Marcus Wiebusch im Interview

"Ich bezeichne Homophobie als nackte Dummheit"

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Kettcer-Sänger Marcus Wiebusch ist sich sicher, dass Fortschritt nicht aufzuhalten ist. 

Hamburg - Von Pascal Faltermann. Wuchtige Worte spricht Marcus Wiebusch aus. Der Hamburger Sänger legt mit seiner Band Kettcar eine Pause ein und überrascht mit seinem Soloalbum „Konfetti“. Er macht schwule Profifußballer und Homophobie zum Thema und erklärt im Interview, warum der Fortschritt nicht aufzuhalten ist.

Der Kurzfilm von Kettcar-Frontmann Marcus Wiebusch „Der Tag wird kommen“ zum gleichnamigen Song aus dem Album „Konfetti“ schlägt aktuell hohe Wellen in sozialen Netzwerken und Medien. Stern.de bezeichnet das Video, das sich genau wie das Lied selbst, mit dem Thema schwule Profifußballer und Homophobie befasst, gar als das „wichtigste Video des Jahres“. Kreiszeitung.de hat bereits vor einem halben Jahr mit Wiebusch über seine Beweggründe zu dem Stück gesprochen. Hier das Interview vom 17. April 2014:

„Der Tag wird kommen“ ist mit sieben Minuten das längste Stück auf dem Album. Wie viel Arbeit haben Sie in diesen Song gesteckt?

Wiebusch (lacht): Ach, den habe ich mal eben so am Nachmittag weg komponiert. Nein, quatsch. Ich habe ungefähr drei Monate an dem Song gearbeitet und auch wenn es pathetisch ist: Mit schlaflosen Nächten inklusive. Das Stück hat mich sehr gefordert, es ist wirklich harte Arbeit gewesen.

Warum behandeln Sie das Thema Homosexualität im Fußball?

Wiebusch: Die Geschichte des Songs ist so erzählt: Ich gehe seit 25 Jahren ins Stadion, ich bin durch und durch Sankt-Pauli-Anhänger, ich bin ganz, ganz lange Fußball-Fan. Nach einem Sankt-Pauli-Spiel bin ich mit einem sehr gut befreundeten Sport-Journalisten ins Plaudern geraten und dann kamen wir irgendwie auf Homosexualität und Fußball. Dieser Sportjournalist kennt sich ziemlich gut aus in der Fußballszene und wusste von mehreren homosexuellen Profis zu berichten und was für ein Höllenleben sie führen. Das Thema hat mich sehr beschäftigt, weil dieser Zustand, in dem wir ein Klima haben, wo sich ein aktiver Profi outen kann, nicht vorhanden ist. Weil es mich wirklich wahnsinnig beschäftigte, habe ich sehr viel recherchiert, habe zwei Bücher gelesen, mich mit dem Sportjournalisten erneut getroffen, einen anderen Journalisten kennengelernt, viel geredet. Als der Text fertig war, habe ich im Prinzip zum Faktencheck Corny Littmann (Ex-Präsident von St. Pauli, Anm. d. Red.) getroffen und ihn gebeten, über den Text zu gehen. Was ich berichte, denke ich mir ja nicht aus, deswegen wollte ich, dass er es checkt. Er hat den Song abgefeiert. Ich habe wohl etwas geschrieben, was wahrhaftiger ist, als ein normaler Popsong. Darauf bin ich sehr, sehr stolz.

Und in der Phase sagt Thomas Hitzlsperger, dass er schwul ist. Fühlten Sie sich bestätigt?

Wiebusch: Ja, klar. Du kannst dir nicht vorstellen, dass es in der Recherche zum Song viele Leute gab, die behaupten, es existieren keine schwulen Fußballprofis. Jetzt wo die Nachricht von Hitzlsperger bekannt ist, kann es keiner mehr leugnen. Sie sind da. Man kann sich zu dem Thema verhalten, wie man will. Ich stelle in dem Song klar, dass ich Homophobie als nackte Dummheit bezeichne. Mir ist wichtig, dass dieser Song positiv wahrgenommen wird. Der Tag wird kommen, an dem wir die Liebe, die Freiheit und das Leben feiern. An dem wir ein Klima geschaffen haben, in dem sich einer outet. Die Botschaft des Songs ist, dass Fortschritt nicht aufzuhalten ist. Wir werden die Idioten besiegen.

Wie soll dieses Klima geschaffen werden?

Wiebusch: Das Motiv ist, dass jeder Mensch, der Personen nicht nach ihrer sexuellen Orientierung bewertet, dafür sorgen wird, dass es für einen aktiven Fußballprofi auch vollkommen egal ist. Ich kann das mit solch einer Gewissheit sagen, weil wir es auch geschafft haben, Rassismus aus den Stadien zu verbannen. Ich war selbst in Fußballstadien Anfang der 80er, in denen Farbige mit Affen-Lauten bedacht und mit Bananen beworfen wurden. Das gibt es heute vielleicht noch in Italien, aber in Deutschland habe ich das lange nicht mehr gesehen. Vielleicht im Amateurbereich.

Warum haben Sie so eine große Hoffnung?

Wiebusch: Wenn ich dir vor zehn Jahren erzählt hätte, dass wir mal einen schwulen Außenminister haben werden, der in Länder reist, in denen Homosexualität unter Strafe steht, hättest Du mir gesagt, das wird nie passieren. Aber schau, wohin wir gekommen sind: Wir haben einen schwulen Berliner Bürgermeister gehabt, einen in Hamburg, einen Außenminister – das Thema ist durch. Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Wer sagt, dass wir in zehn Jahren keinen aktiven Fußballprofi haben, der sich outet, der ist doch ein Spinner.

Aber die Angst, in einem fremden Fußballstadion beschimpft zu werden, ist doch immer noch da.

Wiebusch: Genau. Wie damals bei den Farbigen. Frag doch mal Souleyman Sane wie er sich in den 80ern fühlte, als er beim HSV ins Stadion kam. Das fand der auch nicht geil, aber wir haben es geschafft. Es ist noch ein langer Gang und ich sage auch nicht, dass es leicht wird. Und es geht auch nicht, das ganze Gewicht auf einer Schulter zu tragen. Das ist ein ganz großes Problem. Wenn es nur einer wäre, der sich outet, der müsste aus ganz besonderem Holz geschnitzt sein. Ich glaube nicht, dass diese Menschen dieses Höllenleben in Kauf nehmen, vor allem wenn sie schon mehrfache Millionäre sind. Wenn die fünf, sechs Jahre Bundesliga gespielt haben, sind die ja wirklich reich. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass er noch weitere sechs bis acht Jahre im Schatten spielt. Aber trotz der Tiere in der Kurve glaube ich, dass es passieren wird, denn die sind in den Griff zu kriegen.

Der Zweifel, dass es nicht passieren wird, ist aber weiter groß.

Wiebusch: Das ist so eine allgemeine kulturpessimistische Haltung. Was soll ich sagen. Ich glaube daran. Es wird passieren.

Die Entscheidung, dass Sie eine Soloplatte machen, trafen Sie vor einem Jahr. Oder?

Wiebusch: Für mich steht sie schon länger fest, aber kommuniziert habe ich sie erst vor einem Jahr. Das stimmt.

Warum haben Sie diese Entscheidung getroffen?

Wiebusch: Der Entschluss ist für mich im Zuge der Vorbereitungen und Produktion für das letzte Kettcar-Album gereift. Ich habe gemerkt, dass es oft nicht mehr so funktionierte, wie ich Musik angehe - sehr intuitiv und schnell. In einer Band muss man immer auch mit unterschiedlichen Befindlichkeiten umgehen, die Psychologie bedenken und vor allem muss alles demokratisch abgestimmt werden. Das ist für den Entstehungsprozess von Musik nicht nur hilfreich. Dabei kommen aber auch sehr gute Sachen heraus - siehe alle Kettcar-Alben. Ich brauchte einen anderen Zugang, wie ich zur Musik und zum fertigen Ergebnis von Songs komme. Das war das schnellere und intuitive Bearbeiten, wobei alles nur von mir kommt. Jede Hi-Hat-Note, jede Bass-Note, jedes Piano, jeder Takt ist auf meinem Mist gewachsen. Das brauchte ich mal.

Das heißt, Sie mussten überhaupt nichts mehr absprechen?

Wiebusch: Doch, ich hatte bei diesem Album meine musikalischen Anspielpartner. Ich habe mit sieben verschiedenen Produzenten die Songs aufgenommen. Um das an einem Beispiel zu erzählen: Wenn ein Produzent sagt, wir machen das jetzt so und so und ich sage „Nö“, dann ist die Sache innerhalb von wenigen Sekunden vom Tisch. Das weiß der Produzent. In einer Band gehen dann erst stundenlange Debatten los. Man redet dann oft über Sachen, anstatt sie zu machen. Ich hatte bei dieser Platte ganz stark den Wunsch, zu einem Ergebnis zu kommen, bei dem ich rigoros der alleinige Entscheider bin. Und dann kommt da eben so ein Album bei heraus.

Gibt es nicht auch Schwierigkeiten, wenn Sie alles alleine entscheiden?

Wiebusch: Ja, es gibt kein Korrektiv mehr, das einen vor Mist bewahrt. Und ich hatte mehr Druck. Jetzt stehe ich alleine vor einem Song und frage mich, was an dem Schlagzeug noch nicht perfekt ist. Bei Kettcar haben wir Leute mit Ahnung, wie etwas anzugehen ist. Aber das ist im Entstehungsprozess auch langwierig gewesen. Das geht alleine schneller, weil ich sehr dezidierte Vorstellungen habe, wie meine Musik zu klingen hat. Bei diesem Album war ich sehr zielorientiert.

Sind Sie nicht noch aufgeregter, weil es sich nicht mehr auf mehrere Schultern verteilt?

Wiebusch: So ist es. Genau richtig. Es ist nur noch eine Schulter. Hinzu kommt auch, dass ich zwar nicht bei null anfange, aber auch nicht dort, wo Kettcar ist. Was wäre, wenn die Musik auf einmal alle scheiße finden. Bei einem Livekonzert kannst du dich dann nicht auf die alten Hits besinnen. Dann stehst du da mit den neuen Songs, die Tourneen sind gebucht – es ist aufregend, zu erfahren, wie mich die Leute nun finden und wie es ankommt, womit ich die vergangenen eineinhalb Jahre zugebracht habe.

Für die Hansen-Band haben Sie auch ein paar Songs geschrieben und auf dem 1994 als Kassette veröffentlichten Soloalbum „Hippiekacke“ gibt es ebenfalls ein paar Songs, die sie spielen könnten.

Wiebusch: Nein, das ist keine Musik, die ich heute noch spielen werde. Die Hansen-Band-Geschichte war zudem sehr zugeschnitten auf Jürgen Vogel und den Film. Davon möchte ich auf keinen Fall etwas spielen.

Es wird live also nur Stücke von Ihrem Album „Konfetti“ geben?

Wiebusch: Hmmm... sagen wir es mal so. Ja, ich werde das Album komplett durchspielen. Wenn Zugaben gewünscht werden, werde ich vielleicht den einen oder anderen Song von Kettcar in einer neuen Version spielen.

In einer neuen Version?

Wiebusch: Nein, nicht neu, in einer etwas anderen. Es ist keine eins zu eins Abbildung des Kettcar-Songs. Ich stehe ja mit einer achtköpfigen Band auf der Bühne, ich habe drei Bläser dabei. Es wird einen Höllen-Alarm geben, wenn ich auftrete. Ich werde schauen, was ich mit meinen Leute zaubern kann.

Vater, Labelinhaber, langjähriges Bandmitglied – war es an der Zeit, eine Soloplatte zu machen? Ohne direkte Parallelen ziehen zu wollen: Thees Uhlmann macht es ähnlich.

Wiebusch: Peter Fox macht es, Jan Delay macht es. Ich glaube, es ist im Laufe der Zeit ein ganz natürlicher Prozess, dass sich kreative Köpfe irgendwann ein anderes kreatives Umfeld schaffen, um einen neuen Blickwinkel oder eine neue Herangehensweise an Kreativität, Musik oder ihre eigenen Ideen haben wollen. Ich bin da nicht alleine, ich bin nicht der Erste. Es gibt aber auch Bands wie U2, die seit Ewigkeiten das gleiche Setting haben. Coldplay glaube ich auch. Ich denke nicht, dass man daran irgendwelche Gesetzmäßigkeiten ableiten kann. Für mich war es einfach an der Zeit und bin in bester Gesellschaft.

Es klingt irgendwie paradox, dass Sie das Album solo aufgenommen haben, denn Sie arbeiteten mit sieben Produzenten zusammen und gehen mit einer achtköpfigen Band auf Tour. Warum waren es nicht ein Produzent und Sie alleine auf der Bühne?

Wiebusch: Ich wollte unbedingt mit vielen Leuten zusammenarbeiten. Ich wollte weg von einer gewissen Gemütlichkeit, ich wollte mich wirklich hart fordern. Ursprünglich war die Idee, elf Songs mit elf Produzenten aufzunehmen. Wenn du das tust, bist du ständig unterwegs und nur am Machen und Ackern. Ich wollte ein rauschhaftes, intuitives Arbeiten mit unterschiedlichen Leuten. Um das kurz zu skizzieren: Robert Koch kommt aus dem Elektro, Jochen Naaf hat mit Leuten wie Peter Licht oder Axel Bosse gearbeitet. Ich habe aber auch mit Nobodys wie Jakob (Jakob Häglsperger, Anm. d. Red.) von Frittenbude, der vorher gar nicht als Produzent in Erscheinung getreten ist, gearbeitet. Ich wollte schnelle und mit verschiedenen Leuten unterschiedliche Ansätze, wie man an Songs herangeht und zu Ergebnissen kommt. Ich kann jetzt nach eineinhalb Jahren sagen, dass ich ein anderer Musiker geworden bin. Ich habe so viel gelernt. Das war mir wichtig. Zum „alleine“ machen: Jede gottverdammte Entscheidung trage ich in letzter Konsequenz. Deswegen steht mein Name drauf und nicht Marcus Wiebusch und Band. Es kommt alles von mir. Ich bin ordentlich befeuert worden, es gab viel Input. Es gab aber auch Momente, da hat der Produzent gesagt, wenn du es so machst, ist es nicht geil. Und ich habe entgegnet: Ja, dann ist es nicht geil, aber es ist Marcus Wiebusch.

Tim Neuhaus als Produzent ist ungewöhnlich. Welchen Song haben Sie mit ihm gemacht?

Wiebusch: „Nur einmal rächen“, also den dritten Song, der schon auf der EP war.

Die ersten Konzertdaten sind raus. Die ersten Festivals stehen fest. Was kommt als Nächstes?

Wiebusch: Ohh ja. Für den Song „Der Tag wird kommen“ habe ich schon viel Feedback bekommen und werde auf eine große Radio-Tour gehen. Ziemlich viele Redakteure wollen sich mit mir über den Song unterhalten.

Und wann wird es ein Video zu „Der Tag wird kommen“ geben?

Wiebusch: Da gibt es auch eine Geschichte: Ich bin besessen davon, diesen Song zu bebildern. Ich möchte einen Film dazu produzieren so richtig mit Crew, Kamerafahrten, Licht – ich möchte, dass der Song einen Film-Look bekommt, der die Geschichte des Helden bebildert. Ich möchte das mit zwei jungen Regisseuren von der Filmhochschule umsetzen und der soll noch vor der Weltmeisterschaft rauskommen. Ich arbeite gerade noch an der Finanzierung. Diese Produktion kostet einen kleinen fünfstelligen Betrag. Das kostet mich neben den Tour-Vorbereitungen gerade viele Stunden meines Tages. Davon bin ich besessen und möchte, dass das Thema so knallt, dass jedem klar ist, für was der Song steht. Aber das ist noch aus der hohlen Hand heraus.

Wie wäre es mit Crowdfunding?

Wiebusch: Ja, ich denke über solche Modelle nach, allerdings gibt es dann auch die Stimmen, die sagen, jetzt finanzieren wir dem auch noch das Video. Ich werde alles versuchen, dass dieser Film noch vor der WM rauskommt.

Warum geht die Tour jetzt zum Start nicht durch den Norden?

Wiebusch: Ich weiß das Datum für Bremen schon und in Hamburg werde ich auch spielen. Versprochen.

Wie viel Autobiografisches steckt in dem Album?

Wiebusch: Eigentlich nicht viel. Zum Beispiel in dem Song „Off“, der kleine Junge, der an der Wasserkante lang läuft, wo ich das Gefühl beschreibe, ganz im Hier und Jetzt zu sein - dieser kleine Junge, das bin ich.

Mehr elektronische Klänge, Bläser und Sprechgesang. Woher kommen diese Einflüsse?

Wiebusch: Als mir klar war, dass ich auf dem Album sehr inhaltlich arbeiten werde, wusste ich, dass ich auch den Sprechgesang nutzen werde. Ich arbeite nicht so metaphernreich wie bei Kettcar, sondern mit klaren Aussagen wie bei der „Tag wird kommen“. Das war für mich völlig alternativlos. Ich weiß nicht, ob meine Band das geil findet, aber ich habe immer Hip-Hop gehört. Ich wollte die Sachen einfach raushauen. Ich habe die Sachen genommen, in meine Welt gepackt und tobe mich da aus. Das ist sehr viel experimentieren – für mich ist das spannend.

Frittenbude nahm den Kettcar-Song „Graceland“ neu auf. Könnten Sie sich vorstellen, dass jemand anders einen Song singt? Casper zum Beispiel den Song „Der Tag wird kommen“.

Wiebusch: Klar gerne. Gerade bei dem Song wäre es super, wenn er einen großen Rahmen bekommt und wenn ein populärerer Künstler singt. Da wäre ich der Letzte der Nein sagen würde.

Dann kann er das ja beim Hurricane-Festival mit Ihnen zusammen machen.

Wiebusch: Haha, ich kenne den Benjamin (Griffey) ja auch ein bisschen. Wir haben schon zusammen geschnackt und ich weiß, dass er nicht alles total scheiße findet, was ich in meiner Karriere mache. Mal sehen, was kommt.

Kurzfilm zum Song "Der Tag wird kommen"

Video zum Song "Was wir tun werden"

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