Broilers-Sänger Sammy Amara:

"Leute wollen sich die Broilers-Tattoos aus der Haut kratzen"

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Genug gegrölt: Broilers-Sänger Sammy Amara entdeckt den Gesang.

Bremen - „Noir“ heißt das neue Album der Düsseldorfer Band Broilers. Es stieg nach der Veröffentlichung auf Platz eins in die Charts ein. Glaube, Liebe, Haltung: Nach diesem Credo sind die Broilers nun seit 20 Jahren auf ihrer Reise. Sänger Sammy Amara (34) spricht im Interview über gespaltenes Feedback, die Entwicklung und Schreien und Singen.

Warum gibt es neben den zahlreichen positiven Kommentaren auch einige negative?

Sammy Amara: Das ganze Ding polarisiert wie Sau. Es ist nicht so, dass ich deswegen in die Hände klatsche. Wenn ich mir was wünschen könnte,dann, dass es allen gut gefällt. Aber, gleichermaßen wusste ich, dass das nicht möglich sein wird. Jede Platte, die wir rausgebracht haben, hat die Fans erst einmal erschrocken. Wir lassen uns in den Jahren zwischen den Platten von diversen Künstlern beeinflussen und von Dingen, die in unserem Leben passieren - all das fließt in die Platten ein. Auch textlich. Ich weiß gar nicht, ob die Fans unterm Strich so glücklich wären, wenn wir wie Motörhead oder die Ramones jedes Mal die gleiche Platte aufnehmen würden. Wir wollen es nicht. Wir wollen, dass jede Platte was eigenes ist und die Bands, die ich liebe, die machen das genauso. The Clash haben niemals die gleiche Platte aufgenommen, sie haben immer Sachen probiert.

Haben Sie Verständnis für das gespaltene Feedback?

Amara: Natürlich habe ich Verständnis für die Seite, die schreit „Hurra, Hurra“, darüber freue ich mich. Ich habe aber auch großes Verständnis für die Leute, die jetzt schimpfen. Vor allem deswegen, weil es mit viel Emotion passiert. Sie streiten mit ganz viel Leidenschaft. Die Leute wollen ihre Plattensammlung verbrennen, sich die Broilers-Tattoos aus der Haut kratzen - soetwas ist selten bei einer Band. Sowas macht mir auf der einen Seite Angst, weil ich manchmal das Gefühl bekomme, dass sie die Band als Eigentum betrachten. Auf der anderen Seite zeigt das, mit wie viel Hingabe die Leute bei der Sache sind.

Ja?

Amara: Leute, die sich jetzt erschrecken, denen kann ich sagen, dass dieses Platte zu gewissen Zeiten im Leben funktionieren wird. Bei mir funktioniert sie deswegen, weil die letzten Zeiten - zumindest auf der privaten Seite - nicht immer nur golden waren. Ich kann den Leuten sagen, dass die Bandgeschichte der Broilers 20 Jahre lang ist und dass wir live aus der ganzen Zeit spielen werden. Es wird keine Show werden, bestehend aus 16 Liedern von der Noir. Alle können sich entspannen. Für mich ist das was Tolles. Ich weiß, dass das Programm der Band aus emotionalen Songs und aus härteren Nummern besteht, aus denen wir picken können. Das ist genau das, was die Broilers 2014 sind.

Wäre schlimm, wenn nicht.

Amara: Total.

Fast 20 Jahre liegen zwischen den Alben "Fackeln im Sturm" und "Noir". Wo liegt der Unterschied?

Amara: Wir haben es laufen lassen. Wir hatten nie ein Konzept oder einen Masterplan. Wir hatten keine Ziele, die wir erreichen wollten. Wir hatten nicht das Ziel „Wir müssen in die Charts“ oder „Wir müssen eine Goldene Schallplatte bekommen“. Wir haben immer das gemacht, was wir machen wollten. Bei jeder Platte gab es Geschrei. Das gab es auch 2004 als die „LoFi“ erschienen ist. Da haben die Leute gesagt „Was soll die Scheiße, warum gibt es auf einmal einen Kontrabass?“ Wir wollten aber das machen, was uns interessiert.

Zurück zur Entwicklung. Auch wenn es vielleicht anmaßend ist, Sie haben sich stimmlich entwickelt. Früher war es eher ein Schreien und Grölen jetzt ist es ein Singen. Sehen Sie das auch so?

Amara: Es ist so, dass ich mich stimmlich verändert habe. Früher hatte ich Idole aus der Oi-Zeit, da gab es Last Resort oder The Business, die tendenziell eher gegrölt haben. Ich wollte ähnlich klingen und mit 15 Jahren traut man sich nicht richtig, sich nackig zu machen. Deine Stimme zu zeigen, wie sie ist, bedeutet auch, die Hose runterzulassen. Das Verstellen der Stimme war auch ein Schutzmechanismus. Dann habe ich aber erkannt, dass ich diese Gröl-Stimme gar nicht halten kann über zwei Wochen Tour, sondern heiser werde. Allein deswegen musste ich es ändern. Und 2004 erfährt man auf der eben erwähnten „LoFi“, dass ich versuche, zwei Stile zu verknüpfen, die nicht zu verknüpfen sind. Auf der einen Seite gröle ich, auf der anderen Seite hat mich eine Band wie Tiger Army total gekickt, mit einer sehr hohen und melodiösen Stimme. Also 2004 „LoFi“ kling fürchterlich. Ich kann diese Platte nicht hören, wegen meiner Stimme. Irgendwann habe ich meinen Frieden damit gemacht. Ich hab mir gesagt, das ist deine Stimme, versuche den Ton zu treffen, den du willst und mittlerweile bin ich an dem Punkt angekommen.

Thema Religion: Auf der DVD Anti Archives haben Sie gesagt, dass in der Band jeder anders mit dem Thema Religion umgeht und es kein Thema für Songs sei. Warum haben Sie mit "Das da oben" explizit darauf Bezug genommen?

Amara: Ich kann mich nicht mehr an das Zitat erinnern, aber das rührt sicherlich daher, dass damals schon nicht alle in dem Punkt auf einem Nenner waren. Am ehesten würde ich den Großteil der Band Agnostiker nennen. Bei dem Lied „Das da oben", wollte ich eine verhältnismäßig neutrale und objektive Sicht auf die ganze Sache werfen. Es ist gar nicht klar, ob da etwas ist. Und ja, gerade in Momenten, in denen es dir schlecht geht, wäre es schön, wenn da etwas ist. Ich finde diese Vorstellung, dass wir uns alle irgendwann auf rosa Wolken wiedertreffen, wunderbar. Aber ich weiß es nicht. Und ich habe nicht das Gefühl, dass ich damit Religion verunglimpfe oder jemanden verletze. Allerdings hat sich unser Schlagzeuger in gewisser Weise angegriffen gefühlt. Er hat es als Kritik wahrgenommen. Wir haben uns nicht darüber in die Haare bekommen, aber wir haben das Ding erst einmal zur Seite gelegt. Ich fand den Song aber wichtig und ich fand den Text gut, so dass ich auf ihn zugegangen bin und die zweite Strophe im Prinzip ihm gewidmet habe. Ich singe da: „der Mann hinter mir hat seinen Frieden mit sich gemacht." Es ist eben der Schlagzeuger, der hinter mir sitzt. Damit haben wir beide Seiten in der Band beleuchtet. Das ist gelebte Demokratie, das finde ich ganz fair.

Ist etwas an der Feststellung dran, dass Sie früher mehr kritisiert haben und jetzt mehr Fragen aufwerfen?

Amara: Wenn, dann unbewusst. Ich müsste mir die Texte nochmal mit Abstand durchlesen. Momentan höre ich so Sachen in Interviews wie „Noir ist der dritte Teil der Triologie von Vanitas“ - alle beschäftigen sich so sehr damit. Ich habe mir da nicht bewusst drüber Gedanken gemacht. Aber irgendwann wenn ich Zeit und Abstand habe, werde ich mir das aus diesem Gesichtspunkt ansehen. Vielleicht resultiert dieses rhetorische Fragen stellen daher, dass ich den Zeigefinger nicht erheben will. Ich will niemandem sagen, was er denken soll. Ich möchte Leute anregen, über etwas nachzudenken.

Sie wollen den Zeigefinger nicht erheben, in dem Song „Mein Sache“ ("Vanitas") gibt es aber den Mittelfinger zu sehen.

Amara: Der Mittelfinger ist ein allgemein gültiges Symbol. Der Mittelfinger ist etwas anderes als der Zeigefinger. Mit dem Zeigefinger maßregel ich jemanden, mit dem Mittelfinger sage ich „Fick dich“. Damit beziehe ich einfach meine Position anstatt jemandem zu sagen, dass er nachdenken soll. Das ist also nicht vergleichbar. Es sei denn, du nimmst beide in die Luft, dann ist das der Mittelfinger in England.

Wie sieht bei Ihnen der Prozess des Schreibens aus?

Amara: Ich schreibe mir immer wieder etwas auf. Ich gehe mit verhältnismäßig offenen Augen durch die Welt, ich fahre gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, ich gucke mir gerne Menschen an, höre denen zu. Dann mache ich mir – ganz unromantisch – immer wieder Notizen in meinem Handy, es gibt kein schwarzes Buch mehr. Wenn ich einen Song schreibe, also das Arrangement oder die Melodie und Harmonie, dann setze ich mich bewusst hin. Dann weiß ich, heute arbeite ich an einem Lied und dann sitze ich acht Stunden oder drei Tage am Stück am Schreibtisch, habe meine Gitarre in der Hand und arbeite konzentriert daran. Hin und wieder habe ich Glück und mir fallen ein paar Zeilen sofort ein. Ist aber selten so. Der Text bedeutet immer auch Schmerzen. Oft verliere ich die Lust, wenn ich die erste Strophe oder den Refrain geschrieben habe. Das zieht sich durch mein ganzes Leben. Ich höre dann lieber auf, als das ich Gefahr laufe, etwas abzugeben, was nicht 100 Prozent sein könnte. Das ist aber nicht zielführend. Deswegen muss ich mir Deadlines setzen. Damit ich den Arsch hochkriege. Das ist eine Mischung aus Prokrastination und Angst, zu scheitern.

Oder brauchen Sie das Adrenalin zum Schreiben.

Amara: Oder so. Vielleicht brauche ich den Stress. Ja.

Für wen Schreiben Sie? Können Sie sich vorstellen, was Fans hören wollen?

Amara: Ich kann mir das vorstellen. Ich würde aber nicht gezielt darauf hinschreiben. Das möchte ich nicht. Das würde dem, nennen wir es Punk-Ethos, widersprechen. Ich schreibe die Texte für mich, weil sie mir helfen, bestimmte Abschnitte im meinem Leben zu verarbeiten oder mir die von der Seele zu schreiben. Die letzte Zeit war auf der Bandseite super, privat sind aber Dinge passiert, die nicht so schön waren. Das mag der Grund sein, warum verhältnismäßig viele Texte schwermütig sind auf der neuen Platte.

Lassen Krisen im Leben den Schreiber kreativer werden?

Amara: Ganz klar. In einer Hochlaune, wenn ich feiern möchte, will ich nicht mit der Gitarre Zuhause sitzen. Ich kann nicht bei guter Laune schreiben oder, wenn ich was getrunken habe. Das geht nicht. Ich bin beim Schreiben sehr konzentriert. Ich kann besser dunkle oder traurige Musik schreiben. Das rührt aber daher, dass ich auch pathetische Musik mag und pathetische Bilder, die aufgemacht werden. Das ist aber auch persönlicher Geschmack. Moll-Akkorde sind mir lieber als Dur-Akkorde.

Wie erklären Sie sich, dass Sie jetzt mehr Leute erreichen als früher?

Amara: Ich denke, es ist eine Beständigkeit, die wir seit 20 Jahren haben. Es ist Glück dabei, das ist es immer, wenn du etwas machst, was aus dir kommt, ohne, dass du dich verstellst. Das ist toll. Wir mussten nie die Brechstange ansetzen oder es für Leute oder das Radio zurechtschneiden. Darüber sind wir dann auch nicht verbittert. Wir sind stets dabeigeblieben, die Menschen sind uns wichtiger als das Monster Broilers.

Realisieren Sie den Erfolg? In Bremen sind Sie nach ein paar Wochen in die nächste größere Location gelegt worden.

Amara: Nein, das wird Monate dauern, bis wir das merken. Bis wir das verpackt haben und dann bei einem Schnäpschen zusammensitzen und merken: Boar, wie geil ist das eigentlich, was wir da geschafft haben.

"Stock im Arsch wird nie zum Rückgrat" war ein starker Satz des letzten Albums. Gibt es für Sie wieder so einen starken Satz?

Amara: Ich mag "Wohin es geht weiß ich nicht, Hauptsache ist, dass es weiter geht." Es gibt ne faire Chance zu scheitern. Wir wissen aber auch immer wo unser Zuhause ist, wo wir hin zurück kehren könnten.

Broilers spielen am Freitag, 21. März, 20 Uhr, in der Swiss Life Hall in Hannover, am Donnerstag, 10. April, 20 Uhr, in der Halle 7 in Bremen und beim Hurricane (20.-22. Juni, Scheeßel)

Broilers-Konzert 2012 im Aladin

Broilers im Bremer Aladin

Die Düsseldorfer Band Broilers spielte im Bremer Aladin. Als Support durfte King Cannons ran. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Düsseldorfer Band Broilers spielte im Bremer Aladin. Als Support durfte King Cannons ran. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Düsseldorfer Band Broilers spielte im Bremer Aladin. Als Support durfte King Cannons ran. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
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Die Düsseldorfer Band Broilers spielte im Bremer Aladin. Als Support durfte King Cannons ran. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Düsseldorfer Band Broilers spielte im Bremer Aladin. Als Support durfte King Cannons ran. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
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Die Düsseldorfer Band Broilers spielte im Bremer Aladin. Als Support durfte King Cannons ran. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
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Die Düsseldorfer Band Broilers spielte im Bremer Aladin. Als Support durfte King Cannons ran. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann

Die Broilers 2012 beim Hurricane

Hurricane-Festival läuft: Broilers und Casper am Nachmittag

Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
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Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
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Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
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Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
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Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
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Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
Die Broilers und Casper bringen am Freitagnachmittag die Massen so richtig in Schwung. Während der deutsche Rapper Casper vor allem die jungen Mädchen in ihren Bann zog und mit Hits wie „So perfekt“ oder „Michael X“ berauscht, zeigen die Broilers ihren „Weg“ auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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The Cure und Sportfreunde Stiller bestimmten das musikalische Programm am Freitagabend beim Hurricane-Festival in Scheeßel. © Mediengruppe Kreiszeitung / Pascal Faltermann
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