Ressortarchiv: Kultur

Schweigen und Tanzen

Schweigen und Tanzen

Bremen - Von Andreas Schnell. „Together“ leuchtet es in großen Buchstaben über der Bühne. Und manchmal auch „Forever“. Die Liebe ist ein seltsames Spiel, wie schon die alten Schlagerdichter wussten.
Schweigen und Tanzen
Auch in der Schweiz atmet die Unschuld

Auch in der Schweiz atmet die Unschuld

Hannover - Von Jörg Worat. David Bowie und Julian Cope haben sich auf ihn berufen, Radiohead und Porcupine Tree Titel aus dem Genre gecovert: Ohne den „Krautrock“ wäre die Szene nicht, was sie heute ist.
Auch in der Schweiz atmet die Unschuld
„Penguins & Pandas“ leuchtet Liebe und Lust aus

„Penguins & Pandas“ leuchtet Liebe und Lust aus

Bremen - Von Sabine Komm. Tänzer drehen sich im Kreis. Motor ist die Liebe, die Menschen aufblühen und taumeln lässt. Samir Akikas Tanz-Uraufführung „Penguins & Pandas“ zeigt in starken Momentaufnahmen Gefühle.
„Penguins & Pandas“ leuchtet Liebe und Lust aus
„Akustik ist der Optik voraus“

„Akustik ist der Optik voraus“

Rotenburg - Von Ulla Heyne. Er macht keine großen Gesten, Pathos ist ihm fremd. Wenn er auf der Bühne steht, tut er einfach das, was er am besten kann: Er liest.
„Akustik ist der Optik voraus“

Unnormal ist nicht fatal

Bremen - Von Lars WarneckeDen Hang zur Experimentierfreude besaß er ja schon immer, der Schorsch, der Kamerun, Sänger der legendären Politpunkband „Die Goldenen Zitronen“. Mit seiner Solo-Performance am Freitagabend im Kleinen Theater am Bremer Goetheplatz schoss der selbst ernannte Weltenverbesserer allerdings den Vogel ab – auch wenn dieser batteriebetrieben war.
Unnormal ist nicht fatal
Vorbei mit der Gemütlichkeit

Vorbei mit der Gemütlichkeit

Bremen - Von Ute Schalz-LaurenzeIn der Pressekonferenz zur ersten Spielzeit ging an den neuen Intendanten Michael Börgerding die Frage, wie er sich das denn überhaupt vorstelle, erst Ende März die erste „richtige „ Oper zu bringen? Denn bis dahin gab es eine Kinderoper, eine Opera Bouffe, eine Videofassung einer Sinfonie, Kurt Weills „Mahagonny“ und mit „Wunschkonzert“ eine szenische Montage von Klavierliedern.
Vorbei mit der Gemütlichkeit
Spielball des Zufalls

Spielball des Zufalls

Bremen - Von Johannes BruggaierWas für ein Versprechen, das diesem Titel innewohnt: Das Leben des Perikles, dramatisiert von niemand Geringerem als William Shakespeare!
Spielball des Zufalls
Mit Holzhammer abgerutscht

Mit Holzhammer abgerutscht

Von Johannes BruggaierOLDENBURG · Die schlechte Nachricht überbringt der Intendant persönlich. Schauspielerin Anna Steffens, verkündet Markus Müller an der Bühnenrampe, habe eine Stimmbandentzündung erlitten. Weshalb einem der drei Dantons an diesem Premierenabend die Stimme ausgegangen sei. Man werde sich mit einem Trick behelfen: Der Text als Playback, live gesprochen vom neben der Bühne postierten Regisseur K.D. Schmidt. So weit, so gut. Fragt sich nur: welche drei Dantons?
Mit Holzhammer abgerutscht
Der Rhythmus des Jetzt und Heute

Der Rhythmus des Jetzt und Heute

Von Johannes BruggaierTEL AVIV · Mit den Taucherflossen kommt das Rhythmusgefühl. Eine gute Viertelstunde habe ich geklatscht und gestampft. Nie im Takt, immer mitten hinein in die Pause. Ein verklemmter Deutscher mit Rhythmus am falschen Ort: im Kopf statt im Blut. Doch jetzt, da meine Hände zu Flossen mutieren, mein Anblick also alberner nicht sein könnte, werde ich endlich locker. „Great“, ruft mir meine Vortrommlerin, Omer Zeret, fröhlich zu: „Clap, clap, clap and stamp, stamp, stamp, now right and left and up and down!“
Der Rhythmus des Jetzt und Heute
Aus dem Mond gefallen

Aus dem Mond gefallen

Syke - Von Johannes BruggaierDie Kirchturmuhr stand auf „Ewigkeit“, als die auferstandenen Toten ihren Heiland um Erbarmen anflehten. „Christus!“ riefen sie: „Ist kein Gott?“ Der Messias, diese „hohe, edle Gestalt“, öffnete den Mund und sprach: „Es ist keiner.“ Durch die Welten sei er gegangen, durch die Sonnen gestiegen, mit der Milchstraße geflogen. Und habe ihn nirgends gefunden: Gott, seinen Vater – Vater von Jesus Christus. Auch in den Abgrund habe er geblickt und gerufen: „Vater, wo bist du?“ Die Antwort war nichts als der „ewige Sturm, den niemand regiert“.
Aus dem Mond gefallen
Immer brav dem Geld nach

Immer brav dem Geld nach

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze1821 in Berlin uraufgeführt und allein dort bis zum Jahr 1884 über 500 Mal gespielt: „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber ist die düstere Geschichte nach Ende des Dreißigjährigen Krieges, die deutsche Oper schlechthin, die Oper, an der Richard Wagner sein Musikdenken geschult und orientiert hat.
Immer brav dem Geld nach
Künftig nur noch ohne den Mantel der Weltgeschichte

Künftig nur noch ohne den Mantel der Weltgeschichte

Syke - Von Johannes BruggaierDie jüngste Idee ist gerade mit ihrer eigenen Beerdigung beschäftigt. Demokratie als Alltagsritual, realisiert per Mausklick: Was mit dem Niedergang der Piratenpartei zu Grabe getragen wird, liest sich wie ein Epilog zur Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts.
Künftig nur noch ohne den Mantel der Weltgeschichte
Depeche Mode geht neue Wege

Depeche Mode geht neue Wege

Berlin - Die britische Popband Depeche Mode stellt ihr neues Album wenige Tage vor der Veröffentlichung komplett online. Die Songs gibt's kostenlos im Netz.
Depeche Mode geht neue Wege
Natur als letzte Ressource

Natur als letzte Ressource

Bremen - Von Andreas SchnellVon Kurt Schwitters wird berichtet, dass er regelmäßig auf der norwegischen Insel Hjertøya den Sommer verbrachte und dort regelmäßig auf Bäumen seine legendäre Ursonate rezitierte.
Natur als letzte Ressource
Die Stunde der Selbstorchester

Die Stunde der Selbstorchester

Bremen - Von Tim Schomacker. Vielleicht kann man es sich so vorstellen: Der norwegische Pianist und Keyboarder Bugge Wesseltoft wird gefragt, ob er in der Doppelkonzerttourneereihe „JazzNight“ auftreten möchte.
Die Stunde der Selbstorchester
Aus der „Anstalt“

Aus der „Anstalt“

Bremen - Von Jens Laloire. Das Agieren im Rampenlicht ist für Joachim Meyerhoff Alltag. Der 1967 im saarländischen Homburg geborene, in Schleswig aufgewachsene Meyerhoff ist studierter Schauspieler und gehört seit 2005 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters.
Aus der „Anstalt“

Lang Lang erzählt Mozart

Bremen - Von Ute Schalz-LaurenzeDer chinesische Pianist Lang Lang ist dreißig Jahre alt und sein Leben ist fast mit der gleichen Präsenz wie die Musik immer bei ihm.
Lang Lang erzählt Mozart
Sonne bleibt unversichert

Sonne bleibt unversichert

Bremen - Von Johannes Bruggaier. Kleine Gebrauchsanweisung für Stücke von Elfriede Jelinek. Erstens: Ärgern Sie sich nicht über Unverständliches. Freuen Sie sich vielmehr über das, was Sie verstehen. Zweitens: Suchen Sie nicht nach Handlung. Sondern nach Formen. Und drittens: Erwarten Sie kein Theater. Besser ein Konzert.
Sonne bleibt unversichert
Habemus Auslegeware

Habemus Auslegeware

Bremen - Von Tim SchomackerGlück muss man haben. Der weiße vatikanische Rauch zur Wochenmitte spielte dem Performance-Kollektiv „Norton Commander“ gehörig in die Karten.
Habemus Auslegeware
Einsam und einfach

Einsam und einfach

Von Rainer BeßlingOLDENBURG · „Endlich allein. Es begann ein herrliches Jahr in einem oldenburgischen Dorf in ungeheurer Einsamkeit, ein Schwelgen in Kohle und Papier, ein Suchen nach dem Wesen des Menschlichen“, bilanzierte Otto Pankok seinen Aufenthalt im Jahr 1913 im beschaulichen Dötlingen.
Einsam und einfach
Im Stammbaum ist die Liebe eine Katastrophe

Im Stammbaum ist die Liebe eine Katastrophe

Bremen - Von Johannes BruggaierTanz in Bremen, aber nicht „Tanz Bremen“: Abseits des zweijährlich stattfindenden großen Tanzfestivals startet das Theater Bremen nun über Ostern eine eigene kleine Veranstaltungsreihe.
Im Stammbaum ist die Liebe eine Katastrophe
Grenzempfindungen

Grenzempfindungen

Bremen - Von Rainer BeßlingDie Stimme ist zuckrig, die Haartolle klebrig. Im weißen Bühnenglamour-Jackett lässt Ragnar Kjartansson das Publikum an einer schmerzhaften Selbstanklage teilhaben: „Oh, why do I keep on hurting you?“, eine säuselnde Melodie, eine einlullende Harmoniefolge, eine Endlosschleife.
Grenzempfindungen
Viel Theater beim Musikfest Bremen: Rolando Villazón ist „Lucio Silla“

Viel Theater beim Musikfest Bremen: Rolando Villazón ist „Lucio Silla“

Bremen - Von Johannes Bruggaier25 Jahre Musikfest Bremen? Das kommt erst noch. In diesem Jahr (24. August bis 14. September) findet das Festival vorerst zum 24.
Viel Theater beim Musikfest Bremen: Rolando Villazón ist „Lucio Silla“

Wiegenlied des Todes

Bremen - Von Ute Schalz-LaurenzeDas war sicher ein Konzert jenseits der ausgetretenen Pfade: „Stabat mater“ von Francis Poulenc und „Requiem“ von Gabriel Fauré. Die beiden Franzosen stehen nicht gerade in der ersten Reihe der Komponisten und das zu Recht.
Wiegenlied des Todes
Quirlig vermanscht, näselnd verbeult

Quirlig vermanscht, näselnd verbeult

Ganderkesee - Von Ute Schalz-Laurenze. „Es geht nicht länger an, dass ein hoher Chef d'Orchestre seine Pultmusiker weiterhin an den Unzusammenhang einer Spielstimme verbannt, um sie, die vom Ganzen erst gar nichts erfahren und kaum sinnvoll aus sich selbst heraus gestalten können, besser in dem beherrschenden Griff zu halten.
Quirlig vermanscht, näselnd verbeult
König Ödipus und die Alchemie

König Ödipus und die Alchemie

Bremen - Von Johannes Bruggaier. „Elfriede Jelinek ist so uferlos wie die Finanzkrise“, schrieb die Tageszeitung „Die Welt“ einmal. Tatsächlich fühlt man sich in Jelineks Textlandschaften wie ein Schiffbrüchiger auf der Suche nach Festland:
König Ödipus und die Alchemie
Hier lässt sich‘s klettern

Hier lässt sich‘s klettern

Hannover - Von Jörg Worat. Das Niedersächsische Staatsorchester unter Mark Rohde war gut in Form. Schön, dass man wenigstens dies ziemlich klar feststellen kann – ansonsten entpuppte sich der neue Ballettabend nämlich kaum als eindeutige Angelegenheit. Im voll besetzten Opernhaus gab es gleich zwei Uraufführungen.
Hier lässt sich‘s klettern

Die Frau im Gottesplan

Bremen - Von Ute Schalz-LaurenzeNach vier Tagen des Festivals „The Look of the sound“ in Bremen war erneut klar: „Es wird alles immer dichter“, wie der deutsch-spanische Regisseur Enrique Sánchez-Lansch es in seiner Dankesrede an die Kuratorin Katrin Rabus stellvertretend für alle ausdrückte.
Die Frau im Gottesplan
Wohlig gegruselt

Wohlig gegruselt

Bremerhaven - Von Wolfgang Denker. Edgar Allan Poe war ein Meister des subtilen Horrors. Seine Geschichten haben Millionen Leser fasziniert – warum also nicht auch Opernkomponisten?
Wohlig gegruselt
Gesucht: Ich selbst

Gesucht: Ich selbst

Hannover - Von Johannes Bruggaier. Schwierig sei das, sagt eine Besucherin im Foyer: „Wenn man’s vorher nicht gelesen hat.“
Gesucht: Ich selbst
Handgranate eines Anarchisten

Handgranate eines Anarchisten

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze. „D-Es-C-H“ ist das selbstbewusst herausgeschleuderte Viertonmotiv von Dimitri Schostakowitschs Kammersinfonie c-Moll, op. 110 a.
Handgranate eines Anarchisten
Beleuchtungswechsel

Beleuchtungswechsel

Bremen - Von Tim SchomackerDie Atmosphäre eines Konzerts basiert auf einer Vereinbarung zwischen den Musikern und den Zuhörern. Diese Vereinbarung ist eine Konvention.
Beleuchtungswechsel

Räume und Rotationen

Bremen - Von Rainer BeßlingZuerst der Wiedererkennungseffekt: Formationen, wie Enrik Hüpeden sie derzeit in der Bremer Galerie Oberem unter dem Titel „Drostett“ präsentiert, waren schon einmal groß in Mode.
Räume und Rotationen
Bolschoi-Attacke: Täter soll Geld bekommen haben

Bolschoi-Attacke: Täter soll Geld bekommen haben

Moskau - Für den Anschlag auf den Direktor des Bolschoi-Theaters soll der Tänzer Pawel Dmitritschenko seinen Komplizen 50.000 Rubel gezahlt haben.
Bolschoi-Attacke: Täter soll Geld bekommen haben
Die Turiner Pfote

Die Turiner Pfote

Bremen - Von Tim SchomackerMit einer gewissen Faszination lässt sich bisweilen beobachten, wie Technik zurückschlägt auf das, was sie eigentlich erleichtern, optimieren, wo sie eigentlich behilflich sein soll.
Die Turiner Pfote

Die Messe boomt

Bremen - Von Andreas SchnellEs darf durchaus als Zeichen der Wertschätzung gesehen werden, dass die Pressekonferenz zur diesjährigen „Jazzahead“ im Rathaus stattfand und Hausherr Jens Böhrnsen selbst die Sitzung eröffnete.
Die Messe boomt
"Unauthentisch aus Trotzigkeit"

"Unauthentisch aus Trotzigkeit"

Bremen - Von Pascal Faltermann. Ein Interview mit Tocotronic soll nicht einfach sein. Der Fragensteller soll sie bloß nicht als staatstragend bezeichnen, Worte wie „Nation“ oder "Deutschland" vermeiden. Das mögen sie nicht. Sie gelten als "stilbildenste Band des Landes" als die "Wegbereiter des Erfolgs der Hamburger Schule".
"Unauthentisch aus Trotzigkeit"
Happy hilft nicht weiter

Happy hilft nicht weiter

Bremen - Von Andreas Schnell. „A modern day Marlene Dietrich“ nannte der Sydney Morning Herald die gerade mal 22-jährige Elisa Schmidt, die sich, eigentlich ganz unglamourös, unter ihrem Nachnamen aufmacht, die Popwelt zu erobern. Dabei erhielt sie prominente Schützenhilfe: Guy Chambers, der schon Robbie Williams produzierte und Songs für Künstler wie Kylie Minogue und INXS schrieb, nahm mit Schmidt das Album „Femme Schmidt“ auf, Elton John nahm sie mit auf Tournee.
Happy hilft nicht weiter
Säure-Attentat auf Moskauer Ballett-Chef

Säure-Attentat auf Moskauer Ballett-Chef

Moskau - Das Säure-Attentat auf den Chef des Moskauer Bolschoi-Theaters wurde von den eigenen Reihen aus angezettelt. Ein Tänzer des weltberühmten Balletts hat nun gestanden.
Säure-Attentat auf Moskauer Ballett-Chef
Das Debakel mit dem Orakel: Hellseher und Hellsichtige der Antike

Das Debakel mit dem Orakel: Hellseher und Hellsichtige der Antike

Syke - Von Johannes BruggaierLyderkönig Krösus war ganz beseelt, als er das Orakel von Delphi verließ. Sollte er mit seinen Truppen den Fluss Haly überqueren und seinen Nachbarn Persien angreifen, so hatte ihm die weise Pythia prophezeit, dann werde er „ein großes Reich zerstören“.
Das Debakel mit dem Orakel: Hellseher und Hellsichtige der Antike
Lichtverhältnisse und andere Spielflächen

Lichtverhältnisse und andere Spielflächen

Bremen - Von Tim SchomackerIm hinteren Teil der Gesellschaft für aktuelle Kunst (GAK) stehen zwei Pfeiler. Auf jeden sind zwei Farbflächen aufgetragen. Länglich und schwarz hier, breiter und paketbandfarben dort, verlaufen sie über Eck.
Lichtverhältnisse und andere Spielflächen
Der Psycho-König

Der Psycho-König

Bremen - Von Andreas SchnellEs hätte so schön werden können: Zur Eröffnung des renovierten und umgebauten Theaters am Leibnizplatz präsentierte die Bremer Shakespeare Company den einzigen Shakespeare, den sie noch nie aufgeführt hatte: „Richard III“, jenes Historiendrama über einen der faszinierendsten Bösewichte nicht nur der englischen Geschichte, dessen Gebeine erst kürzlich von britischen Archäologen dingfest gemacht werden konnten.
Der Psycho-König
Oper im Unterwassergarten

Oper im Unterwassergarten

Oldenburg - Von Markus Wilks. Rund 500 Aufführungen in 100 Städten weltweit listet die Datenbank „operabase“ in dieser Spielzeit für Rossinis „Il Barbiere di Siviglia“ auf. Zumindest in der Premierenbesetzung (fast alle Rollen sind doppelt einstudiert) braucht sich der neue Oldenburger „Barbier“ darunter nicht zu verstecken.
Oper im Unterwassergarten
Gebt, so wird euch genommen

Gebt, so wird euch genommen

Bremen - Von Johannes Bruggaier. Die Schauspielerei, sagte Robert Wilson einmal, sei in Deutschland ein seltsames Geschäft. Drei Monate sitze man da an einem Tisch, lese, diskutiere.
Gebt, so wird euch genommen

Tönende Theorie

Bremen - Von Tim Schomacker. Die Band kehrt nach dem Applaus auf die Bühne zurück. Offenbar beginnt das Stück instrumental, Dietmar Dath, der Sänger, kniet neben dem Mikro-Ständer.
Tönende Theorie
Es darf gedacht werden

Es darf gedacht werden

Bremen - Von Rainer BeßlingEine weit verbreitete Haltung vor den Büsten berühmter Persönlichkeiten: Achtung, Bewunderung, Verehrung oder Respekt, je nach Wissen des Betrachters um Persönlichkeit und Leistung der Dargestellten.
Es darf gedacht werden
„Einer säuft sich die Welt schön“

„Einer säuft sich die Welt schön“

Bremen - Von Ute Schalz-LaurenzeSowieso schon unendlich lang auskomponiert, hallt es im Hörer noch lange nach, das „Ewig! Ewig“ am Schluss von Gustav Mahlers „Lied von der Erde“.
„Einer säuft sich die Welt schön“