Ressortarchiv: läuft!

geguckt & gedruckt: „Bambule“

geguckt & gedruckt: „Bambule“

Wietzen – Die Kuttner ist nicht tot zu kriegen. Zum Glück. Ich erinnere mich noch, wie Sarah Kuttner in ihrer Rolle als Moderatorin bei VIVA und später MTV geglänzt hat und gehasst wurde.
geguckt & gedruckt: „Bambule“
Lieblingsjahreszeit Festivalsommer?

Lieblingsjahreszeit Festivalsommer?

Twistringen – Sommer. Worauf freuen sich Jugendliche am meisten? Ein leckeres Eis, das man unter strahlend blauem Himmel isst? Laue Sommerabende mit Freunden im Garten? Einfach mal entspannen? Denkste! Ein Großteil freut sich noch mehr auf die Festivalsaison.
Lieblingsjahreszeit Festivalsommer?
Feuer!

Feuer!

Auf einmal rieche ich es. Zuerst denke ich, ich bilde es mir nur ein. Aber als ich die Augen schließe und versuche, wieder einzuschlafen, wird der Gestank schlimmer. Mein Hals beginnt, von dem fiesen Rauchgeruch zu brennen. Durch das angelehnte Fenster höre ich Stimmen. Sie klingen hysterisch und aufgebracht.
Feuer!
geguckt & gedruckt: „Touch“

geguckt & gedruckt: „Touch“

Wietzen – Ich stehe auf gute Verschwörungen. Deshalb möchte ich Euch gerne die Serie „Touch“ ans Herz legen. Die Hauptrolle spielt Kiefer Sutherland, der – ähnlich wie in „24“ – wieder mal ziemlich alleine die Welt retten muss.
geguckt & gedruckt: „Touch“
Film der Woche: Gänsehaut wie in der guten alten Zeit

Film der Woche: Gänsehaut wie in der guten alten Zeit

Daniel Radcliffe befreit sich in dem großartig gemachten Gruselfilm „Die Frau in Schwarz“ von der Harry-Potter-Rolle. Lesen Sie hier die Kritik zu unserem Film der Woche.
Film der Woche: Gänsehaut wie in der guten alten Zeit
„Für die Richtige ist meine Behinderung kein Problem“

„Für die Richtige ist meine Behinderung kein Problem“

Delmenhorst – Von Marc Stehr und Rebecca Göllner - Wir treffen Lars Holldorf im Haus seiner Eltern in Delmenhorst. Er bietet uns Getränke an, wirkt nett und offen. Auch im Gespräch macht der 20-Jährige den Eindruck, mit seinem Leben insgesamt gut klarzukommen.
„Für die Richtige ist meine Behinderung kein Problem“
Moment mal: Spitzenverdiener im Sport

Moment mal: Spitzenverdiener im Sport

Syke – 60 Millionen Euro. So hoch ist angeblich das Jahreseinkommen von US-Golf-Star Tiger Woods. Das sind etwa 200.000 Euro pro Tag! Viel zu viel, finde ich!
Moment mal: Spitzenverdiener im Sport
Die „Zwischenbeschäftigung“

Die „Zwischenbeschäftigung“

Boccia oder Boule – das ist doch dieses Spiel mit den Metallkugeln. Und das wird hauptsächlich gespielt von eleganten älteren Herren in französischen und italienischen Stadtparks.
Die „Zwischenbeschäftigung“

Ab in den Urlaub!

Mein erster Mädchenurlaub, der auch wirklich ausdrücklich so genannt wurde, war hart erkämpft. Nicht mit meinen Eltern, sondern mit meinem damaligen Freund.
Ab in den Urlaub!
Moment mal: Wer schön ist, kann auch Sack tragen

Moment mal: Wer schön ist, kann auch Sack tragen

Bassen – Oh mein Gott! Was soll ich nur anziehen? Das gelbe Cocktailkleid oder den schicken lila Minirock mit der edlen weißen Bluse? Oder ist das vielleicht zu viel für ein Date?
Moment mal: Wer schön ist, kann auch Sack tragen
geguckt & gedruckt: „Terra Nova“

geguckt & gedruckt: „Terra Nova“

Wietzen – Ich mag Dinos. Schon vor „Jurassic Park“ war ich hin und weg von riesigen Viechern mit Keulenschwänzen und Lanzen am Kopf. Als ich „Jurassic Park“ dann gesehen hatte, war es ganz um mich geschehen.
geguckt & gedruckt: „Terra Nova“
„Wir haben beide einen an der Klatsche“

„Wir haben beide einen an der Klatsche“

„Es wird immer schlimmer“, sagt Nikolai. Der 20-Jährige und sein Kumpel André haben ordentlich zu tun. Die beiden Jungs haben im Sommer 2009 das Musikprojekt „N.A.M.P.“ gegründet. Was aus Lust und Laune begann, ist mittlerweile fast ein Fulltime-Job. Ihre Youtube-Videos zählen mehr als 1,5 Millionen Klicks, vor allem ihr Hit „Everyday I’m Facebooking“ hat den Nerv der Fans getroffen. Rebecca Göllner hat Bandmitglied Nikolai für uns interviewt.
„Wir haben beide einen an der Klatsche“
L(h)ocker!!! Cooler Sport auf kleinen Schemeln

L(h)ocker!!! Cooler Sport auf kleinen Schemeln

„Was geht’n bei Dir so am Wochenende?“ „Wir werden wohl ‘n bisschen hockern.“ „Was? Pokern?“ „Nee, hockern.“ „Aah, und da sitzt Ihr in ‘ner Bar rum, oder was?“ So oder so ähnlich beginnt wahrscheinlich oft das Gespräch, wenn Josh erzählt, was er für eine Sportart macht.
L(h)ocker!!! Cooler Sport auf kleinen Schemeln
Tribute von Panem: Amazone in naher Zukunft

Tribute von Panem: Amazone in naher Zukunft

Mit „Die Tribute von Panem“ mit Jennifer Lawrence kommt wieder eine Literaturverfilmung ins Kino. Lesen Sie hier die Kritik zu unserem Film der Woche.
Tribute von Panem: Amazone in naher Zukunft
„Ich fühle das Publikum“

„Ich fühle das Publikum“

„Es ist schon okay, wenn die Leute fragen, wie es ist, blind zu sein. Sie können es ja nicht wissen.“ Joana Zimmer geht mit ihrer Sehbehinderung ganz offen um. Die Sängerin hat gerade ihr neues Album „Not looking back“ rausgebracht. Außerdem ist sie gerade in der RTL-Sendung „Let’s dance“ zu sehen. Nina Baucke hat für uns mit ihr gesprochen.
„Ich fühle das Publikum“
Generation der Leistungsträger

Generation der Leistungsträger

„Unsere Generation ist so...“ Ja, wie denn eigentlich? Und was genau soll das denn überhaupt heißen: „unsere Generation“? Eine Generation ist eine Gruppe von relativ gleichalten Menschen, die gemeinsam Erfahrungen machen und die gleichen Ereignisse, Phasen und Trends durchleben.
Generation der Leistungsträger
„Ich versuch nur, Kraft an die Schwachen zu geben“

„Ich versuch nur, Kraft an die Schwachen zu geben“

„Check meine Flows / Kitty Kat is’ fett wie keine andere / Trotzdem trag ich 38, und Dein Mann will bei mir landen...“ Das ist Rap von einer festen deutschen Hip-HopGröße. Sie nennt sich „Kitty Kat“, im realen Leben heißt sie Katharina Löwel.
„Ich versuch nur, Kraft an die Schwachen zu geben“
Film der Woche: Besser geht es nicht

Film der Woche: Besser geht es nicht

„Unser Leben“ ist eine spektakuläre Dokumentation, die grandiose Landschaftsaufnahmen und einzigartige Makroaufnahmen zu einem großen Kinoereignis vereint. Unser Film der Woche:
Film der Woche: Besser geht es nicht
chili-Reporter erzählen von ihrem „Ersten Mal“

chili-Reporter erzählen von ihrem „Ersten Mal“

Dieses Thema beschäftigt uns. Total. Wir reden viel darüber, aber irgendwie auch wieder nicht. Wenn, dann sind wir auch nicht immer ganz ehrlich. Ist der erste Sex wirklich ganz groß und rekordverdächtig? Oder doch eher tollpatschig und pannenbelastet? Schön oder schmerzhaft – oder beides?
chili-Reporter erzählen von ihrem „Ersten Mal“
geguckt & gedruckt: „Robin Hood“

geguckt & gedruckt: „Robin Hood“

Wietzen – Großartige Momente mit Robin Hood: Homer Simpson bekommt einen therapeutischen Stromschlag, weil er behauptet, Robin Hood sei eine reale Person. Der Doktor sagt: „Oh, tut mir leid, Homer, neuesten Erkenntnissen zufolge hat Robin Hood nie existiert.“ In Mel Brooks’ „Robin Hood – Helden in Strumpfhosen“: „Bürger, leiht mir Euer Ohr!“, und alle zupfen ihre Ohren ab und werfen sie auf die Bühne.
geguckt & gedruckt: „Robin Hood“

Moment mal: Schlechte Werbung sorgt für schlechte Laune

Barrien – Das Knabberzeug steht bereit, der Fernseher läuft, es kann losgehen. Ich freu mich schon auf den Film. Die Geschichte beginnt geheimnisvoll – und Peng! Werbeunterbrechung. Der Film läuft kaum zehn Minuten, da kommen schon die ersten Spots – und das gleich fünf Minuten lang.
Moment mal: Schlechte Werbung sorgt für schlechte Laune
„Ich mache mein Ding“

„Ich mache mein Ding“

Berlin – Zu den Favoriten gehörte sie erst nicht, aber nach und nach wurde die 19-Jährige zum Geheimtipp. Am Ende hat Ivy Quainoo aus Berlin die Castingshow „The Voice of Germany“ gewonnen. Mit ihrer außergewöhnlichen Stimme beeindruckte sie die Zuschauer.
„Ich mache mein Ding“
„Ich hab noch nie ein Mädchen mitgebracht“

„Ich hab noch nie ein Mädchen mitgebracht“

Syke – Das Wetter ist schlecht, es regnet. Ich mache mich auf den Weg zur Dönerbude „Ali Baba“ in Syke, wo er gerade eine türkische Pizza isst. Im Ohr habe ich die Zeile „Es geht SY 57, Baba Saad...“ aus dem Song „H.A.L.U.N.K.E“, der auf dem gleichnamigen Album zu hören ist.
„Ich hab noch nie ein Mädchen mitgebracht“
geguckt & gedruckt:„Germany’s Next Topmodel“

geguckt & gedruckt:„Germany’s Next Topmodel“

„Germany’s Next Topmodel“ (GNTM) geht in die siebte Staffel, und es kommt mir vor, als würde ich zum zehnten Mal darüber schreiben. Ich hab mich deshalb nicht wirklich vorbereitet und auch nur die erste Folge gesehen. Ich bitte Euch, ernsthaft – von 20.15 bis 23 Uhr ist einfach zu viel. Wer guckt denn so lange bei sowas zu?
geguckt & gedruckt:„Germany’s Next Topmodel“
Weniger Fleisch, mehr Genuss

Weniger Fleisch, mehr Genuss

„Fleisch frisst Land“ – als ich den Titel dieser Studie gelesen habe, bin ich gedanklich sofort in Abwehrhaltung gegangen. Ich stellte mich darauf ein, als egoistische Mörderin ohne Gewissen bezeichnet zu werden. In Diskussionen zum Thema Fleisch holen Vegetarier oft die Moral-Argumente hervor, und alle Fleischesser stehen plötzlich doof da.
Weniger Fleisch, mehr Genuss
„Ich muss auf nichts, was ich liebe, verzichten.“

„Ich muss auf nichts, was ich liebe, verzichten.“

„Für mich soll kein einziges Tier mehr ausgebeutet, gequält oder getötet werden.“ Diesen Entschluss hat Lea vor drei Jahren gefasst, und bis heute ist es der 18-Jährigen damit verdammt ernst: Lea ist Veganerin.
„Ich muss auf nichts, was ich liebe, verzichten.“
Moment mal: Eine Welt voller Wörter

Moment mal: Eine Welt voller Wörter

Leeste – Worte finden. Das ist das Schwierigste. Worte finden in einer Welt, in der tausend Sprachen durch die Luft schwirren und Millionen von Wörtern sich im Duden drängen. Hunderte von Menschen, denen wir jeden Tag begegnen, wenn wir zur Schule oder Uni fahren. So unendlich viele Eindrücke auf den Straßen, in den Cafés.
Moment mal: Eine Welt voller Wörter
geguckt & gedruckt: „Das perfekte Model“

geguckt & gedruckt: „Das perfekte Model“

Wietzen – Bevor es mit „Germany’s Next Top Model“ (kurz: „GNTM“) auf ProSieben weitergeht, sucht auch VOX sich ein Model. Die Macher dieser Show gehen sogar noch weiter: Sie suchen nicht nur ein Mädchen, das die nächsten Wochen durch die hauseigenen Sendeplätze tingeln darf – nee, nee, sie wollen das perfekte Model finden.
geguckt & gedruckt: „Das perfekte Model“
Eine Wortakrobatin im Interview

Eine Wortakrobatin im Interview

Oldenburg – Von Rebecca Göllner - Papier und Stift hat Annika Blanke immer dabei. Sogar unterm Kopfkissen, falls ihr in der Nacht mal wieder eine gute Idee kommt. Wenn sie wach ist, reist und liest sie gerne.
Eine Wortakrobatin im Interview

geguckt & gedruckt: „Immer wieder Jim“

Wietzen – Selbst so ein harter, männlicher Mann wie ich möchte ja ab und zu mal ein bisschen was Nettes, Ruhigeres. Manchmal sitze ich also vor meinem gigantischen Kritiker-Fernseher in meinem gigalomanischen Kritiker-Sessel und denke mir: „Philipp, nachdem Du heute so viel getan hast, gönn Dir doch mal ein bisschen Ruhe.“
geguckt & gedruckt: „Immer wieder Jim“
Moment mal: Ich kämpfe gegen die Berliner Banausen

Moment mal: Ich kämpfe gegen die Berliner Banausen

Barrien – Wie kann man so opferig sein und Bock auf Politik haben? Diese Frage bekommt man oft gestellt, wenn man sich, so wie ich, politisch engagiert.
Moment mal: Ich kämpfe gegen die Berliner Banausen
Trance-DJ Ferry Corsten: „Jeder wartet aufs Weekend“

Trance-DJ Ferry Corsten: „Jeder wartet aufs Weekend“

Es knistert ein wenig, die Telefonleitung ist nicht die beste, aber davon lasse ich mich nicht abschrecken. Ein bisschen aufgeregt bin ich allerdings schon, immerhin werde ich gleich mit dem Trance-DJ schlechthin telefonieren: Ferry Corsten ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der internationalen Dance-Szene.
Trance-DJ Ferry Corsten: „Jeder wartet aufs Weekend“