Hauptprobe der Shakespeare Company Bremen "Wie es Will gefällt"

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Aus dem akademischen Vortrag eines Professors zum 450. Geburtstag von William Shakespeare wird nichts. Erst spielt die Technik verrückt. Dann passiert das Ungeheuerliche: Das, worüber der Experte spricht, wird lebendig. Plötzlich stehen Figuren der Shakespeare-Dramen auf der Bühne und reden mit. Am Mittwoch (23. April) zeigt die Bremer Shakespeare Company die zweistündige Uraufführung „Wie es Will gefällt“ von Jessica Swale, eine überraschende Hommage voller Zeitsprünge und Zitate.
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Aus dem akademischen Vortrag eines Professors zum 450. Geburtstag von William Shakespeare wird nichts. Erst spielt die Technik verrückt. Dann passiert das Ungeheuerliche: Das, worüber der Experte spricht, wird lebendig. Plötzlich stehen Figuren der Shakespeare-Dramen auf der Bühne und reden mit. Am Mittwoch (23. April) zeigt die Bremer Shakespeare Company die zweistündige Uraufführung „Wie es Will gefällt“ von Jessica Swale, eine überraschende Hommage voller Zeitsprünge und Zitate.
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Aus dem akademischen Vortrag eines Professors zum 450. Geburtstag von William Shakespeare wird nichts. Erst spielt die Technik verrückt. Dann passiert das Ungeheuerliche: Das, worüber der Experte spricht, wird lebendig. Plötzlich stehen Figuren der Shakespeare-Dramen auf der Bühne und reden mit. Am Mittwoch (23. April) zeigt die Bremer Shakespeare Company die zweistündige Uraufführung „Wie es Will gefällt“ von Jessica Swale, eine überraschende Hommage voller Zeitsprünge und Zitate.
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Aus dem akademischen Vortrag eines Professors zum 450. Geburtstag von William Shakespeare wird nichts. Erst spielt die Technik verrückt. Dann passiert das Ungeheuerliche: Das, worüber der Experte spricht, wird lebendig. Plötzlich stehen Figuren der Shakespeare-Dramen auf der Bühne und reden mit. Am Mittwoch (23. April) zeigt die Bremer Shakespeare Company die zweistündige Uraufführung „Wie es Will gefällt“ von Jessica Swale, eine überraschende Hommage voller Zeitsprünge und Zitate.
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Aus dem akademischen Vortrag eines Professors zum 450. Geburtstag von William Shakespeare wird nichts. Erst spielt die Technik verrückt. Dann passiert das Ungeheuerliche: Das, worüber der Experte spricht, wird lebendig. Plötzlich stehen Figuren der Shakespeare-Dramen auf der Bühne und reden mit. Am Mittwoch (23. April) zeigt die Bremer Shakespeare Company die zweistündige Uraufführung „Wie es Will gefällt“ von Jessica Swale, eine überraschende Hommage voller Zeitsprünge und Zitate.
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Aus dem akademischen Vortrag eines Professors zum 450. Geburtstag von William Shakespeare wird nichts. Erst spielt die Technik verrückt. Dann passiert das Ungeheuerliche: Das, worüber der Experte spricht, wird lebendig. Plötzlich stehen Figuren der Shakespeare-Dramen auf der Bühne und reden mit. Am Mittwoch (23. April) zeigt die Bremer Shakespeare Company die zweistündige Uraufführung „Wie es Will gefällt“ von Jessica Swale, eine überraschende Hommage voller Zeitsprünge und Zitate.
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Aus dem akademischen Vortrag eines Professors zum 450. Geburtstag von William Shakespeare wird nichts. Erst spielt die Technik verrückt. Dann passiert das Ungeheuerliche: Das, worüber der Experte spricht, wird lebendig. Plötzlich stehen Figuren der Shakespeare-Dramen auf der Bühne und reden mit. Am Mittwoch (23. April) zeigt die Bremer Shakespeare Company die zweistündige Uraufführung „Wie es Will gefällt“ von Jessica Swale, eine überraschende Hommage voller Zeitsprünge und Zitate.
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Aus dem akademischen Vortrag eines Professors zum 450. Geburtstag von William Shakespeare wird nichts. Erst spielt die Technik verrückt. Dann passiert das Ungeheuerliche: Das, worüber der Experte spricht, wird lebendig. Plötzlich stehen Figuren der Shakespeare-Dramen auf der Bühne und reden mit. Am Mittwoch (23. April) zeigt die Bremer Shakespeare Company die zweistündige Uraufführung „Wie es Will gefällt“ von Jessica Swale, eine überraschende Hommage voller Zeitsprünge und Zitate.

Am Mittwoch (23. April) zeigt die Bremer Shakespeare Company die zweistündige Uraufführung „Wie es Will gefällt“ von Jessica Swale. Bilder der Hauptrobe.

Aus dem akademischen Vortrag eines Professors zum 450. Geburtstag von William Shakespeare wird nichts. Erst spielt die Technik verrückt. Dann passiert das Ungeheuerliche: Das, worüber der Experte spricht, wird lebendig. Plötzlich stehen Figuren der Shakespeare-Dramen auf der Bühne und reden mit. Am Mittwoch (23. April) zeigt die Bremer Shakespeare Company die zweistündige Uraufführung „Wie es Will gefällt“ von Jessica Swale, eine überraschende Hommage voller Zeitsprünge und Zitate.

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