Kommen und gehen

We Invented Paris

Scheeßel - Kurz vor dem Hurricane-Festival gibt es zwei schlechte, aber dafür auch drei gute Nachrichten. Wie der veranstalter FKP Scorpio mitteilt, musste Nerina Pallot aufgrund von "unvorhersehbaren Umständen" ihre komplette Sommertour absagen und somit auch ihre Auftritte auf dem Hurricane und Southside Festival canceln.

Außerdem haben The Vaccines "wichtigen Promoverpflichtungen in England" und können daher auch nicht spielen.

Aber: Die Veranstalter verkünden, dass We Invented Paris und Hawk Eyes in die entstandene Bresche springen werden. Außerdem werden In Golden Tears aus Hamburg ebenfalls die Hurricane-Bühne entern.

We Invented Paris ist ein europäisches Künstlerkollektiv mit Schweizer Wurzeln – ein Zusammenschluss von Freunden, die ihre feinsinnig arrangierten Indiepop-Songs in wechselnder Besetzung “neu erfinden”. Die Band besteht erst seit Mitte 2010, was angesichts der umfangreichen Konzerthistorie verwundern mag: So spielten We Invented Paris schon über 140 Shows in mehr als 100 Städten. Darunter vier mehrwöchige Tourneen durch Deutschland, Österreich, Schweiz und Benelux. Beim Sound von We Invented Paris werden traditionelle Instrumente mit elektronischen Elementen gemischt. Live verwandeln sie gefühlvolle Songs so in tanzbare Artefakte. “Melancholische Lebensfreude” – diese paradox anmutende Kombination beschreibt die Aura von der Band wohl am treffendsten.

Hurricane: Die Ruhe vor dem Sturm

Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
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Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Die Ruhe vor dem Sturm. Noch liegt es wie im Dornröschenschlaf, das Gelände rund um den Eichenring. Da, wo in wenigen Wochen über 700000 Festivalgänger Musik und Bier huldigen, sieht man noch keinerlei Anzeichen für den Hurricane. Grüne Wiesen, nur das ein oder andere Feld ist schon gemäht. Nebenan steht noch der Weizen. Der Hype findet im Internet statt – hier flirrt die Abendsonne auf der Landstraße, ab und zu fährt ein Auto, ein paar Fahrräder oder ein verirrter Inliner vorbei. Gitterzäune, Dixieklos, Würstchenbuden oder gar Gerüste für die vier Bühnen: Das ist Musik von übermorgen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne

Hawk Eyes aus Leeds (England) haben die Motoren angeworfen und steuern mit viel zu viel Kerosin im Tank auf das Hurricane zu. Laut muss es sein. Laut und unberechenbar. Da knallt Stoner auf Melodie, Sludge auf Metal, kurz: eine ungebremste Dampflok, die mit einem Tanklaster kollidiert. Und wer profitiert bei solch einem Ereignis? Natürlich – Auge und Ohr des Zuschauers. Hawk Eyes sind Post- alles, Pro gar nichts und definitiv sehr viel -core.

Die fünf Indie-Popper von In Golden Tears aus Hamburg haben den Bandcontest einer unserer Sponsoren gewonnen und nun werden sie auf die Festivallandschaft losgelassen, die Fangirls drehen schier durch und der eigene Musikgeschmack schlackert mit den Ohren wenn er mit dem Mix von ätherischen Gitarrenlinien, zwingendem Bass und dancy Schlagzeugbeats zwischen Joy Division und Delphic konfrontiert wird. Eines ist ganz klar: Von diesen Jungs haben wir nicht das letzte Mal gehört! Und das ist gut so, denn die Zukunft sieht für In Golden Tears ebenso goldig aus wie ihr Name verspricht. pfa

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