geguckt & gedruckt: „Harry Potter und der Feuerkelch“

Philipp Schockenhoff

Wietzen – „Harry Potter“ versus „Twilight“. Beides erfolgreiche Verfilmungen von erfolgreichen Büchern, beide haben ab und zu seltsame Fans, und in beiden spielt Robert Pattinson mit. Jaha, meine Damen und Herren, Robert Pattinson! Traum meiner schlaflosen Nächte... Okay, nicht im Ernst, ich wollte nur mal schleimen.

Mir wurde geraten, mich nicht mit fanatischen Fans anzulegen. Ich will heute nicht über „Twilight“ reden, sondern über „Harry Potter und der Feuerkelch“.

Also, der gute Harry Potter (Daniel Radcliffe), der mich echt tierisch nervt, geht mit der Unterschichtfamilie, den Weasleys, zur Quidditch-Weltmeisterschaft. Quidditch ist eine Sportart in der Zauberwelt. Da tauchen irgendwann die sogenannten „Todesser“ auf. Bösewichte mit schwarzer Zippelmütze, die fröhlich schießend durch die Gegend latschen. Wirkt ein bisschen wie ein Schulausflug. Alle normalen Zauberer rennen panisch schreiend weg, anscheinend gibt es bei einer so wichtigen Veranstaltung wie einer Quidditch-WM keinerlei Sicherheitspersonal. Ein bisschen leichtgläubig, diese Zaubertypen.

Irgendwer zaubert ein dunkles Mal an den Himmel. Ein böses Omen. Dann sind wieder alle auf ihrer freshen Zauberschule Hogwarts, und das „Trimagische Turnier“ steht an. Drei Schulen treffen sich, die Schüler werfen ihre Namen in einen Feuerkelch, daraus wird dann für jede Schule ein Teilnehmer gewählt. Oh Wunder, oh Wunder, Harry Potters Name ist dabei. Nun wird bei allerhand magischen Spielen rumgespackt. Man muss zum Beispiel einem Drachen sein Ei klauen oder im Wasser nach einem wichtigen Menschen suchen.

Ich hoffe, dass im Buch besser erklärt wird, wie diese Spiele zusammenhängen und was der ganze Schmuh soll. Ich hab wohl nicht genug aufgepasst. Oder einfach nur keine Lust gehabt. Trotz all meiner Kritik an dem Film, und obwohl ich von der Story viel zu wenig mitbekommen hab (ich sollte nicht mehr mit meinen Freunden fernsehen), hat mir „Harry Potter und der Feuerkelch“ gefallen. Man kann nebenher gut Quatsch reden, und die Story ist fantasievoll.

Außerdem kann ich bestätigen, was eh alle wissen: Hermine (Emma Watson) ist vom ersten bis zum vierten Teil ein wirklich hübsches Mädchen geworden. Was allerdings vermutlich keiner sonst findet: Robert Pattinson, der Cedric Diggory spielt, ist in dem Film viel besser als in „Twilight“. Nicht so blass, er lächelt auch mal wie ein normaler Mensch und ist nicht immer von dieser depressiv-unnahbaren Vampirwolke umgeben.

Philipp Schockenhoff

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