Die Ärzte auf der Bürgerweide

Endorphingesättigt

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Gekonnt verarztet: Farin Urlaub auf der Bremer „Ärztival“-Bühne.

Bremen - Von Lars Warnecke. Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ hat die Hansestadt gerockt. Tausende feierten am Sonnabend die Ärzte auf der Bremer Bürgerweide. Die Berliner Punkrocker boten bei ihrem „Ärztival“ knapp zweieinhalb Stunden lang Klassiker und neue Hits.

Ihnen sind neben Blondschopf Farin Urlaub, Steh-Drummer Bela B. und Anzugträger Rodrigo González alle Blicke an diesem Abend sicher: Stefan und Vicky. Als Joker und Bat-Girl verkleidet, lassen sie sich beim Crowdsurfing auf Händen tragen, pusten Seifenblasen in den Himmel, tanzen wild umeinander, feiern ihre Helden, als gäbe es kein Morgen mehr. Das fällt auch Farin auf: „Joker? Bat-Girl? Wir sind hier doch nicht auf einer Fetisch-Party, sondern in Bremen“, raunt der Sänger und Gitarrist mit der großen Klappe durchs Mikrofon – und Zigtausende Fans brechen in schallendes Gelächter aus.

Stefan und Vicky, wohl beide Anfang 20, sind das menschgewordene Symbol dafür, dass es klappt, was Die Ärzte sich für dieses Jahr ausgedacht haben: Die „beste Band der Welt“, wie sie sich selbst ohne allzu große Bescheidenheit nennt, ist seit drei Monaten mit ihrem eigenen Open-Air-Festival auf Tour. Auf der nicht ganz gefüllten Bremer Bürgerweide bestritten die Berliner Punks am Sonnabend ihren vorletzten von insgesamt zwölf Auftritten.

Seit dem späten Nachmittag hatten die norwegische Vierfrauenband Katzenjammer („Bar in Amsterdam“), die britischen Punkrock-Legenden UK Subs und Pascow – mehr oder minder vom Publikum beachtet – die Wartezeit auf den nicht nur von Stefan und Vicky heiß herbeigesehnten Ärzte-Auftritt verkürzt.

Als um kurz nach halb neun der Schriftzug der Gruppe aufleuchtet, gestickt aus goldenen Lichtpunkten auf schwarzer Leinwand, bricht sich die Vorfreude in wildem Jubel Bahn. Nein, ein neues Album gilt es dieses Mal nicht zu promoten, entsprechend vielseitig gestaltet sich der Querschnitt ihres 31-jährigen Schaffens. Von „Schrei nach Liebe“ über „Junge“ bis „Zu Spät“ machen Farin, Bela und Rod die Fans für gut zweieinhalb Stunden mit ihren größten Erfolgen glücklich – und zeigen sich beim verbalen Schlagabtausch einmal mehr in topform.

Das Ärztival in Bremen

Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
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Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
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Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
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Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
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Super Stimmung beim "Ärztival": Die selbst ernannte „beste Band der Welt“ und ihre Support-Gruppen rockten am Samstagabend die Bremer Bürgerweide. Die Ärzte boten knapp zweieinhalb Stunden lang alte und neue Hits. Vor allem mit „Zu Spät“ und „Westerland“ brachten die Berliner Punkrocker um Frontmann Farin Urlaub die Menge unter freiem Himmel zum Toben. Als Vorbands dabei hatten sie die norwegische Folk-Rock-Band Katzenjammer, außerdem die Punkrocker von U.K. Subs und Pascow. © Mediengruppe Kreiszeitung / Lars Warnecke
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Ob derbe Sprüche („Hände sind nicht nur zum Arsch abwischen da, sondern auch zum Klatschen!“, Farin) oder Schmeicheleien („Ich bin ein bisschen verliebt ins Bremer Publikum“, Bela) – die stets selbstironisch auftretenden Endvierziger verstehen es, das Bremer Publikum bei der Stange zu halten – mit der Aufforderung zur Sitz-LaOla beispielsweise oder zum Kleidungsstücke wie Windräder über den Kopf kreiseln lassen. Das spricht Cliquen ebenso an wie Paare, Freundinnen und Väter mit ihren kleinen Söhnen oder Töchtern.

„Wie es geht“, ein Song vom 2 000er-Album „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!“ macht dann passenderweise auch den Anfang – 24 Stücke und sieben Zugaben folgen an diesem endorphingesättigten Abend. Jeder, der dort ist, ob vor oder hinter den Absperrungen, freut sich, als wäre es sein erstes Ärztekonzert. Bei der Hymne „Westerland“ schießt gar ein Funkenregen aus der Gitarre in Sylt-Form. Und als Bela die Vampir-Ballade „Der Graf“ anstimmt, blitzen Hunderte Feuerzeuglichter auf.

Und Stefan und Vicky, die beiden Vollblut-Fans in ihren schrillen Kostümen? Sie legen kurz vor Ende an der Frittenbude eine Verschnaufpause ein. Beide freuen sich schon auf den nächsten Auftritt ihrer Helden. „Dann kommen wir aber in anderer Verkleidung.“

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