Die perfekte Packliste 

Hurricane Festival: Ich packe meinen Koffer...

Scheeßel - Nicht zu viel und nicht zu wenig - so sollte das ideale Festival-Gepäck aussehen. Obwohl Hurricane-Besucher ungern auf einen gewissen Luxus verzichten möchten, ist eines zu beachten: Geschleppt werden muss alles. 

Daher gibt es Sachen, die auf dem Hurricane auf gar keinen Fall fehlen sollten - und welche, die quasi als Extra im Festival-Rucksack landen können. 

Das darf beim Hurricane Festival nicht fehlen

Wer keinen nassen Hintern bekommen möchte, also zumindest nicht nasser als notwendig, darf sein Zelt nicht vergessen. Wichtig für das Camp sind außerdem Schlafsack, Iso-Matte und Campingstuhl. Wer sich den Luxus einer Luftmatratze gönnt, sollte außerdem eine Luftpumpe mitnehmen. Zur Not helfen die Zeltnachbarn aber auch mal aus. 

Außerdem essenziell sind Ticket, Ausweis, EC-Karte (zum Geld holen) und Bargeld - denn ein bargeldloses Bezahlsystem gibt es beim Hurricane 2017 nicht. 

Wenn das alles im Rucksack gelandet ist, kann schon mal nicht so viel schief gehen. Als Ausrüstung sollten dann auch noch Klebeband, eine Taschenlampe und ein Handtuch dabei sein. Selbstverständlich brauchen auch Festivalisten Wechselkleidung. Hier gilt wieder, weniger ist mehr. Und praktische Kleidung zahlt sich aus. Mutti würde sagen: „Ein Festival ist keine Modenschau“ - also macht auch keine draus. Es soll ja um den Spaß gehen, nicht um den Style. Also Shirts, Shorts, Gummistiefel, Regenjacke und einen dicken Pulli einpacken und los geht‘s. 

Die Hygiene darf nicht auf dem Scheeßeler Acker vernachlässigt werden - da freuen sich auch die Nachbarn. Zahnbürste, Zahnpasta, Shampoo und/oder Trockenshampoo, Duschgel und Deo dürfen nicht fehlen. Auch Sonnencreme, Klopapier und ein kleines Erste-Hilfe-Set mit Pflastern sollte im Kulturbeutel landen. 

Tipps für die Festival Küche 

Wer auf dem Hurricane etwas essen, möchte hat drei Möglichkeiten:
1. Durchfuttern: Also, schauen was die Camp-Nachbarn haben, mit einem freundlichen Lächeln und einer Hand voll Bier rüber schlendern und selbst einladen 

2. Stand-Hopping: Im Infield wird es wieder eine ganze Reihe Stände mit leckeren Angeboten geben. Auch hier können sich die Besucher verpflegen - das geht allerdings ins Geld. 

3. Kochen: Sich beim Festival selbst zu bekochen, ist günstig und gesellig. Im Penny am Campingplatz lässt sich viel dafür einkaufen. Wer schon vorher zuschlagen möchte, sollte etwa Wasser, SoftdrinksDosenbier, Ravioli aus der Dose, Knäckebrot und Grillgut auf dem Zettel haben. Zum Mitnehmen eignet sich auch Fruchtmus aus dem Becher oder Quetschbehälter - dieser muss nicht in den Kühlschrank. Dann gehören noch ein kleiner Grill mit Kohle, ein Topf, ein Gaskocher und Kartuschen (bis maximal 450g), Besteck und Teller, Dosen- und Flaschenöffner und eventuell Schwamm und Spülmittel ins Auto. Glasflaschen und Glasbehälter, flüssige Grillanzünder und große Gasflaschen sind übrigens verboten. 

Das könnte auch noch ins Hurricane-Gepäck

Richtig gemütlich wird es auf dem Hurricane-Campingplatz unter einem Pavillon - diesen findet ihr mit einer Fahne wieder. Wer dann noch Platz im Koffer hat, sollte sich ein bisschen Spielzeug einpacken. Zum Beispiel Seifenblasen, ein Frisbee, einen Ball (für Flunkyball!), Öko-Konfetti oder Wasserpistolen.       

Praktisch ist auch eine Stirnlampe und wer nicht auf sein Smartphone verzichten kann, packt noch eine Powerbank ein. Damit lässt sich dann auch die mobile Musikbox aufladen. 

Die Packliste als PDF

jom

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