Ressortarchiv: Kultur

Dee Dee Bridgewater wirbelt durchs BLG-Forum

Dee Dee Bridgewater wirbelt durchs BLG-Forum

Bremen - Vom Wolfgang Denker. Gleich zweimal ist Dee Dee Bridgewater beim Musikfest zu Gast: In der vergangenen Woche erwies sie zusammen mit Kurt Elling und dem Metropole Orkest in einem Open Air Konzert in Bremerhaven dem Genius George Gershwin ihre Reverenz, jetzt war sie mit ihrer eigenen Band im BLG-Forum in der Bremer Überseestadt und präsentierte die Songs ihres neuen Albums „Memphis… Yes, I’m ready“.
Dee Dee Bridgewater wirbelt durchs BLG-Forum
Peter Hailer inszeniert in Oldenburg „Utøya“ von Edoardo Erba

Peter Hailer inszeniert in Oldenburg „Utøya“ von Edoardo Erba

Oldenburg - Von Rolf Stein. Peter Hailer beschäftigt sich am Oldenburgischen Staatstheater bereits seit Längerem mit dem Terror, nicht nur in dem gleichnamigen Kassenschlager von Ferdinand von Schirach. „Die Gerechten“ von Albert Camus wälzten Fragen zur Legtimität von nichtstaatlicher Gewalt, Michel Houellebecqs „Unterwerfung“ lauscht der Zukunft westlicher Demokratien hinterher. Und nun: „Utøya“ von dem italienischen Autor Edoardo Erba als deutschsprachige Erstaufführung.
Peter Hailer inszeniert in Oldenburg „Utøya“ von Edoardo Erba
Takuya Kuroda im BLG-Forum

Takuya Kuroda im BLG-Forum

Bremen - Von Rolf Stein. Überraschungen sind relativ. Die in diesem Sinne verheißungsvoll überschriebene Reihe „Surprise“ des Musikfests Bremen verspricht alljährlich im BLG-Forum in der Bremer Überseestadt Dinge „ungewöhnliche Besetzungskonstellationen, unkonventionelle Darbietungsformen, unerwartete Brückenschläge oder die Premiere eines neuen Projekts“.
Takuya Kuroda im BLG-Forum
G wie Gott

G wie Gott

Bremen - Von Rolf Stein. Was tut ein zuvörderst dem Werk William Shakespeares verpflichtetes Theater, wenn das ja immerhin recht umfangreiche Repertoire des Hausautors fürs Erste erschlossen wurde? Es nimmt sich einen Autor vor, der in einer ähnlichen Liga spielt: Gott.
G wie Gott
Moks-Theater zeigt: Fleur im Wunderland

Moks-Theater zeigt: Fleur im Wunderland

Bremen - Von Rolf Stein. Theo Fransz ist Stammgast am Theater Bremen – als Autor, Regisseur und Schauspieler kennt ihn das Publikum. Jetzt hat er ein Stück geschrieben, das er in der Übersetzung von Andrea Kluitmann für das Moks auch gleich selbst als Uraufführung inszeniert hat.
Moks-Theater zeigt: Fleur im Wunderland
Kurioser Auftritt bei Bayreuther Festspielen: Regie-Assistent springt als Brünnhilde ein

Kurioser Auftritt bei Bayreuther Festspielen: Regie-Assistent springt als Brünnhilde ein

Ein kurioser Abschluss der Richard-Wagner-Festspiele: Ein Regie-Assistent musste im glitzernden Goldkleid als Brünnhilde auf der Bayreuther Festspielbühne einspringen.
Kurioser Auftritt bei Bayreuther Festspielen: Regie-Assistent springt als Brünnhilde ein
„Scherbenpark“ feiert Premiere am Theater Bremen

„Scherbenpark“ feiert Premiere am Theater Bremen

Bremen - Von Rolf Stein. Sie sind jung und träumen vom besseren Leben. Der eine will eine „Blondinka“, eine Blondine, aber eine echte. Der andere möchte einmal einen Mercedes haben. Eine träumt von einem Mann mit Geld, der durchaus auch gut aussehen darf, eine andere möchte Journalistin werden – aber nicht so eine, die den Bürgermeister interviewt, sondern eine, die in der Welt herumjettet und endlich die Wahrheit über Heidi Klum schreibt.
„Scherbenpark“ feiert Premiere am Theater Bremen
Mozart-Oper „La clemenza die Tito“ beim Musikfest Bremen

Mozart-Oper „La clemenza die Tito“ beim Musikfest Bremen

Bremen - Von Wolfgang Denker. „La clemenza di Tito“ gehört nicht zu den populärsten Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, aber auf jeden Fall – und das wurde in der Aufführung in der Bremer Glocke unter Teodor Currentzis mehr als deutlich – zu den gewichtigsten. Die Oper hatte in der Inszenierung von Peter Sellars und in der musikalischen Einrichtung von Teodor Currentzis bei den diesjährigen Salzburger Festspielen in der Felsenreitschule Premiere.
Mozart-Oper „La clemenza die Tito“ beim Musikfest Bremen
Fette Beats und Bläsersätze

Fette Beats und Bläsersätze

Bremen - Von Ulla Heyne. Samstag, am frühen Nachmittag an der Kreuzung beim Hansator in der Überseestadt: Von der Bühne vor dem Alten Zollamt dringen die Gitarren der Indie-Post-Rock-Band Ivanca. „Wir sind happy, wenn Ihr uns mögt – hier und auf Facebook“, verkündet der Frontmann. Ist Reichweite wirklich alles, wie der Sänger des Quartetts am zweiten Tag des Überseefestivals meint?
Fette Beats und Bläsersätze
Künstler, Aktivist, Freiheitskämpfer - Ai Weiwei wird 60

Künstler, Aktivist, Freiheitskämpfer - Ai Weiwei wird 60

Der chinesische Künstler Ai Weiwei wird im Westen wie ein Superstar gefeiert, aber im reich der Mitte verfolgt. Der Exil-Künstler und Polit-Aktivist wird 60. Jedenfalls, wenn es nach den Daten in seinem Pass geht.
Künstler, Aktivist, Freiheitskämpfer - Ai Weiwei wird 60
Bildsprache statt Schnappschuss

Bildsprache statt Schnappschuss

Bremen - Von Ulla Heyne. Wenn am 2. September 300 Menschen hinter dem Sucher verschwinden und acht Stunden lang durch die Stadt streifen, um wie in den Vorjahren Themen wie „Aufgetakelt“, „Heißes Pflaster“ oder „Gute Stube“ fotografisch umzusetzen, klingt das erstmal nach einer Spaßveranstaltung.
Bildsprache statt Schnappschuss
Tobias Klich zeigt im Vorwerk Malerei, Musik und Videokunst

Tobias Klich zeigt im Vorwerk Malerei, Musik und Videokunst

Syke - Von Rolf Stein. Die Verbindungen und Parallelen zwischen Malerei und Musik erschließen sich nicht nur den Menschen schnell, die man Synästhetiker nennt, also jene, bei denen zum Beispiel Montage blau sind und Dienstage grün. Andere empfinden die Farbe von Zahlen oder Tönen.
Tobias Klich zeigt im Vorwerk Malerei, Musik und Videokunst
Lena Meyer-Landrut nimmt Song mit Genetikk auf

Lena Meyer-Landrut nimmt Song mit Genetikk auf

Die Sängerin Lena Meyer-Landrut hat nun eine überraschende Ankündigung gemacht. Die 26-Jährige bringt zusammen mit der Rapper-Crew von Genetikk einen Song heraus. Wow! Mehr Infos zum Projekt gibt es im Video.
Lena Meyer-Landrut nimmt Song mit Genetikk auf
Teodor Currentzis dirigiert Mozarts Requiem beim Musikfest Bremen

Teodor Currentzis dirigiert Mozarts Requiem beim Musikfest Bremen

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. „Die unbekanntesten Dinge in unserem Leben sind die, von denen wir glauben, sie komplett zu kennen“, sagte der griechisch-russische Dirigent Teodore Currentzis, der mit seinem 2004 gegründeten historischen Orchester „musicAeterna“ und seinen Interpretationen die musikalische Welt regelrecht aufrüttelt. Es gibt in der historischen Aufführungspraxis immer wieder herausragende Konzerte und Aufnahmen, aber keine, die derart viel scheinbar Unbekanntes hervorkehren wie die von Currentzis.
Teodor Currentzis dirigiert Mozarts Requiem beim Musikfest Bremen
GAK in Bremen zeigt Fotografien von Jan Groover

GAK in Bremen zeigt Fotografien von Jan Groover

Bremen - Von Rolf Stein. Eigentlich ist die GAK – Gesellschaft für Aktuelle Kunst in Bremen nicht unbedingt ein Ort der Fotokunst. Die Arbeiten der US-amerikanischen Fotografin Jan Groover (1943 bis 2012) sind allerdings nicht nur in Deutschland nahezu unbekannt. Sie zeichnen sich auch durch konzeptuelle Spannung und eine regelrecht malerische Ästhetik aus.
GAK in Bremen zeigt Fotografien von Jan Groover
Rapper schaut ohne Brille Sonnenfinsternis - mit verheerenden Folgen

Rapper schaut ohne Brille Sonnenfinsternis - mit verheerenden Folgen

Ein Rapper hat sich die totale Sonnenfinsternis in den USA absichtlich und trotzig ohne spezielle Schutzbrille angesehen - und musste jetzt wegen Augenproblemen drei Konzerte absagen.
Rapper schaut ohne Brille Sonnenfinsternis - mit verheerenden Folgen
Poesie und Kampf

Poesie und Kampf

Bremen - Von Wolfgang Denker. Wenn man von einer Musikfest-Familie sprechen will und damit die Schar der Künstler meint, die seit Jahren regelmäßig in Bremen zu Gast sind, dann gehört der Pianist und Komponist Fazil Say mit Sicherheit an vorderster Stelle dazu.
Poesie und Kampf
Die Schwankhalle bleibt solidarisch

Die Schwankhalle bleibt solidarisch

Bremen - Von Rolf Stein. Gäbe es ein Rezept für Erfolg, es hätte auch keinen „Theater-Gau“ gegeben – nie nicht. Zu einem solchen hatte eine Bremer Tageszeitung den Einbruch der Zuschauerzahlen in der Bremer Schwankhalle hochgejazzt.
Die Schwankhalle bleibt solidarisch
Fans fassungslos: Jamie-Lee hat eine Mitteilung, die alles verändern wird

Fans fassungslos: Jamie-Lee hat eine Mitteilung, die alles verändern wird

Sie wurde Letzte beim ESC 2016. Doch trotzdem machte sie weiter. Doch jetzt sind die Fans fassungslos: Jamie-Lee hat eine Mitteilung, die alles verändern wird.
Fans fassungslos: Jamie-Lee hat eine Mitteilung, die alles verändern wird
Fendika entführt ins Nachtleben Addis Abebas

Fendika entführt ins Nachtleben Addis Abebas

Addis Abeba - Von Rolf Stein. Sieben Jahre schlief Melaku Belay unter dem Tresen der Bar Fendika im Stadtteil Kazanchis in Addis Abeba. Aber bevor Missverständnisse aufkommen: Nein, das ist nicht die Geschichte eines Mannes, der zu viel seiner Zeit in Kneipen verbringt. Belay hatte einfach keinen anderen Ort zum Schlafen. Als Waise auf den Straßen der äthiopischen Hauptstadt aufgewachsen, lernte er auf der Straße zu tanzen, wobei er, merkt er lächelnd an, wohl schon im Bauch seiner Mutter damit angefangen habe.
Fendika entführt ins Nachtleben Addis Abebas
Maler Karl Otto Götz ist tot

Maler Karl Otto Götz ist tot

Er galt als Pionier der abstrakten Kunst der Nachkriegszeit: Karl Götz. Der Maler ist im Alter von 103 Jahren gestorben.
Maler Karl Otto Götz ist tot
Musikfest Bremen: Da geht man hin

Musikfest Bremen: Da geht man hin

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. Das besondere Format des Eröffnungsabends des Musikfestes Bremen scheint sich vollkommen unabhängig vom Rest des erst kommenden Festivals abzusetzen: „Man“ geht da hin, manchmal auch ohne Eintrittskarte, genießt das Flair der Gebäudebeleuchtungen, trinkt Wein und hört richtig gute Straßenmusiker. Und seit Jahren spielt das Wetter mit: so auch bei der jetzigen Eröffnung des 28. Musikfestes.
Musikfest Bremen: Da geht man hin
Widerstand und Dekadenz

Widerstand und Dekadenz

Hamburg - Von Rolf Stein. Was für ein Tier, dieser Seun Kuti! Fast zwei Stunden lang tigert, springt, stolziert, tanzt, wirbelt er über die Bühne des Clubs der Hamburger Kulturfabrik Kampnagel, singt, unterhält, agitiert, predigt. Und liefert dabei en passant eine mögliche Antwort auf die Frage, die sich der Choreograf Serge Aimé Coulibaly aus Burkina Faso unter anderem in seinem Stück „Kalakuta Republik“ stellt, das vor dem Konzert am Donnerstagabend im Rahmen des Internationalen Sommerfestivals zu sehen war.
Widerstand und Dekadenz
Fremde Augen sehen mehr

Fremde Augen sehen mehr

Bremen - Von Radek Krolczyk. Bremen hat eine türkische Partnerstadt: Izmir. Unter den Städten der Türkei gilt sie als die sekulärste und westlichste. Nirgendwo war die Ablehnung im Frühjahr bei der Volksabstimmung zum Präsidialsystem so groß wie in der drittgrößten Stadt des Landes. Selbstverständlich geht die Diktatur von Erdogans AKP an der Hafenstadt nicht einfach vorbei – die Fotografien, die derzeit in der Städtischen Galerie zu sehen sind zeigen aber, dass es auch in der aktuellen politischen Lage immer auch eine gewisse Freiheit im Alltag und im Denken gibt. Und das trifft nicht nur auf Izmir zu, sondern auf die gesamte Türkei.
Fremde Augen sehen mehr
Nach drei Jahre Pause: Überseefestival Bremen wagt den Neustart

Nach drei Jahre Pause: Überseefestival Bremen wagt den Neustart

Bremen - Von Rolf Stein. In der kommenden Woche gibt es nach drei Jahren Pause in Bremen wieder ein Überseefestival.
Nach drei Jahre Pause: Überseefestival Bremen wagt den Neustart
Zum Ärger des Bildungsbürgertums

Zum Ärger des Bildungsbürgertums

Hannover - Von Jörg Worat. „Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose“: Wie mag man diesen viel zitierten Satz in Bilder umsetzen? Friedrich Karl Waechters Zeichnungs-Trilogie zeigt zunächst tatsächlich die besagte Blume, anschließend jedoch eine Hose und eine Dose – subtiler Unfug, wie man ihn bei der Waechter-Ausstellung „Zeichenlust“ im Wilhelm-Busch-Museum gehäuft findet.
Zum Ärger des Bildungsbürgertums
Kein Witz! Sänger Prince wird mit eigenem Farbton geehrt
Video

Kein Witz! Sänger Prince wird mit eigenem Farbton geehrt

Die Erbverwalter von Prince und das Pantone Color Insititut haben Prince auf eine ganz besondere Weise geehrt. Der Sänger hat seinen eigenen Farbton bekommen. Alle weiteren Infos dazu gibt es im Video!
Kein Witz! Sänger Prince wird mit eigenem Farbton geehrt
Darum können die Fans bei „The Lena Shop“ gerade nichts kaufen
Video

Darum können die Fans bei „The Lena Shop“ gerade nichts kaufen

Ob sie damit gerechnet hat? Lena Meyer-Landrut hat ihren ersten Online-Store, den „The Lena Shop“ eröffnet. Was dann passiert ist, verrät das Video.
Darum können die Fans bei „The Lena Shop“ gerade nichts kaufen
Männerfreundschaft klassisch

Männerfreundschaft klassisch

Hannover - Von Jörg Worat. Lange Bänke und Reihen von rustikalen Stühlen: Nein, die Besucher sollen nicht im Biergarten Platz nehmen, sondern im Innenhof des Schauspielhauses Hannover, der seit einigen Jahren im Sommer für Open-Air-Theater genutzt wird. Diesmal steht das Stück „Indien“ auf dem Programm, und Staatsschauspiel-Intendant Lars-Ole Walburg hat inszeniert. Der Stoff der österreichischen Kabarettisten Josef Hader und Alfred Dorfer ist vor allem durch die Verfilmung (1993) bekannt geworden.
Männerfreundschaft klassisch
Verführer und Schurke beim „Sommer in Lesmona“

Verführer und Schurke beim „Sommer in Lesmona“

Bremen - Von Ulla Heyne. Wie macht man mehreren Tausend Besuchern jenseits des Elfenbeinturms der Glocke klassische Musik schmackhaft? Diese Frage haben sich die Organisatoren des Kulturfestivals „Sommer in Lesmona“ und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen wohl auch gestellt. Nicht umsonst war im Vorjahr der Opernabend, der traditionsgemäß das Wochenende musikalisch-kultureller Picknicks in Knoops Park einläutete, einer rhythmusgeladenen „Bremer Freitagnacht“ gewichen.
Verführer und Schurke beim „Sommer in Lesmona“
Nutzungsbedingungen von Facebook kommen in Bremen auf die Bühne

Nutzungsbedingungen von Facebook kommen in Bremen auf die Bühne

Bremen - Von Rolf Stein. Die Idee klingt so bescheuert, dass ihre Realisierung beinahe notwendig entweder eine Katastrophe werden muss – oder ein Treffer: Die Nutzungsbedingungen des sozialen Netzwerks Facebook auf die Bühne zu bringen, und das auch noch als Musical.
Nutzungsbedingungen von Facebook kommen in Bremen auf die Bühne
„The 6th Son Of Anderson Lee“ spielen Samstag  bei „Summer Sounds“

„The 6th Son Of Anderson Lee“ spielen Samstag  bei „Summer Sounds“

Bremen - Normalerweise finden sich in den Credits, also sozusagen der Besetzungsliste eines Albums, immer Namen über Namen. Nicht so bei „Bangkok“ von der Bremer Band mit dem sperrigen Namen „The 6th Son Of Anderson Lee“: „All songs written, performed & arranged by Nils Neumann“, heißt es da nämlich. Dazu kommen lediglich Dennis Rux, der das alles in Hamburg aufgenommen hat, und Lars Brockob, der sich um die Verpackung gekümmert hat. Mehr braucht es offenbar nicht.
„The 6th Son Of Anderson Lee“ spielen Samstag  bei „Summer Sounds“
Spektakuläre Brückenschläge

Spektakuläre Brückenschläge

Hamburg - Von Rolf Stein. Ein kleines Jubiläum ist es ja schon: Zum fünften Mal hat Andras Siebold für das Hamburger Kulturzentrum Kampnagel ein Sommerfestival programmiert. Wie schon in den Vorjahren bietet selbiges eine extrem bunte Palette künstlerischer Formen, Farben, Größen und Gattungen.
Spektakuläre Brückenschläge
Der genaue Blick

Der genaue Blick

Worpswede - Von Ulla Heyne. Die ehemalige Künstlerkolonie Worpswede im Teufelsmoor steht nicht mehr nur für alte Meister wie Fritz Mackensen, Heinrich Vogeler oder Paula Modersohn-Becker. Vor einem Jahr machten sich die freischaffenden Worpsweder Fotografen Jürgen Strasser und Rüdiger Lubricht auf, mit der „RAW“ ein neues Format für zeitgenössische Fotografie zu schaffen.
Der genaue Blick
Das Steptext Dance Project hat wieder eine Menge vor

Das Steptext Dance Project hat wieder eine Menge vor

Bremen - Von Rolf Stein. Schon mit der ersten Premiere der Saison weist das Steptext Dance Project weit über Bremen hinaus: Wenn der in Bremen lebende, aus Kolumbien stammende Choreograf und Tänzer Augusto Jaramillo Pineda sein Stück „Leandra – Cross Over Identity“ als Urauffürung zeigt, dann blickt er damit auf mehr als 20 Jahre transkulturelle künstlerische Arbeit zurück.
Das Steptext Dance Project hat wieder eine Menge vor
„A Summer´s Tale“ setzt auf alte Recken wie die Pixies und Sven Regener

„A Summer´s Tale“ setzt auf alte Recken wie die Pixies und Sven Regener

Luhmühlen - Von Ulla Heyne. Vier Tage wurde am Wochenende auf dem „Eventgelände“ Luhmühlen bei Lüneburg beim „A Summer´s Tale“ ein neuer Typus Festival gefeiert, laut Veranstalter ein Vorreiter.
„A Summer´s Tale“ setzt auf alte Recken wie die Pixies und Sven Regener
Bis zu 10.000 Liter Bier in einer Stunde: So viel trinken die Wacken-Besucher

Bis zu 10.000 Liter Bier in einer Stunde: So viel trinken die Wacken-Besucher

Wacken-Fans trinken viel. Mit dieser speziellen Vorrichtung allerdings sorgen die Veranstalter für kühles Bier in extrem kurzer Zeit.
Bis zu 10.000 Liter Bier in einer Stunde: So viel trinken die Wacken-Besucher
Ein Platz an der Sonne

Ein Platz an der Sonne

Bremen - Von Rolf Stein. Können Sie zum Beispiel die deutschen Kolonien aus dem Kopf aufzählen? Oder ungefähr sagen, seit wann es in Bremen Bananen gibt? Klar, das könnten Sie natürlich mehr oder weniger bequem in der Wikipedia nachschlagen.
Ein Platz an der Sonne
Im Selbstmörderwald

Im Selbstmörderwald

Hannover - Von Jörg Worat. „It’s all connected somehow“: Dass alles irgendwie zusammenhängt, war die feste Überzeugung des deutschen Fotografen Sascha Weidner – und so heißt dann auch seine entsprechend facettenreiche Ausstellung im Sprengel Museum in Hannover. Die indes einen traurigen Hintergrund hat: Weidner ist 2015 völlig unerwartet im Alter von 40 Jahren einem Herzversagen erlegen.
Im Selbstmörderwald
„A Summer‘s Tale“-Festival: Das kleine Glück

„A Summer‘s Tale“-Festival: Das kleine Glück

Lühmühlen - Von Ulla Heyne. Man mag es belächeln, das „A Summer’s Tale“ – eine viertägige Streicheleinheit für die diejenigen, die dem Festivalalter entwachsen oder noch nicht hineingewachsen sind.
„A Summer‘s Tale“-Festival: Das kleine Glück
Wir sind alle Afrikaner

Wir sind alle Afrikaner

Mettmann - Im Spätsommer 2015 öffnete Deutschland die Grenze für Flüchtlinge. Mehr als eine Million kamen – viele aus Syrien oder Afghanistan. Dramatische Bilder überfüllter Flüchtlingsboote aus Afrika prägen heute die Nachrichten. Angesichts der aufgeheizten Flüchtlingsdebatte und Diskussionen um „Obergrenzen“ weisen nun die Archäologen darauf hin, dass auch die Europäer im Prinzip Ausländer sind. Alle Europäer haben einen Jahrtausende bis Millionen Jahre alten „Migrationshintergrund“.
Wir sind alle Afrikaner