Ressortarchiv: Kultur

Gottes Geld und Fadouls Beitrag

Gottes Geld und Fadouls Beitrag

Bremen - Von Johannes BruggaierUnten auf dem Boden lässt sich eine Stadt nur mit Geduld erkunden. Dann folgt eine Straße auf die andere, und jede Abzweigung mutet an wie die logische Konsequenz aus dem bisherigen Verlauf des Weges. Doch das mit der Logik ist so eine Sache: Von einem Aussichtsturm betrachtet liegen die Straßen nämlich nicht mehr nach-, sondern nebeneinander.
Gottes Geld und Fadouls Beitrag
Arena der Erinnerungen

Arena der Erinnerungen

Oldenburg - Von Rainer Beßling. Ein Künstler, der auch die Fantasie der Ausstellungsmacher beflügelt: Am 26. Oktober findet im Horst-Janssen-Museum eine „fantastische Nacht“ statt. Dann gibt es von 18 bis 24 Uhr zum „Kunstgenuss“ Marc Chagall „orientalische Leckerbissen, Musik und Feuerjonglage“.
Arena der Erinnerungen
Zum Gipfel mit Gebrüll

Zum Gipfel mit Gebrüll

Bremen - Von Wolfgang Denker. Der Abschluss des diesjährigen Bremer Musikfestes gehörte der Deutschen Kammerphilharmonie. Deren Affinität zum Werk von Ludwig van Beethoven ist bekannt.
Zum Gipfel mit Gebrüll
Großes Lärmen

Großes Lärmen

Bremen - Von Andreas Schnell. Zwar fügen gerade in den letzten Jahren Bands ihrem Namen ein „Kollektiv“, „Orchestra“ oder „Ensemble“ an. Oft genug allerdings lediglich, um sich ein wenig vom schnöden Rock- und Pop-Kontext abzuheben.
Großes Lärmen
Abschiedsfeier: Gauck erweist Marcel Reich-Ranicki die letzte Ehre

Abschiedsfeier: Gauck erweist Marcel Reich-Ranicki die letzte Ehre

Abschiedsfeier: Gauck erweist Marcel Reich-Ranicki die letzte Ehre
Abschiedsfeier: Gauck erweist Marcel Reich-Ranicki die letzte Ehre
Große Trauerfeier: Abschied von Reich-Ranicki

Große Trauerfeier: Abschied von Reich-Ranicki

Frankfurt/Main - Rund 200 Trauergäste haben auf dem Frankfurter Hauptfriedhof Abschied von dem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki genommen. In die Rednerliste trugen sich viele Prominente ein.
Große Trauerfeier: Abschied von Reich-Ranicki
Grenzenlos

Grenzenlos

Bremen - Von Andreas Schnell. Gestern hat das Steptext Dance Project in der Schwankhalle seine Projekte für die Spielzeit 2013/14 vorgestellt. Hauptaugenmerk sind in den nächsten Wochen vor allem die Jubiläumswoche der Young Artists, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiern, und das Festival für inklusive Tanzkunst „Eigenartig“.
Grenzenlos
Mehr Bürger auf der Bühne: Neues Team für Staatstheater Oldenburg

Mehr Bürger auf der Bühne: Neues Team für Staatstheater Oldenburg

Oldenburg - Von Johannes Bruggaier. Über Spielpläne mag er noch nicht sprechen, seine Führungsmannschaft aber steht bereits: Christian Firmbach, der künftige Generalintendant des Oldenburgischen Staatstheaters, hat gestern sein Leitungsteam der Öffentlichkeit vorgestellt.
Mehr Bürger auf der Bühne: Neues Team für Staatstheater Oldenburg
Mythen im Wandel

Mythen im Wandel

Bremen - Von Rainer Beßling. Als Edgar Ende (1901-1965) nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen Bildern wieder an die Öffentlichkeit trat, hatte er nicht nur eine schwere Zeit hinter sich. Ihn erwartete auch ein problematisches Umfeld.
Mythen im Wandel
Frau küsst Mann oder so

Frau küsst Mann oder so

Oldenburg - Von Johannes Bruggaier. „Ich sterbe.“ Was für eine Auskunft. Was soll man auf so was nur erwidern? In der Oldenburger Exerzierhalle greift eine sichtlich verlegene Caroline Nagel hastig zu ihren Karteikarten. Blättert den Block durch, bis endlich ein akzeptabler Satz gefunden ist: „Hat das der Arzt gesagt?“, fragt sie mit belegter Stimme. Und gleich darauf: „Möchtest du vielleicht ein Glas Wasser?“
Frau küsst Mann oder so
Sinnenfroh durch den Regen getanzt

Sinnenfroh durch den Regen getanzt

Bremerhaven - Von Wolfgang Denker. Wer kennt sie nicht, die berühmte Szene aus dem Film „Singin‘ in the Rain“, in der Gene Kelly im strömenden Regen klatschnass durch die Pfützen tanzt? Der Film rangiert unter Kritikern unter den 25 besten Filmen aller Zeiten.
Sinnenfroh durch den Regen getanzt
Schlaflos auf der Themensuche

Schlaflos auf der Themensuche

Syke / Achim - Von Rainer Beßling. In den vergangenen Tagen waren vor allem Hellmuth Karaseks Erinnerungen an Marcel Reich-Ranicki gefragt.
Schlaflos auf der Themensuche
Protokolle des Wanderns

Protokolle des Wanderns

Hamburg - Von Wilfried Dürkoop. Der jetzt 68-Jährige Brite Richard Long ist in den späten 1960er Jahren mit Skulpturen aus Steinen oder Holz bekannt geworden, die er zu Linien, Kreisen oder Spiralen fügte.
Protokolle des Wanderns
Nach Reich-Ranicki: Quo vadis, Literaturkritik?

Nach Reich-Ranicki: Quo vadis, Literaturkritik?

Frankfurt/Main - Laienkritiker werden immer mehr wahrgenommen, Berufskritiker immer weniger gelesen, Großkritiker wie Marcel Reich-Ranicki gehören der Vergangenheit an. Was wird jetzt aus der Literaturkritik?
Nach Reich-Ranicki: Quo vadis, Literaturkritik?
Marcel Reich-Ranicki ist tot - Bilder seines Lebens

Marcel Reich-Ranicki ist tot - Bilder seines Lebens

Marcel Reich-Ranicki ist tot - Bilder seines Lebens
Marcel Reich-Ranicki ist tot - Bilder seines Lebens
Reaktionen auf den Tod Marcel Reich-Ranickis

Reaktionen auf den Tod Marcel Reich-Ranickis

Frankfurt am Main - Marcel Reich-Ranicki ist am Mittwoch mit 93 Jahren gestorben. Größen aus Kultur, Politik und Showbusiness trauern um Deutschlands berühmtesten Literaturkritiker.
Reaktionen auf den Tod Marcel Reich-Ranickis
Marcel Reich-Ranicki ist tot

Marcel Reich-Ranicki ist tot

Frankfurt am Main - Marcel Reich-Ranicki ist tot. Deutschlands berühmtester Literaturkritiker starb im Alter von 93 Jahren.
Marcel Reich-Ranicki ist tot
Liebe in Zeiten der Ironie: Für jede Erklärung eine kleine Schweinerei

Liebe in Zeiten der Ironie: Für jede Erklärung eine kleine Schweinerei

Oldenburg - Von Johannes Bruggaier. Die Zeit hat diesem Klassiker ganz schön zugesetzt. Es ist längst nicht alles mehr glaubhaft, was einst bei der Uraufführung von Edward Albees „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ 1962 noch so selbstverständlich schien.
Liebe in Zeiten der Ironie: Für jede Erklärung eine kleine Schweinerei
Toben mit Ehre und Treue

Toben mit Ehre und Treue

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. Die Aufführung hat ein atemberaubendes äußeres und inneres Tempo. Zweieinviertel Stunden ohne Pause – das wollte Wagner so – werden wir hineingezogen in die scheinbar enge Verstrickung dreier Menschen, die aber eher verzweifelt aneinander vorbeireden.
Toben mit Ehre und Treue
Pizza?

Pizza?

Bremen - Von Johannes Bruggaier. Zwei Probleme sind nach diesen 90 Minuten ganz gewiss behoben. Erstens: Hunger. Zweitens: Durst. „Na, Wim?“, fragt der freundliche Tom O’Brian seinen Stiefsohn: „Trinken wir zusammen einen Wodka-Apfelsaft?“ Doch der schwenkt gerade seine Cola on the rocks. Wenig später kommt der Bringdienst: „Eure Croissants sind da!“ Auf der Arbeit rollt Wims Chef gemütlich einen Kaffeevollautomaten ins Büro: „Eiskaffee?“
Pizza?

NSU-Theaterstück begeistert Zuschauer

Braunschweig - Die NSU-Mordserie hat das ganze Land erschüttert. Regisseurin Mareike Mikat hat die Geschichte rund um Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nun auf die Theaterbühne gebracht.
NSU-Theaterstück begeistert Zuschauer
Sphärisch ausgeformt von der Kindheit bis zur Bahre

Sphärisch ausgeformt von der Kindheit bis zur Bahre

Bremen - Von Wolfgang Denker. Programme mit Liederabenden haben es heute oft schwer, weil die Fähigkeit, sich auf eine intime Kunstform zu konzentrieren, die von Feinheiten und Nuancen lebt, vielen abhanden gekommen scheint.
Sphärisch ausgeformt von der Kindheit bis zur Bahre
Vom Niedergang aller Moral

Vom Niedergang aller Moral

Oldenburg - Von Corinna Laubach. Da stehen sie an der Rampe und sagen im ersten Augenblick bereits all das, was in den folgenden zwei Stunden kommen wird. Acht Kreaturen nahezu entblößt im blassen Scheinwerferkegel.
Vom Niedergang aller Moral
Fluch des ewigen Sterbens

Fluch des ewigen Sterbens

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. Auf der Flucht vor Gläubigern nach Paris landete der knapp dreißigjährige Richard Wagner zwischenzeitlich als blinder Passagier auf einem Schiff in Skandinavien.
Fluch des ewigen Sterbens
Bremer Shakespeare-Company schreibt Geschichte

Bremer Shakespeare-Company schreibt Geschichte

Bremen - Von Johannes Bruggaier. Was für ein Jubeljahr: Gleich zwei Jubiläen hat die Bremer Shakespeare-Company zu feiern. Und wo sie schon mal dabei sind, zählt das Theater seinen eigenen runden Geburtstag auch noch dazu – wenngleich 30 Jahre ja eigentlich nicht als klassische Jubiläumsmarke gelten. Der Spielplan dreht sich denn auch vielmehr um die Zahlen 150 und 450.
Bremer Shakespeare-Company schreibt Geschichte
Was wirklich wichtig ist

Was wirklich wichtig ist

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. 1990 wurde die Bühnenadaption der Kurzgeschichte von Can Themba im befreiten Südafrika uraufgeführt.
Was wirklich wichtig ist
Im Lexikon der Angst geblättert

Im Lexikon der Angst geblättert

Bremen - Von Andreas Schnell. First things first: Bevor Denis Fischer, künstlerischer Vorstand der Schwankhalle, auf der Pressekonferenz Einzelheiten zur Jubiläumsspielzeit der Schwankhalle verkündet, die dieses Jahr zehn wird, geht es um die Personalien, mit denen das Haus in den letzten Monaten mehr von sich reden machte als mit seinem Programm. Kunststück: Es war Sommerpause.
Im Lexikon der Angst geblättert
Diese Ordnung kann nur göttlich sein

Diese Ordnung kann nur göttlich sein

Bremen - Von Johannes Bruggaier. Zu Frédéric Chopin dürfte kaum eine Aussage so häufig zitiert worden sein wie jene, mit der sein Kollege Robert Schumann einst eine Rezension abschloss. „Hut ab, ihr Herren“, lautet dieses Urteil: „Ein Genie!“
Diese Ordnung kann nur göttlich sein
Eine Expertise der Angst

Eine Expertise der Angst

Hannover - Von Jörg Worat. Der „Faust I“, wie in Weimar? „Dantons Tod“, wie in München? „Macbeth“, wie in Essen? Nichts von alledem: Was die Originalität bei der Auswahl der Saison-Eröffnungs-Premiere anbelangt, kann das hannoversche Staatsschauspiel Anspruch auf die Siegespalme anmelden – die Idee, im Schauspielhaus Wilhelm Hauffs „Das Wirtshaus im Spessart“ zu zeigen, muss man erst mal haben.
Eine Expertise der Angst
Neues zum europäischen Gedanken

Neues zum europäischen Gedanken

Bremen - Von Andreas Schnell. Wer in der alten Bundesrepublik seine Abende gelegentlich vor dem Fernseher verbrachte, kann es wahrscheinlich auswendig, das Präludium des „Te Deum“ von Marc-Antoine Charpentier – auch wenn er oder sie es nicht weiß.
Neues zum europäischen Gedanken

Fragmente in der Klaviermusik

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. „Fragmentarisch, umgerissen, abgerissen, wie der Mensch selbst unabgeschlossen, um es mit Michelangelo zu sagen: non finito.
Fragmente in der Klaviermusik
Für nichts verbogen

Für nichts verbogen

Bremen - Von Johannes Bruggaier. Wenn arme Bürger als „Experten des Alltags“ deutsche Theaterbühnen erobern, um von ihrem Dasein an den Randbereichen der Gesellschaft zu erzählen, finden sich all die vielen Kompliziertheiten des Lebens oftmals in einer ganz einfachen Ordnung wieder.
Für nichts verbogen
Historische Aufführungspraxis

Historische Aufführungspraxis

Bremen - Von Andreas Schnell. Mit dem amerikanischen Sänger Kurt Elling erlebte die Jazz-Schiene des Musikfests Bremen ihren krönenden Abschluss.
Historische Aufführungspraxis

Vollendete Harmonie

Bremen - Von Wolfgang Denker. DieKirche „Unser Lieben Frauen“ war ein idealer Ort für die Aufführung von Johann Sebastian Bachs großartiger Kammermusik „Ein musikalisches Opfer“. Klang und Raum verschmolzen zu einer beglückenden Einheit.
Vollendete Harmonie
Äußere und innere Natur

Äußere und innere Natur

Bremen. Von Rainer Beßling. Es ist ein gegenwärtiger Blick auf die Landschaft. Vom Flugzeug aus skizziert Nanne Meyer ihre Eindrücke und überträgt sie anschließend in großformatige Zeichnungen. Die vermeintliche Übersicht erhält einen Gegenpol in der filigranen Strichführung, die so gar keine Sicherheit in der Weltanschauung trotz hoher Warte und Weitblick vermittelt.
Äußere und innere Natur
Äußere und innere Natur

Äußere und innere Natur

Bremen - Von Rainer BeßlingEs ist ein gegenwärtiger Blick auf die Landschaft. Vom Flugzeug aus skizziert Nanne Meyer ihre Eindrücke und überträgt sie anschließend in großformatige Zeichnungen. Die vermeintliche Übersicht erhält einen Gegenpol in der filigranen Strichführung, die so gar keine Sicherheit in der Weltanschauung trotz hoher Warte und Weitblick vermittelt.
Äußere und innere Natur
Klangschönheit und klare Struktur

Klangschönheit und klare Struktur

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. Die diesjährigen Jubilare hatten beim Musikfest keine große Chance: kein Verdi konzertant, aber auch kein Wagner (beide 1813 geboren).
Klangschönheit und klare Struktur

Der Weg des Samurai

Bremen - Von Andreas SchnellGanz in Schwarz trat das Quartett Ronin von Nik Bärtsch auf, der Bandleader und Pianist selbst gar in einem japanisch anmutenden Kostüm, was durchaus programmatisch zu verstehen war.
Der Weg des Samurai
Im Goldrausch

Im Goldrausch

Hannover - Von Jörg Worat. Auf einem Tisch im Foyer der Kestnergesellschaft wird ein erstaunliches Sammelsurium feilgeboten: Zu erwerben sind etwa goldenes Knetgummi, Schokolade mit Fetzen von lebensmittelechtem Blattgold oder DVDs mit Charlie Chaplins „Goldrausch“.
Im Goldrausch
Faltenreiche Farbkörper

Faltenreiche Farbkörper

Oldenburg - Von Rainer Beßling. Berta Fischers Plastiken tragen Namen, die nach dem Personal antiker Mythen klingen. Jede besitzt eine individuelle Form. Von Figürlichkeit sind sie allerdings weit entfernt.
Faltenreiche Farbkörper
Vom Südwind gefächelt

Vom Südwind gefächelt

Oldenburg - Von Tim Schomacker. Hinter einem Tisch ein Mann mit beindruckendem Bart. Der Tisch ist voller Kabel, mikrophonierter Gegenstände und kleiner Abspielgeräte.
Vom Südwind gefächelt
Land unter mit Aussicht auf Erkältung

Land unter mit Aussicht auf Erkältung

Hannover - Von Jörg Worat. Nur keine falsche Bescheidenheit: „Think Big“ heißt ein Künstlerresidenz-Programm, das nun zum zweiten Mal beim Festival „Tanztheater International“ umgesetzt wurde.
Land unter mit Aussicht auf Erkältung
Flamme und Flatter

Flamme und Flatter

Bremen - Von Rainer Beßling. Im Werk spiegelt sich Skepsis gegenüber der Sprache. Mirsad Herenda knüllt Kunstzeitungen zusammen, umwickelt sie mit Draht und fertigt daraus Vogelkörper. Das Papier verbrennt er, Hohlfiguren entstehen.
Flamme und Flatter
Blühende Melodik und eine Prise Melancholie

Blühende Melodik und eine Prise Melancholie

Bremen - Von Wolfgang Denker. Man mag über das etwas pauschale Motto „Schicksalsmusik“, unter dem der Abend mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) stand, geteilter Meinung sein.
Blühende Melodik und eine Prise Melancholie
Hummelflug bei Vollmond

Hummelflug bei Vollmond

Bremen - Von Andreas Schnell. Beim Musikfest saßen die Kinder am Samstag in der ersten Reihe. Wobei sie eigentlich weniger in einer Reihe saßen, als dass sie sich auf einem blauen Geviert direkt vor der Bühne des BLG-Forums ganz ungezwungen vergnügten.
Hummelflug bei Vollmond
Es gibt kein Stadttheater

Es gibt kein Stadttheater

Bremen - Von Johannes Bruggaier. Hundert Jahre Theater in Bremen – das kam dem Bürgermeister der Stadt, Jens Böhrnsen (SPD), dann doch ein bisschen kurz vor.
Es gibt kein Stadttheater
Öde

Öde

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. „Musique anodine“ – unbedeutende Musik, hieß eine Sammlung von Liedern Giacchino Rossinis, die der „Exkomponist“ - wie er selbst sich nannte – 1857 seiner Frau überreichte.
Öde