Ressortarchiv: Kultur

Aus der eigenen Sammlung: Das Wilhelm-Busch-Museum macht die Liebe zum Thema

Aus der eigenen Sammlung: Das Wilhelm-Busch-Museum macht die Liebe zum Thema

Hannover - Von Jörg Worat. „A long wife – short husband / and a long love letter“: Die Karikatur mit dieser Beschriftung ist nicht datiert, da sie aber nachweislich von Altmeister George Cruikshank stammt, weiß man, dass Beziehungen zwischen Mann und Frau auch im 19. Jahrhundert ihre Tücken haben konnten. Denn abgebildet ist hier in der Tat eine hoch aufgeschossene Frau beim Spaziergang mit einem zwergenhaften Mann, der aufgrund seiner Körpergröße nicht mitkriegt, dass seine Begleiterin gerade über die Mauer einen Liebesbrief zugesteckt bekommt.
Aus der eigenen Sammlung: Das Wilhelm-Busch-Museum macht die Liebe zum Thema
„Wir betteln um Kleingeld“

„Wir betteln um Kleingeld“

Teheran - Von Farshid Motahari. Das Musikgeschäft „Sonata“ sollte in einer angesagten Einkaufspassage im Norden Teherans ein Zentrum für den günstigen Verkauf von Musikinstrumenten werden. Doch die von US-Präsident Donald Trump verhängten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran haben dem Laden den Garaus gemacht: Er musste schließen, weil sich die Iraner vieles nicht mehr leisten können. „Sogar ein Gitarren-Plättchen ist für Leute wie mich zu einem Luxusartikel geworden“, sagt Mahyar, ein 21-jähriger Gitarrist.
„Wir betteln um Kleingeld“
Béatrice Lachaussée inszeniert Puccinis „Madama Butterfly“

Béatrice Lachaussée inszeniert Puccinis „Madama Butterfly“

Bremerhaven - Von Rolf Stein. Er ist jung – und er ist begehrt: Leutnant Pinkerton sonnt sich in der Zuneigung der Geisha Cio-Cio-San, die sich „Butterfly“ nennt – Schmetterling. Das japanische Gesetz erlaubt es den beiden, eine Ehe auf Zeit einzugehen, und im Grunde ist die junge Frau Teil des Mietvertrags. Weil Pinkerton einen guten Deal zu schätzen weiß, schlägt er ein.
Béatrice Lachaussée inszeniert Puccinis „Madama Butterfly“
Theatermuseum Hannover zeigt unbekannte Seiten der Pop-Ikone Falco

Theatermuseum Hannover zeigt unbekannte Seiten der Pop-Ikone Falco

Hannover - Von Jörg Worat. Da sind diese Tassen. Kitschige Tassen. Sehr kitschige Tassen. „Hansi“ steht auf der einen, „Maria“ auf der anderen. Und die sollen Falco gehört haben? DEM Falco? Dem „Der-Kommissar-und-Rock-me-Amadeus“-Falco? In der Tat – das Theatermuseum Hannover zeigt mit der laufenden Ausstellung einmal mehr die Spezialität des Hauses: bekannte Persönlichkeiten in weitgehend unbekannter Manier darzustellen.
Theatermuseum Hannover zeigt unbekannte Seiten der Pop-Ikone Falco
Theater Bremen lässt legendäre Krimisatire wieder aufleben

Theater Bremen lässt legendäre Krimisatire wieder aufleben

Bremen - Von Wolfgang Denker. Zwar war der Bayerische Rundfunk mit seiner Krimisatire „Dickie Dick Dickens“ (1957 bis 1960) zuerst da, aber wirklichen Kultstatus erlangte in unserer Region die Produktion von Radio Bremen (1960 bis 1961), die sich mit insgesamt 37 Folgen in drei Staffeln als Straßenfeger erwies. Auch in der Schweiz wurde von 1966 bis 1967 eine eigene Fassung produziert.
Theater Bremen lässt legendäre Krimisatire wieder aufleben
Kult-Kabarettist kündigt Sabbatjahr an - allerdings mit einer Ausnahme

Kult-Kabarettist kündigt Sabbatjahr an - allerdings mit einer Ausnahme

Der Kabarettist Christian Ehring macht Pause. Für ein Jahr möchte der 46-Jähriger kürzer treten. Deswegen beschränkt Ehring seine Auszeit auf eine Sache. 
Kult-Kabarettist kündigt Sabbatjahr an - allerdings mit einer Ausnahme
„Rainer Gratzke oder Das rote Auto“: Der letzte Krawallier

„Rainer Gratzke oder Das rote Auto“: Der letzte Krawallier

Hamburg - Von Rolf Stein. Die eigentümliche Liaison Jens Rachuts mit dem Theater begann vor nun bald zwanzig Jahren. Im Jahr 2000 stand er in einem Stück von Schorsch Kamerun (Die Goldenen Zitronen) auf der Probebühne des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Seither ist Rachut, von Haus aus Punk-Sänger, immer wieder ans Theater zurückgekehrt. So war er unter anderem vor ein paar Jahren am Oldenburgischen Staatstheater in Rocko Schamonis Stück „Fünf Löcher im Himmel“ zu sehen. Am Wochenende hat er nun sein neues Stück inszeniert – im Maler-Saal am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg.
„Rainer Gratzke oder Das rote Auto“: Der letzte Krawallier
„Die große Gereiztheit“ zeigt Wege aus der Überforderung durch digitale Medien

„Die große Gereiztheit“ zeigt Wege aus der Überforderung durch digitale Medien

München - Von Marvin Köhnken. Ein möglicher Wolfsbiss bei Tarmstedt, terroristische Anschläge wie in Straßburg und regelmäßige Meldungen von Überfallen durch „südländisch“ wirkende Mitmenschen: Das Internet ist voller Schrecken. Soziale Medien laufen heiß. Viele Menschen bekommen Angst oder lassen ihrer Wut freien Lauf. Schuldig sind immer die anderen, die Medien oder – wenn sonst nichts hilft – Kanzlerin Angela Merkel.
„Die große Gereiztheit“ zeigt Wege aus der Überforderung durch digitale Medien
Der will nur reden

Der will nur reden

Bremerhaven - Von Rolf Stein. Er tut ja eigentlich nichts – außer reden, reden, reden: Barry Champlain, die Hauptfigur in Eric Bogosians 1988 von Oliver Stone erfolgreich verfilmtem Stück „Talk Radio“. Und der Titel deutet schon an, dass diese Kommunikation eine besondere ist: In relativer Anonymität rufen Menschen beim Radiosender an. Um zu plaudern, zu diskutieren, ihr Leid zu klagen, ihre Liebsten zu grüßen. Auch wenn die große Plapperhalde längst das Internet ist. Dort lässt sich sagen, was man einem anderen Menschen nicht ins Gesicht sagen würde.
Der will nur reden
Der Elphi-Effekt

Der Elphi-Effekt

Karlsruhe - Von Susanne Kupke. Beethoven ohne Arme in Bonn, der Mozart-Torso in Salzburg oder die dralle Aphrodite in Augsburg: Nicht jedem gefällt die Kunst von Markus Lüpertz. Protest ist er gewohnt. „Es ist völlig in Ordnung, wenn Leute meine Kunst ablehnen. Kunst muss nicht gefallen, mit Kunst muss man sich auseinandersetzen“, sagt der prominente Maler und Bildhauer. Was in Karlsruhe abging, verblüfft den 77-Jährigen aber doch. Ein einziges Wort, sagt er, hat hier für Aufruhr gesorgt.
Der Elphi-Effekt
Das Schauspiel Hannover huldigt dem Ur-Punk Iggy Pop

Das Schauspiel Hannover huldigt dem Ur-Punk Iggy Pop

Hannover - Von Jörg Worat. Ist Iggy Pop ein „Ausnahmekünstler“? Das Schauspiel Hannover verwendet diesen Begriff für die Ankündigungen zur neuen Produktion „Iggy – Lust for Life“ im Schauspielhaus und macht damit deutlich, wie schwierig manche Begrifflichkeiten sind. Gewiss hat der „Godfather of Punk“ einige Alleinstellungsmerkmale zu bieten, und man kann über die deutsche Neigung streiten, das Wort „Kunst“ nur in Zusammenhang mit einer sogenannten Hochkultur zu verwenden. Gleichwohl impliziert der „Ausnahmekünstler“ eine Tiefgründigkeit, die in diesem Zusammenhang dann vielleicht doch nicht angemessen ist. Und damit wären wir auch schon beim Hauptproblem dieses Abends.
Das Schauspiel Hannover huldigt dem Ur-Punk Iggy Pop
Geschichte mit den Füßen

Geschichte mit den Füßen

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. Mit Marko Letonja als Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker und Yoel Gamzou als Generalmusikdirektor des Bremer Musiktheaters wächst die Lust, in andere Repertoires vorzustoßen, mehr Menschen in die Veranstaltungen zu locken als bisher. Ob das klappen wird, muss noch offen bleiben, die ersten Reaktionen für beide Künstler waren positiv. So auch das jüngste Philharmonische Konzert mit dem Titel „Winterzauber“, für das sich Lentonja mit seinem Team etwas Interessantes einfallen ließ: ein Konzert für Steptänzer und großes Orchester, das der Amerikaner Morton Gould 1952 komponiert hat. Im Steptanzpart ist nur der Rhythmus festgelegt, alles andere erfindet die Tänzerin.
Geschichte mit den Füßen
KUU! gastieren in der Bremer Schwankhalle

KUU! gastieren in der Bremer Schwankhalle

Bremen - Von York Schaefer. Lampedusa ist längst keine normale, sonnendurchflutete Urlaubsinsel zwischen Tunesien und Sizilien mehr. Heute steht das Eiland vor allem für Flüchtlingselend und Tod. Ein konkreter Ort der illegalen Schlepper und Migranten, eine Metapher für das Geschäft mit Menschen und das Versagen der Politik.
KUU! gastieren in der Bremer Schwankhalle
Kestner-Gesellschaft zeigt Teresa Burga und Nevin Aladag

Kestner-Gesellschaft zeigt Teresa Burga und Nevin Aladag

Hannover - Von Jörg Worat. Bei einer 83-jährigen Künstlerin von einer Neuentdeckung zu sprechen, scheint reichlich verwegen. Tatsächlich aber war das Werk der Peruanerin Teresa Burga noch nie umfassend in Deutschland zu sehen. Die Kestner-Gesellschaft schafft jetzt mit der Schau „Aleatory Structures“ Abhilfe – und beweist, dass die einheimischen Kunstfreunde bislang offenbar eine ganze Menge verpasst haben.
Kestner-Gesellschaft zeigt Teresa Burga und Nevin Aladag
Cecilia Bartoli in der Bremer Glocke zu Gast

Cecilia Bartoli in der Bremer Glocke zu Gast

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. 1999 erschien Cecilia Bartolis bis heute sensationelle CD mit Arien von Antonio Vivaldi. 20 Jahre sind vergangen, und die römische Sängerin hat in dieser Zeit nicht nur viele Erfahrungen gemacht, sondern auch ihre Stimme weiterentwickelt. Es gibt bei ihr nie einfache Arienabende zu erleben. Ihre Programme sind immer auch dramaturgische Projekte, in die sie viel Forschungsarbeit investiert.
Cecilia Bartoli in der Bremer Glocke zu Gast
Buch und Musical erzählen von einer jüdischen Familie aus Bremen

Buch und Musical erzählen von einer jüdischen Familie aus Bremen

Bremen - Von Katia Backhaus. Der „Holocaust Theater Catalog“ der US-amerikanischen Nationalen Jüdischen Theaterstiftung an der Universität Miami verzeichnet aktuell rund 850 Theaterstücke zum Thema Holocaust. Eins davon ist das Musical „Roses in a Forbidden Garden – A Holocaust Love Story“, das die Geschichte der Bremer Jüdin Inge Berger, geborene Katz, erzählt.
Buch und Musical erzählen von einer jüdischen Familie aus Bremen
Oldenburgisches Staatstheater präsentiert Donizetti-Oper „Lucia di Lammermoor“

Oldenburgisches Staatstheater präsentiert Donizetti-Oper „Lucia di Lammermoor“

Oldenburg - Von Erik Hermann. Zu den einleitenden Klängen des Orchesters sieht man eine Beerdigung. Lucia nimmt Abschied von ihrer Mutter. Am Arm geleitet wird sie von ihrem Verlobten Arturo, den sie aber nicht will, weil sie Edgardo liebt – sehr zum Verdruss ihres Bruders Enrico, der sich durch Lucias Verheiratung mit Arturo seine gesellschaftliche Stellung sichern will. Das Unglück ist also vorprogrammiert: Lucia ersticht in der Hochzeitsnacht im Wahn Arturo. Ihr geliebter Edgardo schaufelt sich am Ende buchstäblich sein eigenes Grab. Allerdings wird er in der Oldenburger Inszenierung von Stephen Lawless am Selbstmord gehindert, was aber trotzdem kein Happy End bedeutet.
Oldenburgisches Staatstheater präsentiert Donizetti-Oper „Lucia di Lammermoor“
Shakespeare-Oper „Was Ihr wollt“ feiert erfolgreich Premiere an der Niedersächsischen Staatsoper

Shakespeare-Oper „Was Ihr wollt“ feiert erfolgreich Premiere an der Niedersächsischen Staatsoper

Hannover - Von Ute Schalz-Laurenze. Wenige Minuten nach Beginn der Premiere von Manfred Trojahns zweiter Oper „Was ihr wollt“ an der Niedersäsischen Staatspoper Hannover rauscht eine Dame aus den vorderen Reihen hinaus und knallt lautstark die Tür. Was vermuten lässt, dass es ihr nicht schlecht war, sondern dass sie protestierte. Trojahns wuchtige Eingangsklänge waren derweil für alles Mögliche geeignet, aber nicht fürs Abschrecken. So positioniert sich der 1949 geborene Komponist und emeritierte Professor für Komposition an der Hochschule für Musik in Düsseldorf als Widersacher der sogenannten Avantgarde und Erbe der Tradition des Ausdrucks und der Literaturoper.
Shakespeare-Oper „Was Ihr wollt“ feiert erfolgreich Premiere an der Niedersächsischen Staatsoper
Pete Shelley von den Buzzcocks ist gestorben

Pete Shelley von den Buzzcocks ist gestorben

London - Das britische Punk-Urgestein Pete Shelley ist am Donnerstag überraschend im Alter von 63 Jahren gestorben. Der Sänger, Gitarrist, Songwriter und Mitbegründer der Band Buzzcocks habe „Generationen von Musikern“ in seiner mehr als 50-jährigen Karriere als Solist und auch mit seiner Band inspiriert, teilte sein Management mit. Shelley starb britischen Medien zufolge an einer Herzattacke in seinem Haus in Estlands Hauptstadt Tallinn. Dort soll er seit einigen Jahren mit seiner Frau gelebt haben.
Pete Shelley von den Buzzcocks ist gestorben
Nora Olearius stellt im Künstlerhaus Bremen aus

Nora Olearius stellt im Künstlerhaus Bremen aus

Bremen - Von Jan-Paul Koopmann. Über Geld spricht man nicht, sagt man, schon gar nicht in der Kunst. Und während gut situierte Sammler natürlich ihre Codes haben, um Galeristen möglichst beiläufig übers Weinglas hinweg auf einen Preis festzunageln, bleibt das Thema für den Rest der Menschheit in etwa so unangenehm, wie im Club jemanden nach Geschlechtskrankheiten zu fragen.
Nora Olearius stellt im Künstlerhaus Bremen aus
Widerstand, auch gegen die Schuhgröße

Widerstand, auch gegen die Schuhgröße

Hamburg - Von York Schaefer. An der Eingangstür zum Kleinen Saal der Elbphilharmonie in Hamburg werden Ohrstöpsel verteilt. Auch Besucher, die bereits auf ihren Plätzen saßen, greifen kurz vor Konzertbeginn lieber noch mal zu. Bei Marc Ribots explosivem Powertrio Ceramic Dog geht es laut zu, selbst in einem akustisch noch so ausgefeilten Saal wie dem Hamburger Konzerttempel am Fluss.
Widerstand, auch gegen die Schuhgröße
Comic-Kolumne: Nicolas Mahlers „Das Ritual“

Comic-Kolumne: Nicolas Mahlers „Das Ritual“

Syke - Von Jan-Paul Koopmann. „In der Ruhe liegt die Kraft“, heißt das Mantra der Entschleuniger, aber manchmal ist es eben auch genau umgekehrt. Im Comic jedenfalls strahlte lange nichts solche Anmut und solchen Seelenfrieden aus wie Nicolas Mahlers Riesenmonster, wenn sie ganze Städte in Schutt und Asche legen. „Das Ritual“ heißt das kleine Büchlein, das eine Hommage ist an Eiji Tsuburaya, den japanischen Special-Effect-Meister hinter den alten Godzilla-Filmen.
Comic-Kolumne: Nicolas Mahlers „Das Ritual“
Mozarts „Entführung aus dem Serail“: Nichts ist sicher

Mozarts „Entführung aus dem Serail“: Nichts ist sicher

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. Natürlich gab es am Ende Buhs, denn das Publikum hatte in Bremens neuer Inszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ alles mögliche gesehen, nur keinen Serail. Der junge Schauspielregisseur Alexander Riemenschneider, der seine zweite Oper inszenierte, wartete mit einem philosophischen und psychologischen Tiefgang über die Liebe auf, der jede Erwartung gegenüber dem berühmten Singspiel vollkommen umkrempelt. Riemenschneider doppelt die Sänger mit Schauspielern – und das erlaubt den Personen, über sich selbst zu reflektieren.
Mozarts „Entführung aus dem Serail“: Nichts ist sicher
Ehekrieg in Dauerschleife

Ehekrieg in Dauerschleife

Bremen - Von Jan-Paul Koopmann. „Dass der Hund hier alles vollkackt, das vergleichst du mit der Shoah?“ Man kann die Entrüstung des ansonsten eher wenig sensiblen Opas Irv schon verstehen. Es ist ja wirklich eine Zumutung, wie Jonathan Safran Foers Roman „Here I Am“ leichtfüßig den Massenmord am jüdischen Volk mit einem drohenden Untergang Israels vermengt – und beides zur Projektionsfläche degradiert für die herzerweichende Trennungsgeschichte eines US-amerikanischen, jüdischen Pärchens irgendwo Anfang der 40.
Ehekrieg in Dauerschleife