Reload-Festival der Samstagabend:

Airbourne klettert in gefährliche Höhen

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Airbourne-Sänger Joel O’Keeffe am Samstagabend beim Reload-Festival.

Sulingen - Von Pascal Faltermann. Joel O’Keeffe ist bekannt für waghalsige Manöver. Beim umjubelten Auftritt am Samstagabend beim Reload-Festival in Sulingen kletterte der Frontmann von Airbourne an der Bühne hoch.

Was sollen Rockstars den Fans mehr bieten als ein großes Spektakel? Eigentlich geht nicht mehr. Doch Joel O’Keeffe wollte mehr. Nach gut der Hälfte des Auftrittes der australischen Hard-Rock-Band aus Warrnambool in Victoria (Australien) hielt ihn nichts mehr auf den Bühnenbrettern. Er kletterte seitlich an der Bühne empor, um mit Gitarre neben dem Logo des Festivals in etwa zehn Meter Höhe einfach weiter zu rocken. Das Publikum jubelte, die Veranstalter grinsten. Mit Airbourne hatten die Reload-Macher ihren ebenbürtigen Headliner für Motörhead gefunden. 24 Marshall-Amps nebeneinander in Zweierreihen boten Airbourne auf, um den Festivalisten die volle Ladung zu verpassen.

Die Menge gut warm gemacht, hatten vor dem Auftritt von Airbourne die Herren von Sick of it all und Skindred. Die Combo Skindred, eine vierköpfige Band aus Newport, machte vor allem durch ihren Sänger Benji Webbe auf sich aufmerksam. Mit einem Mix aus Reggae, Metal, Hip-Hop und auch Elemente des Punk zog er die Massen auf seine Seite. Bei Sick of it all fällt vor allem Gitarrist Pete Koller auf: Er springt und hüpft ohne Unterlass.

Reload-Festival: Der Samstagabend mit Airbourne

Airbourne waren der Headliner am Samstagabend beim Reload-Festival. Zuvor spielten Sick of it all und Skindred kurz vor Mitternacht dann At the Gates. © Pascal Faltermann
Airbourne waren der Headliner am Samstagabend beim Reload-Festival. Zuvor spielten Sick of it all und Skindred kurz vor Mitternacht dann At the Gates. © Pascal Faltermann
Airbourne waren der Headliner am Samstagabend beim Reload-Festival. Zuvor spielten Sick of it all und Skindred kurz vor Mitternacht dann At the Gates. © Pascal Faltermann
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Reload-Festival: Bands und Menschen am Samstag

Reload-Festival Sulingen Musik Bands Bier
Auffallen, um zu gefallen. Die Festivalbesucher lassen sich etwas einfallen, um auch auf dem Campingplatz möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Von Slow-Motion-Zonen bis hin zu zu einem Streichelzoo - gemacht wird beim Reload in Sulingen was gefällt. Und auf der Bühne? Dort starten Varna und Fiddlers Green in den Samstag. © Pascal Faltermann
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Kurz vor Mitternacht traten dann At the Gates auf die Bühne, um die Massen in die Nacht zu verabschieden. Die schwedische Metal-Band spielt Death Metal mit harmonischen Melodien vermengt und kann so auch als Melodic-Death-Metaler definiert werden. Die Stimmung von Airbourne konnten sie nicht mehr toppen, lieferten aber ihr ganz eigenes Ding ab. Sänger Tomas Lindberg war dennoch stets bemüht, die Zuhörer immer wieder zu Bewegung aufzufordern.

Reload: Bands und Festivalbesucher am Freitag

Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
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Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. Weiter ging es mit Pascow, Slime und Terror. © Pascal Faltermann
Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. Weiter ging es mit Pascow, Slime und Terror. © Pascal Faltermann
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Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. Weiter ging es mit Pascow, Slime und Terror. © Pascal Faltermann
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Laut, wild und mit stillen Schreien - der Reload-Startschuss ist gefallen. Das Hauptgelände des Reload-Festivals in Sulingen ist offen, die ersten tausend Menschen sind bereits vor der Bühne. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann machten den Anfang. Weiter ging es mit Pascow, Slime und Terror. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
Am Abend wurde es lauter und wilder: Der Freitagabend des Reload-Festivals fand seinen Höhepunkt mit The Gaslight Anthem, Terror und Hatebreed. Das Hauptgelände in Sulingen füllte sich nach und nach. Into the Wild, Silent Screams und Marathonmann hatten auf der Bühne den Anfang gemacht. © Pascal Faltermann
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Reload-Festival: Anreise und erste Bands am Donnerstag

Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
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Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
Reload-Festival der Donnerstag - Kmpfsprt Sulingen
Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
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Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
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Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
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Startschuss für das Reload-Festival in Sulingen. Bereits am Donnerstag waren die ersten 2000 bis 3000 Gäste auf den Gelände und schauten sich Bands wie Vitja, A Traitor like Judas oder Kmpfsprt an. Auf den Campingflächen stehen Zelte und Wohnwagen seit dem Mittag. © Pascal Faltermann
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Das Reload-Programm am Sonntag:

Sonntag, 7. Juli: 12.50 bis 13.20 Uhr Quiron, 13.40 bis 14.20 Uhr Gasmac Gilmore, 14.40 bis 15.20 Uhr Between The Buried And Me, 15.35 bis 16.15 Uhr Kadaver, 16.35 bis 17.20 Uhr Monsters Of Liedermaching, 17.40 bis 18 Uhr Direkt, 18.20 bis 19.05 Betontod, 19.30 20.30 Uhr Caliban, 21 bis 22.15 Uhr Donots, 22.45 bis 0 Uhr Papa Roach. Tagestickets sind für Kurzentschlossene heute und morgen an den Kassen auf dem Festival-Gelände erhältlich.

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