Rumsauen, Meckern, mit Fragen löchern

Einmal wieder Kind sein...

+

Kinder sind so süß - wie sie einen mit ihren unschuldigen Augen anblicken, gepaart mit einer Portion Tollpatschigkeit und dazu noch ein Funken Neugier. Aber was wäre, wenn ein Erwachsener sich genauso verhalten würde, wie es Kinder tun?

Neid

Da wäre der Neid. Kinder wollen immer das, was andere haben. Auch, wenn sie eigentlich selbst alles haben. Sei es eine Süßigkeit, ein Spielzeug oder - übertragen auf das Erwachsenensein - ein Handy. Meins, meins, meins!

Neugier

Kinder sind neugierig. Und möchten alles wissen. Daher stellen sie Fragen. Das lehrt schon die Sesamstraße mit „Der, die, das, wer, wie, was, wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt, bleibt dumm!“ Doch die Fragen können auch - bei den Kleinen sicherlich unbeabsichtigt - unangenehm für den Gegenüber werden. Wenn das Kind einen korpulenteren Mann entdeckt und fragt: „Mama, bekommt der Mann auch bald ein Baby?“ Herrlich ehrlich, aber ab dem Teenager-Alter irgendwie unangebracht.

Mampfen

Essen muss gelernt sein. Oder erst gelernt werden. Besonders farbenfrohe Speisen landen dann doch gerne mal im gesamten Gesicht, auf den Klamotten und dem Küchenboden. Okay - auch manch ein Erwachsener kann sich in einem Etepetete-Restaurant nicht an den fünf Messern und zwölf Löffeln richtig langhangeln, aber das aufdrehen und fleckenfreie Verspeisen von Spaghetti sollte schon zum Essens-Repertoire gehören. Oder?

Geschenke

Ebenso schön - Geschenke. Sind die Kleinen draußen spielen, mit dem Kindergarten unterwegs oder einen Nachmittag bei Omi, gibt es häufig ein Mitbringsel für Mama. Sei es ein Kastanienmännchen, ein wunderschönes Bild mit mehreren bunten Strichen oder auch einfach ein Tannenzapfen. Mama freut sich selbstverständlich und hat somit ein Abo an tollen, niedlichen Geschenken der Rubrik „braucht kein Mensch“. Warum also zum Geburtstag der besten Freundin nicht auch mal ein Ahornblatt mitbringen? Einfach, weil Kinder sowas auch dürfen.

Dekorieren

Was Mama kann, kann Kind schon lange. Ein bisschen Farbe tut schließlich jeder Wand gut. So entstehen wahre Kunstwerke von Mini-Picassos. Dazu dienen Filzstifte, Kreide, Beeren, Kakao oder sonstige Lebensmittel, die sich in einem Haushalt finden lassen. Gerne weitet sich die Kunst dann auch auf Schwesterchen, Brüderchen oder Haustier aus. Wieso fängt der ausziehende Nachwuchs eigentlich an, in Baumärkte zu stratzen und viel Geld für Farbeimer auszugeben? Einfach mal wieder Kind sein.

BuzzFeed hat die Verhaltensweisen eines ausgewachsenen Kindes in einem Video zusammengefasst - herrlich witzig!

vik

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Brustkrebs: Es sind nicht nur Knoten – diese Anzeichen solltet ihr ernst nehmen

Brustkrebs: Es sind nicht nur Knoten – diese Anzeichen solltet ihr ernst nehmen

Brustkrebs: Es sind nicht nur Knoten – diese Anzeichen solltet ihr ernst nehmen
Drei Locken für Gott

Drei Locken für Gott

Drei Locken für Gott
Das Leben geht weiter. Ohne Punkt und mit Komma.

Das Leben geht weiter. Ohne Punkt und mit Komma.

Das Leben geht weiter. Ohne Punkt und mit Komma.
Harpyie: Nach einem Dämon benannt und vom Aussterben bedroht

Harpyie: Nach einem Dämon benannt und vom Aussterben bedroht

Harpyie: Nach einem Dämon benannt und vom Aussterben bedroht

Kommentare