10. Reeperbahn Festival endet mit Besucherrekord 

Kiez, Konzerte, Konferenzen und ein Besucherrekord

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Lukas Graham trat im Hamburger Docks auf.

Hamburg - Kiez, Konzerte, Konferenzen und ein Besucherrekord: Nach dem 10. Reeperbahn Festival haben die Macher eine positive Bilanz gezogen. "Wir hatten mehr als 34 000 Besucher. So viele hatten wir noch nie", sagte Festivalchef Alexander Schulz am Sonntag. Das seien gut 4000 mehr als im Vorjahr.

400 Künstler und Bands aus Dutzenden Ländern und ganz unterschiedlicher Genres - von Indie, Pop, Rock, Elektro, Hip-Hop, Soul bis zu Folk - spielten von Mittwoch bis Samstag in Kiezkneipen, Bars und Clubs. Dabei waren bekanntere Namen wie Fünf Sterne Deluxe, Romano, Wanda, James Morrison oder Lukas Graham. Natürlich gab es auch - der Philosophie des Festivals entsprechend - spannende Newcomer zu entdecken, etwa Georgia aus England, Petite Noir aus Südafrika und Elias aus Schweden.

Reeperbahn, Rock und ein Rekord

Zahlreiche Konzerte fanden im neuen Klubhaus auf der Reeperbahn statt, dessen Leuchtfassade am Mittwoch von Udo Lindenberg in Betrieb genommen worden war.

Die begleitende Branchenkonferenz besuchten 3300 Delegierte aus 40 Nationen. Mit Finnland hatte das Reeperbahn Festival erstmals einen Länderschwerpunkt. Gastland im nächsten Jahr sind die Niederlande.

dpa

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