in Deinem Heimatland Kanada?
Ryan: Nein, dort noch nicht. Kevin und Eugen, Ihr geht noch zur Schule.
Wie schafft Ihr es, Unterricht und Musik-Karriere miteinander zu vereinbaren?
Eugen: Wir haben gerade die Schule in der Oberstufe unterbrochen. Aber sie ist uns sehr wichtig, und wir werden unseren Abschluss auf jeden Fall noch nachholen.
Kevin, Du hast mal gesagt: „The price of discipline is always less than the pain of regret“. Erklär uns das mal.
Kevin: Es geht darum, lieber ein bisschen härter zu arbeiten, damit es sich am Ende lohnt, anstatt später ein schlechtes Gewissen zu haben, weil man nicht genug getan hat.
Eugen, Du bist Parkour-Läufer. Was bedeutet dieser Sport für Dich?
Eugen: Für mich ist es weniger Sport als vielmehr Kunst. Bei Parkour geht’s darum, den schnellsten Weg von A nach B zu finden, und ich blühe regelrecht auf, wenn ich diesem Prinzip folge. Zwar spiele ich auch gerne Fußball, aber das gibt mir nicht den gleichen Kick.
Was empfehlt Ihr Jugendlichen, die auch mit ihrer Musik berühmt werden wollen?
Trevor: Niemals aufgeben. Wir haben stets an uns geglaubt, und heute sind wir hier.

Julia Telis (18 Jahre) aus Bassum und Tobias Kortas (20 Jahre) aus Syke

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