Thees Uhlmann im Interview

"Coolness über 35 Jahre ist ein sehr zweifelhaftes Lebenskonzept"

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Thees Uhlmann im Interview

Hamburg - Singend grüßt Thees Uhlmann. Zwischen Verpackungen, Schallplatten, Musikzeitschriften und CDs sitzt er im Büro des Hamburger Labels Grand Hotel van Cleef. Er inspiziert das iPhone, das auf dem Tisch liegt, um das Interview über sein neues Album #2 aufzuzeichnen. Er pustet in den kleinen Lautsprecher und pult einen Papierschnipsel heraus.

„Sherlock-mäßig“ untersucht er den Schnipsel, will anhand der Steuernummer die Zigarettenmarke herausfinden. Der in Hemmoor bei Cuxhaven geborene Uhlmann wohnt in Berlin. Er ist aber immer wieder in Hamburg, da dort sein Label beheimatet ist, das er mit den Kettcar-Musikern Marcus Wiebusch und Reimer Bustorff 2002 gegründet hat. Seit Anfang August schreibt er täglich mehr als eine DIN A4-Seite bei Facebook. Ungewöhnlich in dem sozialen Netzwerk. Aber es ist seine Art, die Wartezeit bis zum Veröffentlichungsdatum zu überbrücken. Das erinnert an 1999, als er die Tocotronic-Tourtagebücher schrieb. Ein Interview über das Schreiben.

Schreiben. Wie fangen Sie das eigentlich an? 

Thees Uhlmann: Bei Songtexten ist das so, dass ich einfach durch die Gegend latsche. Und das ich, schon wieder Sherlock-mäßig, die Gegend abscanne nach irgendwas, was wichtig sein könnte oder was eine gute Zeile oder was eine gute Analogie ist.

Passiert das total bewusst? 

 Thees Uhlmann: Bewusst unbewusst. Ich gehe einfach durch die Gegend. Vielleicht so, wie ein Tischler durch den Wald geht. Der sieht einen Baum und sagt: „Das ist ein guter Baum, um ein Regal zu schnitzen.“ Oder er denkt: „Das ist das perfekte Holz, um eine Skulptur zu entwerfen oder für einen Tisch, weil man das immer wieder abwischen kann.“ Und so gehe ich durch die Gegend und gucke mir Zustände, Menschen, Orte, Prozesse an. Die ganze Zeit versuche ich die Realität nach einer Punchline auszuquetschen. Und unter 10.000 Gedanken ist einer da, der haften bleibt. Du siehst immer wieder Zustände, die dir auffallen und denkst nach, wie man darüber singen könnte.

Überlegen und verinnerlichen Sie alles oder Schreiben Sie die Gedanken auf? 

Will mit seinen Texten den gesellschaftlichen Diskurs fördern: Thees Uhlmann.

Thees Uhlmann: Ich denke immer wieder darüber nach. Ich bin kein Notizbuch-Typ. Bei mir ist es eher so, dass mein Gehirn wie ein Sieb ist - also mein Hirn ist auf jeden Fall ein Sieb (lacht) - was drin bleibt, das ist dann da. Ein Beispiel ist es, durch Berlin zu latschen und Leute mit psychosozialen Krankheiten zu sehen im Dutzenden - also Leute, die in kaputten Klamotten im Winter, barfuß, total verdreckt einfach durch die Gegend laufen. Und du siehst sie jeden Tag. Zweimal. Da denke ich drüber nach: „Wo wohnen die eigentlich?“ Der Reflex ist hinter so einem Typen hinterher zu laufen, zu gucken was der macht, wo der lebt. Das sind ja meistens Leute, die gar nicht saufen. Das ist nicht das Bild vom besoffenen Penner. Leute, denen das Gehirn durchgebrannt ist. Die keine Handhabe mehr haben über ihr eigenes Leben. Darüber denke ich nach und daraus wird der Text zu dem neuen Song „Die Bomben meiner Stadt machen boom, boom, boom.“

Über den Song „Der Fluss und das Meer“ haben Sie gesagt, dass Sie sich umschauen, registrieren, beobachten und dann könne eine Killer-Situation entstehen. 

Thees Uhlmann: Ja, die Killer-Situation. Beim Rap heißt es halt Punchline. Das erste, was mir jetzt einfällt, ist, bei dieser Platte, mit meiner Lütten mit einer Laterne durch die Gegend zu laufen und jemand in der Kindergartengruppe singt „Gebe auf mein Licht“. Der Satz macht in erster Linie keinen Sinn. Es sind mit „Gehe auf mein Licht“ vier Wörter, die die Kleinen kennen. Bei „Ich gebe auf mein Licht“ dachte ich dann: Das klaue ich. Das ist so eine geniale Abstraktion von einem Fünfjährigen, das muss doch in die Welt gesungen werden. Man muss die Geschichten doch aufschreiben, die passieren. Killer-Situation.

Jetzt haben Sie sich viele Gedanken gemacht, vieles registriert. Nur wann schreiben Sie es auf? Auch wenn Sie kein Notizbuch-Typ sind, bei Ihrem letzten Album waren handschriftlich alle Songtexte im Booklet. 

Thees Uhlmann: Handschriftlich schreibe ich einfach gerne. Aber dafür setze ich mich wirklich hin. Bisher war es die Zeit zwischen zum Kindergarten bringen und abholen, in der ich geschrieben habe. Diese Zeit empfinde ich als totalen Luxus. Ich bin über 30 und habe Zeit, Zeit zum Arbeiten. Das spornt mich an und gibt mir ein gutes Gefühl.

Gibt es einen Unterschied im Schreiben für Ihre Band Tomte und jetzt Thees Uhlmann? 

Thees Uhlmann: Auf jeden Fall. Als die Leute zum ersten Mal was von Tomte mitbekommen haben war ich so 24 und hatte in meinem Kopf schon sechs Jahre Tomte gemacht. Das hatte viel mit Teenager-Angst zu tun und der Sorge, die man sich macht, wenn man sagt, ich will keine Berufsausbildung machen, ich scheiße auf das Haus, auf ein geregeltes Leben - fuck it all, let´s make some music. Da hat die Angst bei mir immer mitgeschwungen. Es gibt Tomte Textzeilen, da kann ich unter jeden Satz vier verschiedene Deutungsebenen schreiben. Was ich damit gemeint habe. Das ist bei Thees Uhlmann nicht. Es gibt nicht so viele Ebenen. Nicht so viel ich. Ich bin mir nicht mehr so wichtig. Das sind zwar immer noch Thees Killer-Situationen, die Sicht auf die Welt durch meine Augen, wie ich Kunst und Rock ‘n‘ Roll begreife - alles andere wäre ja auch Quatsch. Es geht nicht mehr um einen Typen, der um sein Leben singt.

Also zum Beispiel der Song „Zugvögel“ auf der neuen Platte. Den kann ein Vierjähriger verstehen. Das ist einfach eine Naturbetrachtung. Du kannst daraus aber auch alles andere machen. Der Kick für mich zurzeit ist, dass es ein Vierjähriger verstehen kann.

Alle Texte? 

Thees Uhlmann: Nein, nicht alle. Aber diesen auf jeden Fall. Und es sind jetzt auch mehr Kinder auf meinen Konzerten. Achtjährige kommen mit ihren Eltern. Das ist ein niedliches Gefühl. Das finde ich gut.

Kommt da der Vater durch? Soll Ihre Tochter das alles verstehen? 

Thees Uhlmann: Nee, meine Tochter interessiert sich nicht dafür, was ich mache. Und das finde ich auch gut. Texte entstehen aus meiner Lebensrealität und daraus habe ich nie einen Hehl gemacht, dass meine Biografie immer auch ein Motor dafür ist, wie ich es auch mache. Coolness ist für mich kein Faktor mehr. Dieses „Ich bin am längsten in der Kneipe, ich spiele die meisten Konzerte“, das ist alles nicht mehr wichtig. Coolness über 35 Jahre ist meiner Meinung nach ein sehr zweifelhaftes Lebenskonzept. Wenn du ein Kind hast, sind so viele Sachen, über die du dir früher den Kopf zerbrochen hast, obsolet. Schlechte Reviews, Bands, die mich scheiße finden. Ich hab das auch gemacht mit 22 Jahren, aber wenn du dich mit 35 über andere definierst, hast du meiner Meinung nach ein psychisches Problem, Da ist so viel zurückgewichen. Tomte ist viel mehr Thees Uhlmann, als es Thees Uhlmann ist. Weißt du was ich meine?

Ein nomaler Prozess im Leben eines Menschen: Das Altern. 

Thees Uhlmann: Ganz genau. Man wird älter.

Wie genau schreiben Sie nun ihre Ideen auf? Am Rechner, ins iPhone, mit Block und Stift? 

Thees Uhlmann: Alles. Ich schreibe mir selber SMS. Irgendeine Punchline hatte ich letztens, die habe ich an mich geschickt. Aber normalerweise sitze ich da mit dem Computer. Ich liebe das, mit einem guten Buch da zu sitzen und einem geilen Stift. Das bringt mir Spaß. Ich gebe nicht gerne Geld für mich aus. Aber jetzt gehe ich durch die Gegend und sage mir: Wer billig kauft, kauft zweimal.

Sie sollen bei den Aufnahmen in Los Angeles mit Tobias Kuhn noch während des Produzierens am Text gearbeitet haben. Was passiert dann noch? Sind das nur Korrekturen? 

Das Cover des Albums "#2"

Thees Uhlmann: Das ist so eine Sache, die Einzug gehalten hat. Ich habe beispielsweise eine Klaviermelodie und spiele sie Tobias vor. Und er sagt: „Geil, daran bauen wir jetzt weiter.“ Das flasht mich dann so, dass ich währenddessen am Text arbeite. Ich hab anfangs meistens nur vier, fünf Zeilen. Dann fange ich an drüber und drunter was hinzuknallen, rauszustreichen, hinzuzufügen. Und immer weiter, weiter. Rabotti, rabotti, rabotti.

Also ist gar nicht erst Text oder Melodie da, sondern es ist ein in sich verwobener Prozess? 

Thees Uhlmann: Ja, jetzt ist das so. Mindestens 50 Prozent entstehen durch diese gemeinsame Energie mit Tobias. In der Abba-Dokumentation wird gezeigt, wie die Musiker sich in einer Waldhütte treffen, wo die beiden Männer innerhalb von Wochen Welthits rausgebracht haben. Das ist bei mir nicht so, ich werde nie ein „Dancing Queen“ schreiben, wahrscheinlich, aber dieses zusammenarbeiten, diese Energie, sich gegenseitig anfeuern, das ist neu bei Thees Uhlmann. Das kannte ich so noch nicht.

Der Jetlag soll gut für das Schreiben gewesen sein? 

Thees Uhlmann: Ja.

Lag das an der Übermüdung oder an der Uhrzeit? 

Thees Uhlmann: Das Gehirn summt. Im Endeffekt ist das ein relativ kleinbürgerlicher Gedanke. Um halb zehn einschlafen, weil man fertig ist und um vier Uhr aufwachen, weil man halt wieder wach ist. Und dann festzustellen: Alter, du kommst aus der Nähe von Cuxhaven und bist gerade in L.A. um an deiner Platte zu arbeiten. Ist das geil. In einem Tonstudio von einem Vorbild, indem schon Elliott Smith gearbeitet hat. Das dann in seiner vollen Lust zu genießen. Und wenn ich mich gut fühle, kann ich auch gut nachdenken. Das ist dann so: „Alter, L.A. schläft noch und du schreibst Texte auf plattdeutsch. Yeah.“

Die Texte auf dem neuen Album drehen sich unter anderem um Norddeutschland. Kommt da die Sehnsucht durch? Wollen Sie aus Berlin weg? 

Thees Uhlmann: Ich bin durch meine Tochter an Berlin gebunden. Aber ich hätte nichts dagegen in Stade zu wohnen. Oder in einem Dorf vor Stade. Ja, das ist so eine Sehnsucht. Aber vielleicht würde ich die Stadt wieder vermissen, wenn ich in Hechthausen wohne. Es ist so, dass ich mich nach Ruhe sehne, aber das schließt sich mit meinem Jobprofil aus.

Ist da rauszuhören, dass Sie nächstes Jahr beim „Müssen alle mit“-Festival spielen? 

Thees Uhlmann: Beim „Müssen alle mit“ hat mich eine Freundin angerufen. Da fahre ich dann vom Dorf aus hin. Ich lasse mich von meiner Mutter zum Bahnhof bringen, in Stade zu einem Festival. Ich musste erst 39 werden, dass ich das erlebe. Wenn das gewesen wäre, als wir 14 oder 16 gewesen sind, alter, wir wären durchgedreht.

Seit Anfang August schreiben Sie täglich bei Facebook. 

Thees Uhlmann: Ich habe angefangen zu schreiben, weil ich mega nervös bin vor dem Album. Und wenn ich nervös bin, fange ich an zu brabbeln. Und weil ich in Berlin keine Leute kenne, brabbel ich halt selber mit mir, auf Papier sozusagen. Es ist nur Zufall, dass es jetzt Facebook heißt. Früher hätte man es auf einer Schreibmaschine getippt. Immer das machen, was andere nicht tun, ist auch immer noch ein fester Bestandteil meiner Sache. Dass das halt zwei DIN A4-Seiten lang ist, bei Facebook. Die Leute posten ein Foto von einem Konzert, schreiben aber gar nicht dazu, auf welchem Konzert sie gerade sind. Wo ist da der Mehrwert? Auf einem verwischten Smartphone-Bild erkennt man das doch nicht. Ich schreibe halt zwei DIN A4-Seiten, wie es ist im Kempinski-Doppelpass-Hotel am Münchener Flughafen zu sein.

Krieg, ein SPD-Wahlkampfhelfer im Ruhrgebiet, eine Liebeserklärung an Wien - kommt die Themenauswahl ein bisschen durch die Ansage von Tobias Kuhn, dass Sie nur ein Lied für und eins gegen die Liebe schreiben sollen? 

Thees Uhlmann: Das war ja nur so ´ne Idee. Ich wäre sicher auch mit mehr Liebessongs durchgekommen. Das ist selbstverordneter Sport, das eigene Gehirn unter Strom und unter Sport zu setzen, sich andere Themen zu erobern. Ich hätte auch noch einmal einen Song darüber schreiben können, wie ambivalent es ist, aus Hemmoor zu kommen. Ich komme aus Norddeutschland, schreibe aber einen Song über das Ruhrgebiet. Kannst du das oder kannst du das nicht?

Sie sagen selbst, Sie kommen aus der Punkszene. Warum sind die Songs nicht wütender? 

Thees Uhlmann: Mehr so wie Turbostaat?

Vielleicht mehr wie But alive. 

Thees Uhlmann: But alive hatte aber eine Meinung.

Sie haben doch auch eine starke Meinung. Oder nicht? 

Thees Uhlmann: Ja, als Privatperson. Meine Meinung interessiert mich aber künstlerisch nicht. But alive ist ja an eine ganz bestimmte Zeit gekoppelt. Frühe 90er und an ein bestimmtes Alter. Marcus Wiebusch war damals Mitte 20.

Gut. Sagen wir mehr Turbostaat. 

Thees Uhlmann: Ich schreie nicht, ich singe. Ich empfinde es in den meisten Fällen als Zumutung, wenn Künstler sich ganz klar und ausdrücklich politisch in Songs äußern. Ich empfinde mein Publikum als viel zu schlau und interessant, als wenn ich singen würde, die Bildzeitung ist aber ganz schön schlecht. Erstmal ist das meine Meinung. Ich finde es arrogant, das den Leuten darzustellen. Und ich denke, dass sich die Leute darüber schon eine Meinung gebildet haben. Und dann empfinde ich es als arrogant gegenüber Leuten, die morgens um fünf auf Montage fahren und vorne im Bully die Bildzeitung lesen. Natürlich habe ich die Zeit, die Süddeutsche durchzuarbeiten aufgrund meiner Biografie, meiner Zeit, aufgrund von irgendwas. Da bringt es nichst, wenn du über die Bildzeitung singst. In den 68ern ist das super. Aber 2008 macht das für mich überhaupt keinen Sinn mehr. Ich bin da mehr Fan von der Beschreibung. Ich werde niemals singen, wählt die Grünen oder wählt die Linke, aber ich werde immer singen: Wahlkampf für die SPD - weil es ein Symbol für eine bestimmte Sache ist. Und wir haben lange darüber geredet, ob der Typ in dem Song nun für die SPD, für die Grünen oder die CDU Wahlkampf macht. CDU hätte ich fast noch am geilsten gefunden. Aber im Ruhrgebiet machst du mit der Biografie, die der Typ hat, Wahlkampf für die SPD. War das jetzt zu harsch?

Nein, aber es ging ums wütend sein. 

Thees Uhlmann: Privat bin ich wütend. Der Bomben-Song wäre nicht entstanden, wenn ich nicht so wütend wäre auf den beschissenen Staatsschutz. Die Wut treibt mich zum Schreiben.

Kettcars „Schrilles, buntes Hamburg“ ist aber wütender als Ihr Bomben-Song („Die Bomben meiner Stadt“). 

Thees Uhlmann: Wahrscheinlich (er summt). Ja, ist wütender. Aber die Wut, die aus dem Soul kommt, so „Ain‘t no Mountain High Enough“ empfinde ich wütender als Black Metal. Ohhh, das schreibe ich nachher bei Facebook.

Können Sie das schreiben, nachdem das Interview veröffentlicht wurde? 

Thees Uhlmann: Haha. Ja, ich spare es mir auf.

Hatten Sie mal Schreibblockaden? 

Thees Uhlmann: Nur so temporär. Ich habe mit Casper im Winter und Frühling SMS hin und her geschrieben. Immer nachts, im Sinne von „Worüber soll ich schreiben?“ Dass einem jemand nahe ist und einen als Künstler liebt, das ist für mich ein guter Motor. Dass man gegenseitig an sich glaubt.

Was ist also der Antrieb für das Schreiben? 

Thees Uhlmann: Mir kommt es manchmal so vor, als sei im Versicherungsgewerbe mehr Punk als in der deutschen Musik-Szene. Mir ist es wichtiger Stress zu machen, den Diskurs zu fördern. Die Leute sollen in die Kneipe gehen und reden. Diskurs - vom Smalltalk bis zur Auseinandersetzung. Raus gehen, eine andere Meinung haben und diese weitertragen. Von Person zu Person. Nur so funktioniert doch gesellschaftliche Veränderung. Ach, jetzt hast du wieder so ein nachdenkliches Interview, was sowieso keine Platten verkauft.

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