Wir machen den Test:

Nix mit Bling-Bling - wie alltagstauglich sind Idole?

Wie alltagstauglich ist "Lady Gaga"? chili-Autorin Mara hat es einen Tag lang getestet.

Wir bewundern sie für ihren Mut, ihren Witz, ihre Kompetenz, ihre Individualität – aber funktionieren die Fähigkeiten und Charaktere unserer Idole auch im wahren Leben? chili-Autorin Mara testet es als Lady Gaga, Johnny Knoxville, Paris Hilton, Barney Stinson, Angela Merkel...

Test und Text: Mara Schumacher (22 Jahre)

Bling bling auf der Bühne - aber was ist im Baumarkt? Funktioniert der Charakter eines Stars auch am Abendbrottisch, am Ausbildungsplatz oder im Bus?

„Lady Gaga“ taucht im Kotelett-Kleid auf dem roten Teppich auf – mutig! Die Bundeskanzlerin formt mit den Fingern beim Überlegen die „Merkel-Raute“ – kompetent! Johnny Knoxville springt in seiner Stuntshow „Jackass“ mit dem Jetski durch eine Hecke – mutig! Womanizer Barney Stinson schleppt in der Serie „How I met your Mother“ reihenweise Ladys mit abgefahrenen Maschen ab – cooler Typ! Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht von irgendeiner Person des öffentlichen Lebens wieder was Neues vorgeführt bekommen und denken: „Sowas müsste man selber mal machen...“ Aber warum immer nur müsste? Prominente gelten doch als Vorbilder. Sind Idole etwa nur fürs Rampenlicht gemacht? Könnten all diese Charaktere auch in einem normalen 08- 15-Alltag bestehen?

TAG 1: Der Alltagstest

Mein Auftrag ist es, das rauszufinden. Ich eigne mir typische

Verhaltensweisen von fünf prominenten Personen an und schlüpfe jeweils einen kompletten Tag kompromisslos in diese Rollen. Mein Umfeld und Alltag bleiben natürlich die gleichen – nur die Eigenschaften, die ich während des Experiments an den Tag lege, nicht. 

TAG 2: "Lady Gaga"

Die Sängerin ist aktuell wohl das extremste Medienphänomen. Sie trägt die abgefahrensten Klamotten, mal läuft sie als Seifenblase oder Satellit, mal als Fellwesen oder Teekanne durch die Gegend. Sie kommt extrem verwirrt rüber, in Interviews faselt sie wirres Zeug. Das sollte mir nicht schwer fallen – mit Verwirrung kenne ich mich aus, schrille Klamotten sind mir auch nicht fremd. Ich stelle mir ein abenteuerliches Outfit zusammen, für das normale Menschen sich erst mal Mut antrinken müssten.

Wie alltagstauglich ist "Lady Gaga"? chili-Autorin Mara hat es einen Tag lang getestet.

Papa will in den Baumarkt fahren. Die Sammelstelle für praktische Menschen und Spießbürger – ein absolut geeigneter Test-Ort.

Als Papa mich in meiner Montur sieht, würde er mich am liebsten zu Hause lassen. Mit meiner galaktisch Space-Jacke und glitzerndem Kopfschmuck sehe ich aus wie von einem anderen Stern.

Natürlich gucken im Baumarkt alle doof. Manche starren einfach nur, einige grinsen sich einen, ein paar betrachten mich abfällig. Papa verliere ich irgendwann. Er versteckt sich wahrscheinlich in der Gartenhaus-Abteilung, um nicht mit mir gesehen zu werden. Ich nutze seine Abwesenheit, schalte den „Gaga“-Verwirrungsmodus ein und suche einen Verkäufer auf: „Entschuldigen? Sie? Können Sie? Mir? Sagen? Wo Sie? Blitzableiter? Haben?“ Der Mann mustert mich von Kopf bis Fuß. „Ähm, tut mir leid, haben wir hier nicht. Da müssen Sie in den Elektronikmarkt gehen. Kann ich Ihnen sonst irgendwie helfen?“ Ich starre ihn an, bis Papa sich aus seinem Versteck traut und vom gegenüberliegenden Gang winkt. Meine Chance für einen „Gaga“-Abgang: „Nee, danke... Nicht helfen... Muss jetzt auch gehen... Mein Bewährungshelfer wartet...“ Ich deute Richtung Papa.

Seitdem ich den Gesichtsausdruck des Verkäufers gesehen habe, bin ich sicher, dass Augen tatsächlich aus dem Kopf fallen können. Er stammelt ein schüchternes „Auf Wiedersehen.“ Danach sehe ich noch, wie er sich hektisch hin- und herdreht.

Mein Fazit:  Boah, was für eine peinliche Aktion! Das hat mich echt Überwindung gekostet! „Lady Gaga“ ist einfach zu strange fürs wahre Leben. Man zieht alle Blicke auf sich, aber auf eine unangenehme Art. Denn man stößt nicht auf Bewunderung, sondern auf Fassungslosigkeit, Gelächter und Ablehnung. Also: Nicht alltagstauglich.

TAG 3: Johnny Knoxville

Heute bin ich das Mastermind der Stuntserie „Jackass“! Ich muss ja gestehen, dass ich Johnny Knoxville unheimlich scharf finde, obwohl er über 40 ist, sich wie ein kleines Kind benimmt und sich ständig selbst Schaden und Schmerzen zufügt.

Auaaa: Mara als Stuntfreak Johnny Knoxville

Den Test-Tag will ich gern ohne Krankenhausbesuch überstehen. Aber er beginnt gleich mit einem unfreiwilligen Stunt: Beim Schminken stütze ich mich mit dem Unterarm in eine Rasierklinge. Auaa! Das fäng ja gut an...

Die Aktion beweist auf jeden Fall, dass mein Alltag ohnehin schon „Jackass“-Potenzial hat. Ich werde wohl jetzt also eine Weile mit Riesenpflaster und höllisch brennender Schnittwunde rumlaufen.

Die meisten Stunts aus der Serie sind im Alltag schwer machbar, weil ich dafür entweder einen aggressiven Bullen oder ein brennendes Dixi- Klo, aber wenigstens ein Flugzeug bräuchte. Das hatte ich mir einfacher vorgestellt. Aber während ich zum dritten Mal das vollgeblutete Pflaster wechsele, fällt mir auf, dass ich seit frühester Kindheit tagtäglich Stunts hinlege – nur meist ungewollt und ohne Dixi-Klos oder aggressive Bullen. Ein paar exklusive Beispiele (Achtung: FSK 18, nicht nachmachen!):

1.) Fahrradsturz inklusive Gesichtsbremse im Kies. Folge: Kaputtes Kinn und ausgerenkter Kiefer.

2.) Inline-Skating mit Zieleinlauf im Dornenbusch. Folge: Mindestens 1.000 Drecksstacheln in meinen Händen und Beinen, die alle einzeln schmerzhaft vom Arzt rausgezogen werden müssen.

3.) Auspark-Desaster mit meinem Polo. Ohne ersichtlichen Grund ramme ich brutal das Garagentor. Folge: Kaputtes Rücklicht, Schock, verbogenes Garagentor-Schloss.

4.) Beim Schlafen aus dem Hochbett gefallen. Folge: Aufgeplatzte Lippe und lebenslange Panik vor Hochbetten.

5.) Im Schwimmbad ausgerutscht und elegant auf die Schnauze gelegt. Folge: Gehirnerschütterung.

Mein Fazit: Johnny Knoxvilles Stunts sind zu abgefahren, die notwendigen Utensilien hat man in der Regel nicht spontan zu Hause, und so unempfindlich wie er ist kein anderer Mensch. Ich denke, dass er auch abseits der Fernsehserie einen ordentlichen Knall hat. (Das macht ihn für mich natürlich noch sympathischer! Aber leider:) Gar nicht alltagstauglich.

TAG 4: Barney Stinson

Es ist Samstag, und kein Tag würde sich besser eignen, um die Abschleppmethoden des Womanziers aus „How I met your Mother“ zu testen. Eins haben Barney und ich gemeinsam: Wir sind Könige im Erfinden von Lügengeschichten. Zwar wird mir selbst der Besoffenste in der Disco nicht abnehmen, dass ich Neil Armstrong sei, aber das ist ja auch Barneys Masche. Ich denke mir was anderes Beklopptes aus.

Bereit zum Abschleppen? Mara testet Barney Stinsons Märchen und Aufreißermaschen.

Ich stelle mich wie mein Vorbild Whiskey trinkend an die Bar und trage, für jeden sichtbar, ein Tattoo am Oberarm, auf dem ein Vogel zu sehen ist. Bald komme ich auch schon mit einem netten Typen ins Gespräch, der mich nach der Bedeutung des Vogels fragt. „Das“, sage ich, „ist unser Stammeszeichen.“ Große Augen starren mich fragend an. Stammeszeichen?! Ich erkläre: „Meine Familie stammt von nordamerikanischen Indianern ab. Der Paradiesvogel ist das heilige Tier unseres Stammes.“ Stille. Als er seine Stimme wiedergefunden hat, fragt er scherzhaft, ob ich mit Pocahontas verwandt sei. Die Masche hat tatsächlich Erfolg.

Als nächstes spreche ich einen Typen an, der gelangweilt an der Bar sitzt. „Entschuldigung, dürfte ich mal Deinen Personalausweis sehen?“, frage ich ernst. „Hä? Wieso?“, bekomme ich als Antwort. „Ich bin vom Statistischen Bundesamt und mache eine Studie, die Aufschluss darüber geben soll, wie attraktiv jemand im Verhältnis zur Attraktivität seines Vor- und Nachnamens ist.“ „Willst Du mich verarschen?“, werde ich angepoltert. Ich muss mich mega bescherrschen, nicht zu lachen. „Nein, ich möchte lediglich messen, inwiefern sich Dein Name zu Deinem positiven äußeren Erscheinungsbild verhält.“ „Alter, bist Du besoffen oder komplett bescheuert?!“ Die Testperson nimmt ihren Drink und macht den Abgang. Naja, man kann nicht immer Erfolg haben. Spaß gemacht hat’s trotzdem.

Mein Fazit: 1:1 kopiert taugen Barney Stinsons Maschen nicht für den Abschleppdienst. Aber sie bilden eine Basis, um ins Gespräch zu kommen mit Leuten, die Humor haben. Hätte ich nicht Whisky getrunken, wäre mir das alles abgrundtief peinlich gewesen, und ich hätte nie so einen Mist erzählt. Aber der Abend war trotzdem: le-gen-däär! Also: Durchaus alltagstauglich.

TAG 5: Paris Hilton

Bühne frei für die Millionenerbin und hauptberufliche Tochter: Paris! Hil-toooooon! Sie hat das Image des dummen Blondchens und fällt nicht gerade durch clevere, stilvolle Aktionen auf. Ist aber reich und sieht immer gut aus, sogar auf dem Polizeifoto bei ihrer Festnahme wegen Trunkenheit am Steuer. Folgendes Programm also für heute: Mit viel Kohle wedeln, perfekt gestylt rumstöckeln und ohne Ende dumme Sachen sagen.

"Häääääh? Uuuups...." - die beiden Worte benutzt Mara am häufigsten im Laufe des Tages als Paris Hilton.

Ganz „viel Kohle“ kann ich auf die Schnelle leider nicht auftreiben, aber ich trage ein enges Kleid, das mit Dollarzeichen bedruckt ist. Dazu eine goldene Jacke und viel goldenen Schmuck. In dem Dress gehe ich jetzt erst mal eine Runde Gassi durchs Dorf. Miss Hilton stopft ihren Hund dazu zwar in eine Chanel-Tasche und zieht ihm Kostümchen an. Aber ich kann unseren Mischling Tommy auch schick machen. Natürlich gucken alle blöd, als wir so durch den Ort flanieren. Und Tommy versucht ständig, seine albernen Schmuck abzuschütteln.

Nach diesem „Walk of Shame“ muss ich zur Arbeit und dort allen mit meiner Dummheit auf den Sack gehen. Damit fang ich schon bei der Busfahrt an, indem ich dem Fahrer absichtlich ein abgelaufenes Ticket vorzeige und einfach nicht verstehe, warum ich damit jetzt nicht fahren kann. „Hääh, wiiiesoo – aber da steht doch März drauf? “ „Wir haben aber April.“ Sagt der Busfahrer. „Häää? April? Aber hier steht doch: Mäährtss?“ „Wir haben aber April und nicht März.“ „Häääää? Ach, uuups! ich vergesse immer, dass der Februar nur 25 Tage hat...“ Ich krame in meiner Tasche. „Moment, hier hab ich... Määärrrtsss...“ Dem Busfahrer steht die Fassungslosigkeit ins Gesicht geschrieben. Aber leider kann man Leute wegen Dummheit ja nicht aus dem Bus schmeißen.

In meinem Ausbildungsbetrieb gehts weiter. Mein heutiger Arbeitstag ist ein einziges „Hä?“. Ich verstehe: NIX! Auch Dinge, die ich täglich abarbeite, sind mir plötzlich völlig fremd. Meine Vorgesetzte verliert kurz die Beherrschung, als ich sie zum dritten Mal frage, wie man Dokumente einscannt: „Mara – ist nicht Dein Ernst, oder? Wie lange bist Du bei uns? Zwei Stunden oder zwei Jahre?“ Ich setze noch einen drauf und „vergesse“ total, dass ich immer um 18 Uhr Feierabend habe. Gutgelaunt verabschiede ich mich schon um 17 Uhr. „Äh, Mara? Wo willst Du hin?“, ruft mir meine Chefin hinterher. „Häää, wieso? Nach Hause?“. „Es ist 17 Uhr“, sagt sie irritiert. „Hä? Uups! Hab die Uhr nicht richtig gelesen! Sorry!“

Als ich dann um 18 Uhr regulär gehe, werde ich halb mitleidig, halb liebevoll mit „Tschüss, Du Verpeilo! Schlaf Dich mal aus!“ verabschiedet.

Mein Fazit: Paris, oh oui! Paris Hilton zu sein ist angenehm. Man geht nur seinen Mitmenschen grauenhaft auf die Nerven. Zum Glück hat meine Chefin das Ganze mit Humor genommen, weil ich mich sonst nicht so dusselig anstelle. Ich lerne aus dem Tag: Dummheit macht vieles leichter. Und: Diese Bling-Bling-Outfits gefallen mir wirklich seeeeehr! Zieh ich jetzt öfter an. Also: Anstrengend für andere, aber: Alltagstauglich.

TAG 6: Angela Merkel

Schade, die Bundeskanzlerin ist nicht so schillernd und modebewusst. Aber wenigstens wurde sie auch noch nicht festgenommen, weil sie lattenstramm durch Hollywood gecruist ist. Angela Merkel ist keine Rampensau. Ich kleide und benehme mich heute also: Neutral. Rational. Sachlich. Abwartend. Diplomatisch. Und irgendwie – sorry – laaaaangweilig! Mein unscheinbares Outfit fällt meinen Mitmenschen sofort auf: „Du in normalen Klamotten?! Das kommt ja so oft vor wie ein Raketenstart in Riede!“ Auch mein Verhalten und meine Mimik gleiche ich einem toten Fisch an: unergründlich, kühl, emotionslos. Ich lasse den ganzen Tag die Mundwinkel hängen und blicke ins Leere.

Neutral, diplomatisch, sachlich, rational gibt sich Mara als Angela Merkel - und bringt ihre Eltern damit fast zum Ausrasten.

Der Anschiss von Papa, weil ich die Luftpumpe kaputt gemacht haben soll, prallt ab wie an einem Airbag. Statt mit Rechtfertigungen zu beginnen, sage ich, dass ich den Sachverhalt prüfen werde. Ein ratloser Papa bleibt zurück. Später demonstriert mir meine Mutter stolz, wie gut sie mit ihrem neuen Smartphone klarkommt. Ich reagiere nicht mit Begeisterung, sondern mit sachlicher Zurückhaltung: „Schön zu sehen, wie Du Dich mit dem neuen Medium auseinandersetzt, Mama.“ Sie guckt mich verwirrt an und fuchtelt mit dem Handy vor meinem Gesicht herum: „Guck mal hier – voll das süße Video!“ „Das kenne ich bereits.“ Mama kennt und versteht mein Verhalten nicht. „Was bist’n so doof jetzt?“

Als ich am Abend nicht mal über „Joko & Klaas“ lache, sondern einfach nur neutral auf den Bildschirm starre, macht man sich ernsthaft Sorgen: „ Mara, ist irgendwas passiert? Du bist ganz komisch heute!“

Eine interessante Erkenntnis ist schon mal, dass ich als „komisch“ wahrgenommen werde, wenn ich mich neutral verhalte. Aber kein Wunder, weil ich sonst alle Zustände auf der Emotionsskala innerhalb einer Stunde durchlebe. Und heute kommt da einfach: Nichts.

Selbst als Papa mein Lieblingsessen – Pfannkuchen – auftischt, zeige ich keine emotionale Regung. Normalerweise fall ich ihm um den Hals, breche vor Freude in Tränen aus und esse so viele Pfannkuchen, bis ich klagend mit Bauchschmerzen im Bett liege. „Schmeckt‘s nicht?“, fragt Papa besorgt, als ich nach einem (!) Pfannkuchen aufstehe. „Doch. Alles in Ordnung.“ Komisch, wie Neutralität Menschen provozieren kann. „Ich find’s aber nicht in Ordnung, dass Du Deine schlechte Laune so raushängen lässt!“, schimpft Papa. Mama sieht’s genauso.

Mein Fazit: Man muss mit Selbstbeherrschung, Zurückhaltung und Neutralität auf die Welt kommen. Das bin ich aber nicht. Entsprechend finde ich die Rolle kaum zum Aushalten. Ich muss mich übertrieben aufregen und ausgelassen amüsieren! Ich muss launisch und albern sein und überall meinen Senf dazugeben, auch wenn ich überhaupt keinen Plan habe! Das Ganze war gar nicht mein Fall, weil ich so anders bin – aber ich schätze, als Merkel-Typ schlängelt man sich ganz gut durchs Leben. Also ja: Alltagstauglich. Aber nicht für Maradiesvögel!

TAG 7: Das Schlusswort

Ich finde es anstrengend und meist auch ganz schön peinlich, ein Charakter des öffentlichen Lebens zu sein. Wenn ich meine persönliche Promi-Revue passieren lasse, dann ist für mich klar, dass ich meinen Alltag mit niemandem tauschen möchte. Die meisten langjährigen Prominenten sind viel zu extrem oder provokativ, um überhaupt noch ein normales Leben führen zu können. Sie leben in der und nur für die Öffentlichkeit. In einem Alltag wie in meinem würde es mit so einem Charakter nur Ärger und genervte Mitmenschen geben.

Wenn ich trotzdem mit jemandem aus meinem Experiment tauschen müsste, dann möchte ich bitte einen Tag Paris Hilton sein. Ich würde mir von all den Millionen Flugzeuge, Dixi-Klos und aggressive Bullen kaufen, bei Johnny Knoxville anrufen und sagen: „Also, falls Du noch eine Assistentin suchst – ich wäre startklar!“

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