Sommerfestival in Varrel heute schon auf der Zielgeraden

Rekordverdächtiger Auftakt

Kim Sanders

Stuhr - Erstklassige Stimmung am Starttag, schöner Sport gestern Nachmittag und trotz der zwischenzeitlich etwas dickeren Wolken strahlende Mienen auch beim Veranstalter des 6. Sommerfestivals auf Gut Varrel.

„Mit dem Freitagabend sind wir hochzufrieden,“ erklärte Helmut Frank auf Nachfrage. Wunderschönes Spätsommerwetter hatte das Tüpfelchen aufs i gesetzt bei den Auftritten von Kim Sanders und der Queen-Coverband „MerQury“. Mehr als tausend Besucher feierten mit und zeigten nicht nur „A Heart for Stuhr“, sondern sorgten auch für einen Auftakttag mit Rekord-Charakter. „Wir dürften zumindest schon mal über den Besucherzahlen des Auftakts 2012 gelegen haben“, sagt Frank in einer Zwischenbilanz.

Am heutigen Sonntag biegt das Sommerfestival freilich schon auf die Zielgerade. Für Gute-Laune-Musik sorgen die „Heartbeats“ mit ihrer Mischung aus Oldies, Rock'n'Roll, Pop und einer Prise Schlager schon zur Frühschoppenzeit. Und schon um 10 Uhr startet der Hobby-Halbmarathon, der in Form eines Staffellaufes ausgetragen wird. Die Kinder dürfen sich auf den Spielefant aus Oldenburg freuen.

Startschuss für das Sommerfestival in Stuhr

Bevor sich gestern Abend bei der Hauptveranstaltung Wolfsmond und Bobby Kimball auf der Bühne angekündigt hatten, erlebten die Besucher einen Tag zuvor die „The-Voice“-Finalistin Kim Sanders live. Der US-amerikanische Nena-Schützling begeisterte mit Titeln aus dem Soloalbum „A Closer Look“ und manch ein Besucher hätte gern noch länger zugehört als die knapp eine Stunde, die abgesprochen war. Aber da stand schon der legendäre Freddie Mercury vor den Fans, oder vielmehr: dessen Nachfolger in einer der besten Queen-Coverbands, und schon begann „MerQury“ die Zeitreise von „Bohemian Rapsody“ über „We are the Champions“ bis „Barcelona“, die die Fans einen ganzen Abend begeisterte. „Ein perfektes Musikerlebnis“, befand etwa Bürgermeister Niels Thomsen.

Der Erlös dieses Sommerfestivals fließt einem guten Zweck zu. Er geht je zur Hälfte an den Förderverein Gut Varrel und an die Mukoviszidose Selbsthilfe Stuhr-Bremen.

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