Ressortarchiv: läuft!

Was vom Cowboy-Mythos übrig blieb

Was vom Cowboy-Mythos übrig blieb

"Winter’s Bone" ist ein großartiger Frauenfilm, der - nicht nur - durch seine atmosphärische Dichte beeindruckt.
Was vom Cowboy-Mythos übrig blieb
Moment mal: Der machtlose Mensch

Moment mal: Der machtlose Mensch

Uelzen – Pripyat ist ein Mahnmal. Die Geisterstadt zeigt, dass Menschen Fehler machen. Dass es falsch ist zu glauben, dass wir über alles die Kontrolle haben können. Pripyat liegt in einer von Menschen geschaffenen, unbewohnbaren Mondlandschaft auf Erden.
Moment mal: Der machtlose Mensch
„Abwehr ist nichts für mich – ich geh auf Risiko"

„Abwehr ist nichts für mich – ich geh auf Risiko"

Holtorf – Nele Puls wirkt zufrieden. Mit sich und der Welt. Und das, obwohl die 14-Jährige gerade noch eine große Enttäuschung verkraften musste: Bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft im Tischtennis flog sie schon früh raus.
„Abwehr ist nichts für mich – ich geh auf Risiko"
"Das Schmuckstück": Aufstieg der edelblonden Grazie

"Das Schmuckstück": Aufstieg der edelblonden Grazie

„Das Schmuckstück“ von François Ozon ist eine elegante Gesellschaftssatire mit selbstironischen Stars. Sehen sie hier den Kinotrailer und die Filmkritik:
"Das Schmuckstück": Aufstieg der edelblonden Grazie
„Mit Kotzepulver ärgert man die Jungs am besten!“

„Mit Kotzepulver ärgert man die Jungs am besten!“

Verden - Ein ganz normaler Schultag: Nicht ganz ausgeschlafen verfolgt Phil Glückselig den Unterricht. Der Mathelehrer schreibt gerade eine Gleichung an die Tafel, als plötzlich laut ein Handy klingelt. Stress mit Lehrern oder der Schulleitung gibt’s in diesem Fall nicht.
„Mit Kotzepulver ärgert man die Jungs am besten!“
Die Angst in den Augen

Die Angst in den Augen

Syke - Ich gebe zu, ich musste erst noch einmal nachschauen, wie Tschernobyl geschrieben wird. Obwohl das Thema Atomkraft gar nicht so weit weg ist von meinem Alltag.
Die Angst in den Augen
Film der Woche: „Betty Anne Waters“

Film der Woche: „Betty Anne Waters“

München - Schon als Kind war Kenny widerspenstig und leicht aufbrausend. Von früher Jugend an gerät er mit dem Gesetz in Konflikt – bei den saufenden, prügelnden Eltern kein Wunder.
Film der Woche: „Betty Anne Waters“
geguckt & gedruckt: „Doctor’s Diary“

geguckt & gedruckt: „Doctor’s Diary“

Wietzen – Ja gut, mag sein, vielleicht bin ich ein Spätzünder. Von „Doctor’s Diary“ läuft jetzt schon die dritte Staffel. Es gibt eine Fanpage, die auf den ersten Blick ziemlich nett wirkt. Wurde wohl wirklich Zeit, sich die Serie mal anzuschauen.
geguckt & gedruckt: „Doctor’s Diary“
Kreativität ohne Vorgaben: ein Besuch im „Kunst Club“ Bremen

Kreativität ohne Vorgaben: ein Besuch im „Kunst Club“ Bremen

Bremen – An jedem Donnerstagabend macht sich Annika Koch mit Bus und Bahn auf den fast einstündigen Weg zur Bremer Weserburg. Im „Kunst Club“ trifft die 17-Jährige aus Horn Gleichgesinnte: Jugendliche von 15 bis Anfang 20, die sich für Kunst interessieren.
Kreativität ohne Vorgaben: ein Besuch im „Kunst Club“ Bremen
Moment mal: Betrüger

Moment mal: Betrüger

Diepholz – Wieso stehen so viele Mädchen auf Arschloch-Typen? Es sind so oft sogar tolle, schöne und intelligente Frauen, die immer wieder auf die gleichen prolligen Maschen von Macho-Männern reinfallen.
Moment mal: Betrüger
Das irritierende Charisma eines Mörders

Das irritierende Charisma eines Mörders

Wie Terroristen entstehen: Andres Veiel wagt in seinem Spielfilmdebüt einen ganz anderen Blick auf die RAF. Sehen Sie hier die Filmkritik und den Kinotrailer:
Das irritierende Charisma eines Mörders
Moment mal: Ein Klick, und schon ist Schluss

Moment mal: Ein Klick, und schon ist Schluss

Achim – „Ich liebe Dich nicht mehr.“ Der Satz kommt für mich vollkommen überraschend und erschlägt mich. Ich schüttel den Kopf und verstehe gar nichts mehr.
Moment mal: Ein Klick, und schon ist Schluss
„Ist das denn nicht gefährlich?“

„Ist das denn nicht gefährlich?“

Bremen – „Ist das nicht gefährlich?“, wird Mareike Koch immer wieder gefragt. Eine berechtigte Frage, wenn man zusieht, wie die 25-Jährige in sechs Metern Höhe an ihrem Trapez durch die Luft wirbelt, über Kopf hängt und in den Spagat geht. Aber die junge Artistin lächelt nur.
„Ist das denn nicht gefährlich?“