Ressortarchiv: Kultur

Üble Begegnung mit dem Tatzelwurm

Üble Begegnung mit dem Tatzelwurm

Syke - Von Johannes Bruggaier. Google ist bei dieser Lektüre ständiger Begleiter. Man möchte schließlich wissen, ob die vielen Schrägheiten in diesem Roman von Clemens J.
Üble Begegnung mit dem Tatzelwurm
Cheers auf Frida Kahlo

Cheers auf Frida Kahlo

Bremen - Von Rainer Beßling. Es klingt und sieht genauso aus wie das kreischige US-amerikanische Anfeuerungsspektakel zum sportlichen Event: Junge Frauen im Sportdress schwingen Pompons, zelebrieren Moves und schmettern hochfrequent Buchstabenfolgen als sprachlichen Countdown.
Cheers auf Frida Kahlo
Der Blick ins Bewusstsein eines Ego-Shooters

Der Blick ins Bewusstsein eines Ego-Shooters

Bremen - Von Johannes Bruggaier„Sickster“: Das lässt an die „Hipster“-Bewegung denken, mehr noch aber an den englischen Begriff für Krankheit. Es kommt in Thomas Melles Romandebüt beides zusammen, das Freiheitsstreben und das Erkranken daran.
Der Blick ins Bewusstsein eines Ego-Shooters
Von heimischen Wänden

Von heimischen Wänden

Bremen - Von Rainer BeßlingDie große Ausstellungshalle der Städtischen Galerie Bremen konnte mit ihrer Wandelbarkeit schon häufig überraschen. Trotz markanter Architektur häutet sie sich immer wieder neu. Mit ihrem aktuellen Auftritt weiß sie erneut zu verblüffen.
Von heimischen Wänden
Literatur-Nobelpreis: Die üblichen Verdächtigen

Literatur-Nobelpreis: Die üblichen Verdächtigen

Stockholm - Die Entscheidung über den Literatur-Nobelpreis naht, und wieder mal gelten US-Autoren wie Philip Roth als Spitzenfavoriten. Die Zocker sehen den Japaner Haruki Murakami und den Rock-Dichter Bob Dylan vorn.
Literatur-Nobelpreis: Die üblichen Verdächtigen
Im Beckett-Gewand erstarrt

Im Beckett-Gewand erstarrt

Hannover - Von Johannes BruggaierDas Theater entdeckt Franz Kafka. Es ist dieser Umstand kaum eine Erwähnung wert, hätte Kafka wenigstens ein einziges Mal für das Theater geschrieben. Tatsächlich aber handelt es sich bei seinen Werken ausschließlich um Prosaliteratur. Kafka entdecken, das bedeutet für Bühnenkünstler also: ihn adaptieren, seine Erzählungen umwandeln in Dramen.
Im Beckett-Gewand erstarrt
Liebe? Nicht in dieser Welt

Liebe? Nicht in dieser Welt

Bremen - Von Martin MärtensEr ist neu, er ist jung und er ist auch wild: Bendikt von Peter ist der neue Leiter der Opernsparte am Theater Bremen. Und de 35-Jährige will Ausrufezeichen setzen. Das könnte schon mit Premiere von „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ (Premiere am 7. Oktober) passieren.
Liebe? Nicht in dieser Welt
Schwankende Gestalten

Schwankende Gestalten

Von Andreas SchnellBREMERHAVEN · Vom verlassenen Nordseehotel Naber über das Deutsche Auswandererhaus und die Räume des Theatermagazins bis zur Bespielung der Hafenkante – in Bremerhaven geht das Theater regelmäßig in die Stadt hinaus, erzählt Geschichten aus der Stadt, vom Meer und bringt damit zugleich neue Formen, einen frische Ästhetik in die Stadt am Meer.
Schwankende Gestalten
Das Märchen von der Transparenz

Das Märchen von der Transparenz

Hamburg - Von Johannes Bruggaier - Die grünen Gläser: In keiner Kleist-Monografie dürfen sie fehlen. Es geht um einen Brief aus dem Jahr 1801. Kleist hatte darin versucht, der Verlobten eine Erklärung für seine Bewusstseinskrise zu geben: für eine Krise, die aus der Lektüre von Kants „Kritik der Urteilskraft“ erwachsen war.
Das Märchen von der Transparenz
Kent Nagano wechselt von München nach Hamburg

Kent Nagano wechselt von München nach Hamburg

München/Hamburg - Wochenlang wurde verhandelt, nun steht es fest: Kent Nagano wechselt von München nach Hamburg. Er wird 2015 Generalmusikdirektor der Hamburger Staatsoper.
Kent Nagano wechselt von München nach Hamburg
Nicht nachdenken – einfach drauf los!

Nicht nachdenken – einfach drauf los!

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze - Nicht mit einer Flasche Sekt, sondern mit einer Magnumflasche besten Champagners endete nach drei Wochen, in denen mit wenigen Ausnahmen ein Höhepunkt den anderen jagte, das Musikfest Bremen 2012:
Nicht nachdenken – einfach drauf los!
Im Hinterland der Mafia

Im Hinterland der Mafia

Bremen - Von Andreas Schnell - Die Szenerie ist karg: ein paar Tische im Halbkreis, ein Stuhl davor. Gerichtssäle sehen im echten Leben zwar manchmal prunkvoller aus, aber sie sind doch eher prosaische Orte. In diesem hier geht es gleichwohl um hohe Werte, um den Kampf zwischen dem staatlichen Gewaltmonopol und einer Organisation, die ihre eigenen Gesetze hat, ihre eigene Justiz.
Im Hinterland der Mafia
Spröder Schwank

Spröder Schwank

Bremen - Von Johannes Bruggaier - Der Mond kam nach dem Tod: Zu Beethovens Lebzeiten war beim Hören der Klaviersonate Nr. 14 in cis-Moll noch niemand dem Gedanken verfallen, hier gehe es um Nachthimmel und Silberglanz.
Spröder Schwank
Rhythmisch biegsam

Rhythmisch biegsam

Von Ute Schalz-LaurenzeBRUCHHAUSEN-VILSEN · Die Kantaten BWV 213 „Lasst uns sorgen, lasst uns wachen“ und BWV 214 „Tönet Ihr Pauken! Erschallet, Trompeten!“ von Johann Sebastian Bach hört man im Konzertalltag so gut wie nie. Da sie herrliche Musik enthalten, fragt man sich schon, warum, wie bei anderen Bach-Kantaten auch.
Rhythmisch biegsam
Welch Ode an die Liebe!

Welch Ode an die Liebe!

Bremen - Von Corinna LaubachKehrt da nicht irgendwann die Routine ein? Nasenrümpfende Skeptiker werden eines Besseren belehrt. Und wie! Dass eine Wiederholung nicht mit Abnutzung, sondern stetiger Steigerung verbunden ist, konnte man eindrucksvoll in Tenever erleben.
Welch Ode an die Liebe!
Frei im Flug der Ideen

Frei im Flug der Ideen

Bremen - Von Andreas SchnellSeit Mitte der neunziger Jahre wurde das Bremer Tanztheater wesentlich von einem Mann geprägt: Urs Dietrich leitete seit der Spielzeit 2000/2001 die Tanzsparte am Theater Bremen und war auch schon vorher im Haus aktiv. Im vergangenen Frühjahr nahm Dietrich mit einer Inszenierung von Brahms „Deutschem Requiem“ im Bremer St. Petri Dom Abschied von Bremen.
Frei im Flug der Ideen

Charismatische Besetzung

Von Ute Schalz-LaurenzeOLDENBURG · Wie mag das geklungen haben, als in Venedig zur Karnevalszeit 1640 Claudio Monteverdis „Ritorno d'Ulisse in patria“ erfolgreich uraufgeführt wurde?
Charismatische Besetzung
Staub und Rauch

Staub und Rauch

Bremen - Von Rainer BeßlingGerry Bibby platziert seine Installation an der Schnittstelle von alter und neuer Architektur. Vom ehrwürdig dämmrigen, holzgetäfelten Kupferstichkabinett weist eine aufsteigende Rampe in den lichten Anbau der Kunsthalle Bremen.
Staub und Rauch
Mal ein ganz anderer roter Faden

Mal ein ganz anderer roter Faden

Bremen - Von Ute Schalz-LaurenzeSchon beim Begrüßungsbeifall war zu merken, wie sehr Christina Pluhar und ihr Ensemble „L‘Arpeggiata“ in Bremen geliebt und erwartet werden. Dabei hat sich die Cross-Over-Musikerin, die selbst Theorbe spielt, diesesmal für ein durchgehend populäres Programm entschieden, das in seiner Vielseitigkeit begeistert angenommen wurde.
Mal ein ganz anderer roter Faden
Fünf Tage „Lost Oldenburg“

Fünf Tage „Lost Oldenburg“

Oldenburg - Von Wilfried Hippen · Das hat es in all den Jahren in Oldenburg noch nie gegeben: Der Eröffnungsfilm war nicht nur gut, er räumte sogar alle Hauptpreise ab. In der Regel ist der Film, der auf der Eröffnungsgala gezeigt wird, eher Futter für Gäste und Boulevard.
Fünf Tage „Lost Oldenburg“
Über der Daueranstrengung schwebt das Heilige

Über der Daueranstrengung schwebt das Heilige

Syke - Von Johannes Bruggaier. Die Liebe. Das klingt gut. Nach Gefühl, nach Herz und Sonnenuntergang. Dann aber: „in groben Zügen“. Grob? Liebe? Züge? Was für ein wunderlicher Titel für ein Buch.
Über der Daueranstrengung schwebt das Heilige
Zeitlose Herrschertypen

Zeitlose Herrschertypen

Von Markus WilksHAMBURG · Wann gibt es das noch in der großen Opernwelt? Schöne Stimmen, wirkungsvolle Chöre, getanzte Ballettnummern, prachtvolle Kostüme und aufwändige Bühnenbilder. Zur Saisoneröffnung bot die Staatsoper Hamburg dem Premierenpublikum mit dem hier zuletzt 1938 gespielten „Fürst Igor“ von Alexander Borodin eine üppige Opernshow – Abgründe der russischen Geschichte kulinarisch verpackt.
Zeitlose Herrschertypen
Heimat? Unmöglich!

Heimat? Unmöglich!

Bremen - Vom Tim Schomacker · In Kooperation mit der „École des Sables“ in Senegals Hauptstadt Dakar hat das Bremer steptext dance project im Juli dieses Jahres das Projekt „HOME 52? 30' N 13?
Heimat? Unmöglich!
Eher harmlos

Eher harmlos

Bremen - Von Corinna LaubachDunkel, bedrohlich, furchteinflößend. Oliver Knussens fantastische Oper „Wo die wilden Kerle wohnen“ ist alles andere als ein freudiges (Klang)-Ereignis. Dennoch hat Bremens neuer Generalintendant Michael Börgerding die Oper ausgewählt, um damit in die neue Saison zu starten. Ein Wagnis, wie sich zeigen wird.
Eher harmlos
Neues Publikum

Neues Publikum

Bremen - Von Ute Schalz-LaurenzeEin bisschen unter falscher Flagge segelte das Konzert für Cello solo, das der junge israelische Cellist Gavriel Lipkind im Galeriekonzert in der Kunsthalle spielte.
Neues Publikum
Finanzfachmann sucht Lebenssinn

Finanzfachmann sucht Lebenssinn

Hannover - Von Jörg Worat - Die Projektion eines Euro-Zeichens auf der Hinterbühne verschwindet, es wird dunkel im Schauspielhaus. Das Publikum klatscht ebenso heftig wie lange, dieser Kraftaufwand ist nicht selbstverständlich. Denn die Uraufführung von Nis-Momme Stockmanns Stück „Tod und Wiederauferstehung der Welt meiner Eltern in mir“ hat fünf Stunden gedauert.
Finanzfachmann sucht Lebenssinn
Einsichten in der Pappwelt

Einsichten in der Pappwelt

Bremen - Von Corinna LaubachSophie ist sauer. So richtig. Ihre Mutter ist schwanger. „Ich hasse das!“, sagt Sophie. Sie will keinen Bruder, keinen Prinzen im Haus. Schließlich ist sie die Prinzessin ihrer Eltern.
Einsichten in der Pappwelt
Genau und schön

Genau und schön

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze - Die Ovationen wollten kein Ende nehmen und eine Dame sagte: „Ich fahre nie mehr nach Bayreuth. Das war hier viel besser!“ Sie war nicht die einzige, die sich so äußerte.
Genau und schön
Der Teufel pfeift

Der Teufel pfeift

Von Wolfgang DenkerBREMERHAVEN · Die letzte Bremerhavener Spielzeit endete mit einer Rarität („Violanta“ von Korngold), die neue beginnt mit einem Knüller: „Mefistofele“ von Arrigo Boito ist in unseren Breiten nur selten zu hören.
Der Teufel pfeift
Ivorische Eröffnung

Ivorische Eröffnung

Bremen - Von Martin MärtensDas Theater Bremen startet unter neuem Intendanten in die Spielzeit 2012/2013. Vieles soll neu, vieles anders werden. Eine Rückbesinnung auf alte Stärken ist angekündigt. So wurde die Spielzeit am vergangenen Wochenende ungewöhnlicherweise mit dem Tanzfestival „Sorbonne Noir“ des Künstlerkollektives Gintersdorfer/Klaßen eröffnet. Im Mittelpunkt dabei: Die Menschen von der Elfenbeinküste.
Ivorische Eröffnung

Himmlische Liebe

Bremen - Von Ute Schalz-LaurenzeDie Accademia Bizantina, die 1983 in Ravenna gegründete Spezialistengruppe der Musik des 16. und 17.
Himmlische Liebe
Die Tänzer wohnen im Zwischengeschoss

Die Tänzer wohnen im Zwischengeschoss

Bremen - Von Tim SchomackerDie Koinzidenz ist aber auch wirklich zu schön, um sie liegen zu lassen: Zwei wichtige Vertreter der jüngeren israelischen Musik heißen mit Nachnamen Avital – verwandt sind sie aber nicht.
Die Tänzer wohnen im Zwischengeschoss
So fügt es sich

So fügt es sich

Syke - Von Rainer BeßlingIn ihren jüngsten Arbeiten greift Ulrike Möhle Anregungen aus dem Transportgewerbe auf: Großräumige Containerschiffe inspirierten die Bildhauerin zu Plastiken aus Keramik und Beton. Dabei ist es nicht mal so sehr die äußere Form der Frachter, die sich in den Werken niederschlägt, sondern vor allem die Struktur: Das Stapeln, das Ineinandergreifen als logistisches Prinzip wird zur künstlerischen Strategie und verweist zudem auf Organisationsformen in der Natur.
So fügt es sich
Nichts gespürt

Nichts gespürt

Von Johannes BruggaierOLDENBURG · Wollte König Kreon zur nächsten Bundestagswahl antreten, hätten seine Berater noch einiges zu tun. Am braven Bekenntnis zur Demokratie („Wen sich das Volk erkor, dem gilt‘s zu folgen“) fehlt es ihm zwar nicht, in Sophokles‘ Klassiker „Antigone“.
Nichts gespürt
Oper für Junge

Oper für Junge

Bremen - Von Andreas Schnell - Als der im Mai dieses Jahres verstorbene Maurice Sendak vor fast genau fünfzig Jahren sein Buch „Wo die wilden Kerle wohnen“ veröffentlichte, schuf er damit einen Klassiker der Kinderliteratur.
Oper für Junge
Ist doch international, oder?

Ist doch international, oder?

Bremen - Von Tim Schomaker - Sucht man ein wenig, findet man im Internet kurze Videos, die zeigen, wie Menschen in im Flugzeug aus europäischen Metropolen abgeschoben werden. Gefilmt meist von Passagieren, die sich auf einer Urlaubs- oder Geschäftsreise plötzlich mit der Abschiebepraxis konfrontiert sahen.
Ist doch international, oder?
Andächtig in den Tiefen des „Agnus Dei“

Andächtig in den Tiefen des „Agnus Dei“

Bremen - Von Ute Schalz-Laurenze - Zu den „Heimspielen“ innerhalb des Musikfestes gehört das Konzert der Deutschen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Herbert Blomstedt.
Andächtig in den Tiefen des „Agnus Dei“
Eröffnung des Filmfestes in Oldenburg

Eröffnung des Filmfestes in Oldenburg

Zur Eröffnung des fünftägigen Filmfestes in Oldenburg schlenderten am Mittwochabend prominente Gäste von Blitzlichtgewitter begleitet über den roten Teppich vor der EWE-Arena.
Eröffnung des Filmfestes in Oldenburg
Knicke an der Wand, Brüche im Ornament

Knicke an der Wand, Brüche im Ornament

Bremen - Von Rainer Beßling - Im gewöhnlichen Ausstellungsbetrieb fallen die Eigenarten des Raumes nicht sonderlich auf. Nun sind zwei Wandknicke im Saal 8 des Paula-Modersohn-Becker-Museums zu Hauptakteuren einer Installation geworden.
Knicke an der Wand, Brüche im Ornament
Besucher in Wallung

Besucher in Wallung

Bremen - Von Rainer Beßling - Es sollte die Kunstmeile am Teerhof ergänzen. Vor 20 Jahren zog das Künstlerhaus Bremen nahe der Weserburg und der Gesellschaft für aktuelle Kunst in ein ehemaligen Fabrikgebäude ein.
Besucher in Wallung
Noch schmaler

Noch schmaler

Oldenburg - Von Wilfried Hippen · Torsten Neumann, der Gründer und Leiter des Oldenburger Filmfest, lässt keinen Trick aus. Und so gibt es wie in Hollywood auch in Oldenburg einen Walk of Fame mit in den Boden eingelassenen Sternen, die besonderen Gästen gewidmet sind und von diesen in einer feierlichen Zeremonie enthüllt werden.
Noch schmaler
Schlagend gestreichelte Klangfarben

Schlagend gestreichelte Klangfarben

Bremen - Von Johannes BruggaierAngekündigt war Dhafer Youssef. Zu reden aber ist nach dem Konzert am Dienstagabend im Bremer BLG-Forum zunächst einmal von einem Mann namens Chander Sardjoe.
Schlagend gestreichelte Klangfarben
Ein wildes Pferd in Mozarts Flammen

Ein wildes Pferd in Mozarts Flammen

Bremen - Von Ute Schalz-LaurenzeSeine Stimme sei, so sagte der mexikanische Tenor Rolando Villazón einmal, ein „wildes Pferd“, und es sei seine größte Mühe, dass es ihm gehorcht, ohne seine Wildheit zu verlieren.
Ein wildes Pferd in Mozarts Flammen

Nicht immer nur die kleine Geige

Bremen - Von Johannes BruggaierDer Intendant hat eine Botschaft: „Der Sommer ist vorbei.“ Es mag wichtigere und vielleicht auch erfreulichere Nachrichten geben, die das Einberufen einer eigenen Pressekonferenz erfordern.
Nicht immer nur die kleine Geige
Ironische Kunstausstellung über Massentierhaltung

Ironische Kunstausstellung über Massentierhaltung

Oldenburg - Hasenpuppen, ein abgezogenes Sofa und maschinell gesteuerte Ställe - eine Kunstausstellung in Oldenburg setzt sich kritisch mit der Massentierhaltung auseinander. Statt schockierender Bilder sind ironische Installationen und Videoarbeiten zu sehen.
Ironische Kunstausstellung über Massentierhaltung
Aus Liebe zum Malen

Aus Liebe zum Malen

Von Wilfried DürkoopWOLFSBURG · 60 großformatige Gemälde, Reliefs, Skulpturen und Architekturmodelle sowie gut 80 Zeichnungen: Das Kunstmuseum Wolfsburg widmet dem US-Amerikaner Frank Stella eine große Retrospektive, der Künstler hat sie selbst arrangiert.
Aus Liebe zum Malen

Zwei Seelen

Bremen - Von Johannes BruggaierEs haben auch Frauen komponiert im 19. Jahrhundert, und es gehört zu den dringlichsten Anliegen einer feministischen Musikwissenschaft, ihnen zu später Rehabilitation zu verhelfen.
Zwei Seelen
Flach und knackig

Flach und knackig

Bremen - Von Tim Schomacker - Gegen Ende seines Lebens entwarf Frank Zappa die eigenartige Utopie, die nächste Phase der Zivilisation würde im Innern eines gigantischen Konzertflügels stattfinden.
Flach und knackig
Das Leben ist eine Parodie unserer Träume

Das Leben ist eine Parodie unserer Träume

Syke - Von Rainer Beßling - Hartmut Hainbach lebt komfortabel. Der Professor für Philosophie könnte mit Ende 50 gelassen die Zielgerade des Arbeitslebens ansteuern. Doch die Folgen des Bologna-Prozesses vermiesen dem Sprachtheoretiker den Berufsalltag.
Das Leben ist eine Parodie unserer Träume
Mit dem Bass über den Atlantik

Mit dem Bass über den Atlantik

Bremen - Von Tim Schomacker - Sentimentales ist – wie Schmähungen übrigens auch – viel schöner, wenn man es in einer fremden Sprache hört. Auf Norwegisch, zum Beispiel.
Mit dem Bass über den Atlantik