Die Suche nach Parkflächen

Reload Festival: Wieder Mühlenkamps Feld

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Veranstaltungsort des „Reload Festivals 2015“ ist voraussichtlich wieder Mühlenkamps Feld.

Sulingen - Veranstaltungsort des „Reload Festivals 2015“ ist voraussichtlich wieder Mühlenkamps Feld. Entsprechende Überlegungen bestätigten Montagmorgen Sulingens Bürgermeister Dirk Rauschkolb und Mit-Gesellschafter John-Henrik Landwehr.

Die noch zur Verfügung stehende Fläche in dem Gewerbegebiet sei für Bühne und Besucher ausreichend. Offen seien noch Fragen nach Parkplätzen oder zum Teil auch Zeltmöglichkeiten.

Am Sonntag hatten die Veranstalter auf ihren Internetseiten und via Facebook den Termin für das Festival 2015 (7. und 8. August) veröffentlicht; verbunden mit dem Hinweis „Tickets folgen in Kürze“ und ohne konkrete Standortangaben und Informationen zu einem möglichen Line-up.

Dirk Rauschkolb mit Blick auf mögliche Zelt- und Parkflächen : „Wir suchen derzeit nach Alternativen.“ Die so genannten „Erdbeerfelder“, östlich des Gewerbegebietes „Mühlenkamps Feld“ und damit auch östlich der Barenburger Straße, stehen demnach nicht zur Verfügung. Rauschkolb: „Wir führen jetzt noch Gespräche mit Pächtern stadteigener Flächen, noch östlich der Erdbeerfelder.“ John-Henrik Landwehr: „Das Gros der Zeltflächen lag auch 2013 schon außerhalb des Gewerbegebietes. Wir gehen davon aus, dass wir da auch wieder Möglichkeiten finden.“ Verantwortlich für die Bereiche Parken und Zelten sei in der Vorbereitungsgruppe Mit-Gesellschafter Gunter Koop. Der weilt der derzeit noch im Urlaub und stand deshalb am Montag nicht für eine Stellungnahme zur Verfügung.

Die Option, dass die Stadt Sulingen den Veranstaltern ein Veranstaltungsgelände zur Verfügung stellt, scheinen diese demnach nicht zu ziehen. Die Beigeordneten des Verwaltungsausschusses der Stadt hatten sich schon im April einstimmig darauf verständigt, für künftige Veranstaltungen wie Open-Air-Konzerte und Messen ab dem Jahr 2015 ein adäquates Veranstaltungsgelände zur Verfügung zu stellen; inklusive geeigneter Infrastruktur und einer Umzäunung. Die Entscheidung im Verwaltungsausschuss basierte nicht zuletzt auf den Wünschen der Reload GmbH und Co. KG. Bürgermeister Rauschkolb heute: „Nach unseren Informationen ist das für 2015 noch nicht erforderlich, darum haben wir die Umsetzung des Grundsatzbeschlusses noch nicht mit Nachdruck verfolgt.“ John-Henrik Landwehr: „Wir gehen dennoch davon aus, dass die Stadt uns bei der Schaffung von Infrastruktur behilflich ist.“

Der Mit-Gesellschafter ist sich sicher, dass kurzfristig Lösungen präsentiert werden können: „Wichtig war uns zunächst, den Termin zu kommunizieren, damit wir den Leuten Planungssicherheit geben können; nicht nur den Besuchern, sondern auch Künstleragenturen.“ Die Vorbereitungen seien zwischenzeitlich weiter vorangeschritten, als öffentlich bekannt ist. „Wir stehen bereits mit einer Vielzahl von Bands in Kontakt und haben auch schon vielversprechende Gespräche geführt.“ Details würden alsbald als möglich folgen. oti

Reload-Bilder von 2013

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