Leidenschaft und weniger Schlamm

10 Gründe dieses Hurricane Festival zu lieben

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Danke, Fans! Ihr seid großartig!

Leidenschaft, Party non-stop, krass viel Musik und gut gelaunte Menschen an jeder Ecke - das Hurricane Festival 2017 liegt in den letzten Zügen. Wir blicken zurück und haben zehn Gründe gesammelt, wieso man dieses Festival lieben sollte.

Wir haben uns von Donnerstag bis Sonntag auf dem Infield, auf den Camping- und Parkplätzen umgeschaut, und präsentieren euch unsere Top Ten.

1. Leidenschaftlich feiernde Menschen vor den Bühnen

Ihr seid das Herz eines jeden Festivals, so auch in Scheeßel. Ob Platzregen, Donner oder auch Affenhitze - ja, auch die soll es kurzzeitig gegeben haben -, die Fans drängten sich direkt vor die vier Bühnen und feierten ab. Dafür wurden sie auch kräftig belohnt. Linkin-Park-Frontmann Chester Bennington ging auf Tuchfühlung, auch Clueso feierte mit den Fans. Einfach nur großartig.

2. Die Musik-Vielfalt auf vier Bühnen

Rock, Punk, Kuschelmusik, Electro etc. Das Hurricane Festival bietet für jeden Zuschauer etwas an. Waren die Headliner mit Green Day, Blink-182 und Linkin Park auf der Green Stage ziemlich rocklastig, gab es auch mit Axwell ^ Ingrosso, Frittenbude oder auch Alle Farben reichlich musikalische Abwechselung. So muss das sein.

3. Bayern-Rutsch'n

Was für ein Spaß: Die Die Bayern Rutsch'n.

Unfassbar, was da los war. Die Bayern-Rutsch'n aus Weyhe ist der Hit für viele Festivalisten. Auch bei Regen waren die Schlangen vor dem Rutschgeschäft lang. Ganze Cliquen lieferten sich Wettrennen über die steile Piste.

4. Das Riesenrad, ein absolutes Muss auf dem Hurricane

Einfach ein Muss: Das Riesenrad.

Es ist das Wahrzeichen des Infields, insbesondere im Dunkeln sieht es von unten wie von oben aus den Gondeln einfach toll aus. Um die Weite des Geländes überhaupt begreifen zu können, ist der Ausblick von oben einfach fantastisch.

5. Die Walking Acts: Ganz viel Spaß auch abseits der Bühne

Die Omas heizen kräftig ein.

Auch wenn es auf den einzelnen Bühnen mal kurze Spielpausen gab, die Walking Acts haben den Besucher die Zeit auf dem Infield versüßt. Omas auf Hackenporsche, riesige Fantasie-Figuren oder auch Zyklopen, die ihre Krallen ausfahren - sehen cool aus, macht Spaß und heizen die Party immer wieder an, auch wenn die Besucher mal einen Durchhänger haben.

6. Das vielfältige Essensangebot

Wie auch bei der Musik, für jeden Geschmack gibt es was. Fleischfresser, Vegetarier und auch für Veganer werden Speisen angeboten. Der klassische Burger, perverse Pommes, Falafel, Veggie-Döner und, und, und. Auch der Store auf dem Campingplatz hatte reichlich zu bieten. Einziger Kritikpunkt auf dem Infield: Die Preise hatten es in sich, für den schmalen Geldbeutel gab es relativ wenig.

7. Alle Infos auf Camp-FM, per App, Facebook und Twitter

Wenn ihr verkatert aufgewacht seid, das erste Konterbier trinkt, den Grill anschmeißt und euch fragt, welche Bands spielen heute eigentlich, hilft euch Camp FM weiter. Für die Einstimmung mit guter Musik hat das Team einen guten Job gemacht. Wenn es blitze oder donnerte, blieben die Festivalisten via UKW-Radio auf dem Laufenden. Auch die Regenponcho-Verlosung war 'ne gute Sache.

8. Viel weniger Schlamm

Auch wenn einige Camps aussehen wie nach einem Hurricane, sind wir nicht weggeschwommen, wie im vergangenen Jahr. Große Schlammlöcher nach dem Regen am Donnerstag wurden irgendwann auch mal mit Stroh trocken gelegt, die Camper hatten sich bestens gerüstet, um auch Regenschauer ohne Probleme zu überstehen und weiter zu feiern. Liebes Wetter, ein bisschen mehr Sonne wünschen wir uns für 2018 aber schon.

Die Ente freut sich über den Regen beim #hurricane17

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9. Einfach mal tanzen, liebe Security

Unser Team hatte am Samstagabend ein tolles Erlebnis. Leicht kaputt vom Tag schlurften wir vom Pressezelt zum Infield und wurden kurz von einer Dame der Security aufgehalten. Was soll das? Wartet, wartet, sagte sie. Hier geht es nur noch wippend durch, der nächste Beat von Axwell ^ Ingrosso wurde dann genutzt, um gemeinsam zu tanzen. Das hebt die Laune, toll! Ein Sinnbild für die Mitarbeiter auf dem Gelände, die fast immer freundlich waren.

10. Entspannte Atmosphäre / soziale Trinkkultur

Gute Laune an jeder Ecke findet man auf den zahlreichen Campingplätzen.

Zum Festival gehört neben der Party auf dem Infield auch immer ganz viel Feierei in den Camps. Es wird gegrillt, getrunken, Flunkyball und diverse andere Games gespielt. Zwischendurch wird einfach mal kollektiv ein Loch gebuddelt oder auch eine Mütze Schlaf genommen. Wer neue Leute kennenlernen möchte, kann auch der sozialen Trinkkultur am Stehtisch frönen.

jdw

Impressionen vom Festivalende

Hurricane-Bands am Samstag

Auf dem Campingplatz beim Hurricane

Beste Stimmung auf dem Campingplatz beim Hurricane

Hurricane Festival: Walking Acts heizen ein

Hurricane-Festival: Konzerte am Freitag

Camping-Bilder vom Freitag

Hurricane-Konzerte und Infield-Stimmung am Freitag

Der Auftakt beim Hurricane - die Tore sind offen

Das Hurricane von oben

Donnerstag „Montreal“ auf der White Stage und Motor-Booty-Party

Hurricane Campingplatz am Donnerstag

Der Campingplatz ist eröffnet

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