Das blockiert Charlotte Link beim Schreiben

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Charlotte Link leidet manchmal unter Erwartungsdruck.

München - Schriftstellerin Charlotte Link fällt das Schreiben nicht immer leicht. In einem Interview sprach die 48-Jährige darüber, was ihr Schreibblockaden verursacht.

Der Erwartungsdruck bereitet der Schriftstellerin Charlotte Link beim Schreiben Schwierigkeiten. “Mein Verlag erwartet natürlich, dass sich der Erfolg wiederholt, ich möchte das auch - und das lässt mich beim Schreiben manchmal heftig zweifeln“, sagte die 48-Jährige der Zeitschrift “Freundin Donna“ laut Vorabbericht vom Dienstag.

Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger

Theodor Mommsen (1817-1903) erhielt 1902 den Preis für seine "Römische Geschichte“. © dpa
Rudolf Eucken (1846-1926) erhielt 1908 den Nobelpreis für eine in zahlreichen seiner Werke vertretene ideale Weltanschauung. © dpa
Paul von Heyse (1830-1914) erhielt 1910 den Nobelpreis für das "von Auffassung geprägte Künstlertum". © dpa
Gerhart Hauptmann (1862-1946) erhielt 1912 den Nobelpreis für seine "reiche, vielseitige, hervorragende Wirkung auf dem Gebiet der dramatischen Dichtung". © dpa
Thomas Mann (1875-1955) erhielt 1929 den Nobelpreis für Literatur für seinen ersten Roman „Buddenbrooks“. © dpa
Hermann Hesse (1877-1962) erhielt 1946 den Literaturnobelpreis für sein Gesamtwerk. © dpa
Nelly Sachs (1891-1970) erhielt den Nobelpreis für Literatur „für ihre hervorragenden lyrischen und dramatischen Werke, die das Schicksal Israels mit ergreifender Stärke interpretieren.“ © dpa
Heinrich Böll (1917-1985) erhielt 1972 den Preis “für eine Dichtung, die durch ihre Verbindung von zeitgeschichtlichem Weitblick und liebevoller Gestaltungskraft erneuernd in der deutschen Literatur gewirkt hat“. © dpa
Günter Grass (1927) erhielt 1999 den Preis, „weil er in munterschwarzen Fabeln das vergessene Gesicht der Geschichte gezeichnet hat“. © dpa
Die in Rumänien geborene Herta Müller (1953) ist die neue Nobelpreisträgerin. Die Königlich-Schwedische Akademie in Stockholm begründete ihre Auswahl unter anderem mit der Reinheit der Dichtung, die Müllers Werken innewohne. Müller zeichne "mittels der Verdichtung der Poesie und der Sachlichkeit der Prosa Landschaften der Heimatlosigkeit". © dpa

Ihr Familienleben finde gelegentlich Niederschlag in ihren Büchern. In ihrem neuen Roman “Der Beobachter“ streite die Hauptfigur beim Frühstück mit ihrer Tochter wegen einer Klassenarbeit. “Das habe ich eins zu eins übernommen“, sagte die Mutter einer zehnjährigen Tochter.

dapd

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