Tarantino hatte Tränen in den Augen

So grausam ist "Django Unchained"

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Jamie Foxx als Django in einer Szene mit Franco Nero in dem Western "Django Unchained" von Quentin Tarantino

München - Der neue Tarantino-Film „Django Unchained" ist so grausam, dass selbst dem Regisseur bei den Dreharbeiten die Tränen in die Augen schossen. Jamie Foxx verriet nun, welche Szene die härteste ist.

Schauspieler Jamie Foxx hat die Dreharbeiten zu dem neuen Tarantino-Film „Django Unchained“ wegen brutaler Szenen als teilweise überaus hart empfunden. Insbesondere eine Szene, in der eine Frau - dargestellt von der Schauspielerin Kerry Washington - ausgepeitscht wird, sei „kaum zu ertragen“ gewesen, sagte der 45-Jährige der Zeitschrift „Cinema“ laut Vorabbericht vom Donnerstag.

„Fast alle am Set waren Kerle. Wir können mit körperlichen Züchtigungen umgehen“, sagte Foxx. „Aber Kerry in dieser Situation zu erleben war verdammt hart. Selbst Quentin hatte Tränen in den Augen.“

Foxx spielt in Quentin Tarantinos Film einen Sklaven, der als Kopfgeldjäger brutale Vergeltung an seinen Feinden übt. „Django Unchained“ startet am (heutigen) Donnerstag in den deutschen Kinos.

dapd

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