Festivalguide 2014

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Welche Festivals lohnen sich diesen Sommer? Wo ist das Bier am günstigsten? Und die Stimmung am besten? Wir haben die Antworten!

„Ziegelei Open Air“- 13. bis 15. Juni in Twistringen

Wo: Alte Ziegelei, Twistringen

Was kostet’s: 30 Euro.

Wer spielt: Jessy Martens, The Answer, Wohnraumhelden, Nerd School, Der Fall Böse, Jaya the Cat, Mighty Mike One Man Band

Warum hingehen? Das „Ziegelei Open Air“ ist für seine familiäre Stimmung bekannt.

Besonderheiten: Am „Familiensonntag“ ist dieses Jahr für alle Besucher der Eintritt frei. Nach dem Frühschoppen gibt’s Kuchen.

„Hurricane“ - 20. bis 22. Juni in Scheeßel

Wo: Eichenring, Scheeßel

Was kostet’s: Es gibt nur noch das „Hurricane“-Club-Ticket für 279 Euro (inklusive Hotel).

Wer spielt: Macklemore, Casper, Fettes Brot, Kraftklub, Broilers, Thees Uhlmann, The Kooks, Ed Sheeran Warum hingehen? Das „Hurricane“ gehört zu den Klassikern bei uns im Norden! Und mit mehr als 73.000 Besuchern ist es auch das größte Open-Air-Festival in unserer Nähe. Da ist es echt kein Wunder, dass schon seit Wochen alle Karten verkauft sind.

Besonderes: Dieses Jahr baut auch eine Supermarktkette ihre Zelte auf. Ihr müsst Eure Paletten mit Ravioli-Dosen also endlich nicht mehr über das Festival-Gelände schleppen! Einfach auf dem Camping-Platz kaufen, worauf Ihr spontan Hunger habt.

„Rockcenter“ - 4. bis 5. Juli in Bremerhaven

Wo: Außengelände Rockcenter Bremerhaven

Was kostet’s: 13 Euro.

Wer spielt: Nervana (USA), Mad Monks, Korall, Powder for Pigeons (AUS), Les blaque peralz, Kneeless Moose, Silas Herder

Warum hingehen? Das „Rockcenter“ ist das Festival für harte Rocker. Mitten im schönen Bremerhaven spielen internationale Bands – zehn Minuten entfernt von der Kneipenmeile und dem Deich an der Weser. Zelten könnt Ihr auf der Wiese am Hafenhotel.

Besonderes: Zu Gast in Bremerhaven ist Amerikas beste Nirvana Coverband „Nervana“, die allein in den USA mehrere Tausend Fans hat. Die müsst Ihr gesehen haben.

„Fonsstock“ - 11. bis 12. Juli in Nordenham

 Wo: Osterwiese Strandallee, Nordenham

Was kostet’s: 18 Euro.

Wer spielt: Real McKenzies (aus Kanada), Zatopeks (UK), Rantanplan, The Roughneck Riot (UK), Empire me, Madheads, DeeCrackss.

Warum hingehen? Der halbe Liter Bier kostet nur einen Euro, aber auch nicht-alkoholische Getränke sind günstig. Beim „Fonsstock“-Festival stehen die Bühnen direkt am Weserstrand auf.

Besonderes: Ähnlich wie beim Wacken Open Air tritt jedes Jahr der Nordenhamer Shanty-Chor auf. Egal, wie hart sich das Publikum gibt, am Ende schunkeln alle mit!

„Neuenkirchener Open Air“ - 12. Juli in Neuenkirchen (DH)

Wo: Sportplatz Neuenkirchen

Was kostet’s: Schüler 7 Euro, Erwachsene 10 Euro.

Wer spielt: Montreal, Shirley Holmes, Destination Anywhere, Reis Against the Spülmachine.

Warum hingehen? Das „Neuenkirchener Open Air“ schafft es immer wieder, talentierte, junge Bands zu verpflichten. Meist bringen die Musiker Pop, Indie und Rock auf die Bühne.

Besonderes: Wer am Festivalgelände zeltet, kann am nächsten Morgen mit den Bandmitgliedern frühstücken. Für nur schlappe vier Euro kann man die Musiker bei Kaffee und Croissant zutexten.

„Deichbrand“ - 17. bis 20. Juli in Cuxhaven

Wo: Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz

Was kostet’s: 112 Euro.

Wer spielt: Alligatoah, Jan Delay, Broilers, Materia, Cro, Maximo Park, K.I.Z., Samy Deluxe,...

Warum hingehen? Beim „Deichbrand“-Festival werden wieder 35.000 Musikfans erwartet. Es ist ein Garant für gute Headliner.

Besonderes: Beim „Deichbrand“ kommt Strandfeeling auf. Direkt neben der Firestage sind Beachvolleyballfelder aufgebaut. Dort könnt Ihr mit Freunden beachen und nebenbei The Prodigy oder In Extremo hören. Die Beachvolleybälle müsst ihr nicht mitbringen, die gibt’s im Verleih. Wer es nicht so sportlich mag, der kann auch einfach in einem der Strandkörbe entspannen.

„Wesermove“ - 25. bis 27. Juli in Nordenham

Wo: Gewerbegebiet Nordenham

Was kostet’s: 34 Euro. Wer spielt: Funky Diva, Skyfreak, House Destroyer, Sven Lost, E-Partment, Steve Norton, Davie Jones, DJ Blacket.

Warum hingehen? Das „Wesermove“ ist das einzige Dance-Techno-Electro-Festival bei uns in der Nähe. Bis zu 3.000 Festivalgäste können zu den Beats der DJs feiern.

Besonderes: Das „Wesermove“ sucht dieses Jahr noch ein Werbegesicht, und jeder kann teilnehmen. Weitere Infos gibt’s im Internet: www.wesermove.de/werbegesichtwahl/

„Watt en Schlick“ - 15. bis 27. August in Dangast

 Wo: Kurhaus Dangast Strand

Was kostet’s: 19 bis 39 Euro.

Wer spielt: Flo Mega & The Ruffcats, Blumentopf, Rocko Schamoni, De Fofftig Penns, Fuck Art Let’s Dance, Neufundland, Red Light Running.

Warum hingehen? Das „Watt en Schlick“ ist ein neuer Stern am Festivalhimmel. Es beginnt dieses Jahr nämlich zum allerersten Mal und wird durch Crowdfunding im Internet finanziert.

Besonderes: Sonntagvormittag findet die Deutsche Meisterschaft im Schlickrutschen auf dem Festivalgelände statt. Klingt nicht nur komisch, sondern ist es auch.

„Garden of Voices“ - 16. August in Hude (Oldenburg)

Wo:  Stünkelweg, Kirchkimmen in Hude (Oldenburg)

Was kostet's: Frühbucher 10 Euro, sonst 15 Euro.

Wer spielt: Tigeryouth, Leaving Jona, Lee Jay Cop, Mindtrap, The Eternal Spirit, The Road Home.

Warum hingehen? Das „Garden of Voices Open Air“ zählt zu den gemütlichsten Festivals. Acht Bands und 400 Gäste werden im kleinen, ländlichen Hude erwartet. Pop-, Funk-, Soul- und Independent-Künstler kommen am 16. August in die Kleinstadt.

Besonderes: Das „Garden of Voices-Festival“ ist ein Konzert-Tag im Garten des 80-jährigen Horst Stünkel. Sein Enkel hat das Festival aus dem Nichts geschaffen. Das heißt, es erwartet Euch coole Musik und ein gemütliches Zusammensein, wie es nur in einem privaten Garten möglich ist. Achtung: Alle unter 18 Jahren müssen direkt nach den Konzerten gehen.

„Freifeld“ - 22. bis 24. August in Oldenburg

Wo: Kaserne Donnerschwee in Oldenburg

Was kostet’s: 29 Euro.

Wer spielt: Die Künstler werden zurzeit noch gecastet. Aber eins ist sicher: Bei diesem Festival ist für jeden was dabei.

Warum hingehen?  Es erwarten Euch neben Konzerten auch Poetry-Slams, Filme, Theaterstücke und Workshops.

Besonderes: Zum „Freifeld“ kommen Feuerschlucker, Roboterkampf, Schauspieler oder Autoren. Du kannst sogar selber mitmachen. Die Besucher sollen nicht nur konsumieren.

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