Die Antwoord und Imagine Dragons sind dabei

Bandwelle: 36 neue Acts fürs Hurricane

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Vom 23. bis 25. Juni geht es wieder rund auf dem Eichenring. 

Scheeßel - Hurricane-Veranstalter FKP Scorpio bestätigt für das Festival 2017 Die Antwoord, Imagine Dragons und viele weitere Bands. Zusätzlich zum bisherigen Line-Up um die Headliner Green Day, Linkin Park und Casper kommen vom 23. bis 25. Juni 2017 weitere namhafte Acts von Pop bis Punk nach Scheeßel.

Die Schaumkrone der beträchtlichen Bandwelle aus 36 Acts bilden Die Antwoor d aus Südafrika. Das Trio verknüpft Rap und Rave mit einer skurril-provokanten Performance - und wird nach seinem legendären Hurricane-Auftritt im Jahr 2015 auch 2017 wieder für hohe Endorphinspiegel sorgen, versprechen die Organisatoren am Dienstag.

Auch die Indie-Rocker von Imagine Dragons garantieren schäumende Emotionen und bringen ihr Publikum mit ihrem unfehlbaren Gespür für phänomenale Hymnen zur Ekstase. Für eine Prise Alternative-Folk sollen Alt-J sorgen. Wieder mit dabei sind Mando Diao. Sie haben ihren Sound auf ihrem letzten Album zwar völlig neu definiert, fordern ihr Publikum mit "Dance With Somebody" aber nach wie vor zum Tanz. 

Auf Pogo statt Tanz setzen Rancid, die Punkrock so dreckig machen, wie er sein sollte. Egal wie ihre Fans tanzen - das oberste Ziel der experimentierfreudigen Jungs von SDP ist immer eine gute Party. Die wünschen sich auch die Alternative-Rock-Ikonen von Jimmy Eat World. Beim Gypsy-Punk-Crossover von Gogol Bordello wird den Festivalisten ohnehin nichts anderes übrig bleiben als abzufeiern. 

Elektronischer aber genauso tanzbar klingen die ebenso jungen wie verrückten Österreicher von Bilderbuch und das Folktronica-Duo Milky Chance. Kontra K wartet mit gepimpten Beats und eindrücklichen Raps abseits von Gangster-Romantik auf. 

Auch die 257ers lachen über Gangster-Attitüden und gesellschaftliche Konventionen: Die Musik und Texte des Duos gehorchen ihrer eigenen Logik. Ihre Gitarren eingepackt haben außerdem Danko Jones und Callejon, erstere für schnörkellosen Garage-Blues-Rock, letztere bohren harte Metal-Bretter. Ruhiger geht es bei Xavier Rudd zu, der elegische Songwriter-Titel auf höchstem Niveau bietet. 

Weniger feinfühlig aber jederzeit zynisch und intelligent macht SSIO in seinen doppelbödigen Texten auf Dicke-Hose-Rapper. Auch die Post-Rocker von Archive und die Elektropunks von Frittenbude provozieren gerne - egal ob mit kritischen Texten oder visionärem Sound.

Wer sich von verzerrten Gitarrenriffs mitreißen lassen will, dem retn die Veranstalter sich folgende Künstler vorzumerken: Seasick Steve, Heisskalt, Me First And The Gimme Gimmes, Die Kassierer, Disco Ensemble, The King Blues, Nothing But Thieves, The Smith Street Band, Skinny Lister, Highly Suspect, Alex Mofa Gang und Pictures.

Fette Beats oder unorthodoxe Lyrics liefern: OK Kid, Antilopen Gang, Neonschwarz, SXTN, K.Flay und auf der White Stage die Drunken Masters.

Alle Künstler werden auch beim Zwillingsfestival Southside in Neuhausen ob Eck auftreten.

Reaktionen im Netz

Kaum hat FKP Scorpio die neuste Bandwelle veröffentlicht, melden sich schon die ersten Festival-Fans im Internet. Und dort kommt das Line-Up gut an.

Auch auf der Facebook-Seite des Hurricane Festivals ist die Freude groß.

Doch trotz der Euphorie, schwingt immer noch ein bisschen Ärger über das vergangene Festival mit. Aufgrund der Wetterlage mussten viele Konzerte ausfallen. Daher erstatten die Veranstalter einen Teil der Ticketpreise - auf das Geld beziehungsweise die vergünstigten Tickets fürs kommende Jahr warten die Fans allerdings noch. 

Das ganze Line-Up im Überblick (Stand 6. Dezember)

Green Day | Linkin Park | Casper | Blink-182 |

Die Antwoord | Imagine Dragons |

Fritz Kalkbrenner | Alt-J | Flogging Molly |

Mando Diao | Rancid | Editors | SDP | Jennifer Rostock |

Frank Turner & The Sleeping Souls |

Jimmy Eat World | Gogol Bordello | Bilderbuch |

Milky Chance | Kontra K | Boy | 257ers | Danko Jones |

Maximo Park | Xavier Rudd | Die Orsons | Joris |

Haftbefehl | Callejon | SSIO | Archive | Gloria |

Frittenbude | OK Kid | Seasick Steve | Heisskalt |

Me First And The Gimme Gimmes | Die Kassierer |

Antilopen Gang | Neonschwarz | SXTN | Disco Ensemble |

The King Blues | Nothing But Thieves | The Smith Street Band |

Skinny Lister | Highly Suspect | Erik Cohen | Alex Mofa Gang |

K.Flay | Pictures

White-Stage Line-Up 2017

Boys Noize | Digitalism Live | Gestört aber GeiL |

Rampue | Drunken Masters

Hurricane-Konzerte am Freitagnachmittag

Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Ulla Heyne
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Nur wenige Stunden Musik gab es am Freitag auf den Hurricane-Bühnen. Dann musste das Festival erst einmal wegen einer Unwetterwarnung bis 20.30 Uhr unterbrochen werden. © Guido Menker
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Hurricane öffnet Tore mit Verspätung

Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivi an Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
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Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause
Mit knapp zwei Stunden Verspätung wurde das Hurricane Festival eröffnet. Nach einem kleinen "Fehlstart", bei dem etwa 30 Musik-Fans auf das Infield gestürmt sind, durften auch die restlichen Wartenden auf das Gelände. © Mediengruppe Kreiszeitung / Vivian Krause

Wassermassen auf dem Hurricane-Festival

Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Rö hrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
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Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs
Der Morgen nach dem großen Regen: Zelte stehen unter Wasser, Pavillons liegen verstreut auf dem Campingplatz, Festivalbesucher mit und ohne Gummistiefel suchen sich einen Weg durch kleine Seenlandschaften, Teile des Veranstaltungsbereiches wurden überflutet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Röhrs

Donnerstag auf dem Hurricane

Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengr uppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten ingesamt 73.000 Fans am Donnerstag. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ulla Heyne
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Einen fulminanten Start des Hurricane feierte ein Großteil der angereisten © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Hurricane-Zeltplatz am Donnerstag

Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Ein Großteil der Besucher reiste bereits am Donnerstag an und feierte auf den Campingplätzen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Klare Statements und skurille Untersätze zur Hurricane-Anreise

Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne
Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn kreative Festival-Besucher zum Hurricane anreisen. © Ulla Heyne

Drogenkontrolle bremst Hurricane-Anreise aus

Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sop hie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Medie ngruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak
Bei rund 30 Grad kontrollierten die Beamten von Zoll und Polizei Fahrzeuge nach illegalen Drogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sophie Filipiak

Hurricane 2016: Die Campingplätze füllen sich

Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel entsteht ein riesiger Campingplatz. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

Anreisewelle zum Hurricane rollt

Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Krei szeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengru ppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
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Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Die Anreise zum Hurricane Festival in Scheeßel läuft auf Hochtouren. Musikfans strömen vom Bahnhof zum Festivalgelände, auf den Straße gibt es erste Staus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

No-Go's beim Hurricane 2018 - von der Designerjeans bis zum Stage-Wechsel

Sich aufregen, wenn die Designer-Jeans dreckig wird. Das gehört doch zum Festival schon fast zum Standard. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich beschweren, dass es zu laut ist. Wer empfindlich ist, kann ja Ohrstöpsel und Co. tragen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Frisch gekaufte T-Shirts vom Merch-Stand tragen. Die Frage ist nämlich, ob die noch in einem Stück zu Hause ankommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Schlange am Einlass aufhalten, weil der Ordner die mega-schlau versteckten Flaschen doch findet. Versucht es erst gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Bollerwagen-Jungs abzocken. Geht ja gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Jenseits der Luxus-Hotels dieser Welt mit Rollkoffern auftauchen. Das Gelände hat jetzt nicht den Anspruch, ein Fünf-Sterne-Hotel zu sein. Außerdem: Wer braucht denn so viele Klamotten in Scheeßel? © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Davon ausgehen, dass es, nur weil gerade die Sonne scheint, in der nächsten Stunde nicht regnen wird. Gummistiefel sind Must-Haves – beim Regencape kannst du drauf hoffen, dass gerade irgendwo eins verteilt wird. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach den Regeln von Flunkyball erkundigen. Die müssen sitzen, um anständig auf dem Hurricane feiern zu können. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach 22 Uhr ohne Rückendeckung ins Dixiklo wagen. Besonders, wenn sich in der Nähe lustige Mit-Festivalisten aufhalten, steigt nach Mitternacht die Wahrscheinlichkeit, sein Geschäft in der Waagerechten zu verrichten. Nicht schön! (Für Mathe-Freaks: die Wahrscheinlichkeit, dass du mit der Tür nach unten liegst, beträgt 1:4!) © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Duct-Tape vergessen. Getränkehalter, Risse im Schlafsack: Duct-Tape hilft gegen (fast) alles. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Herz an einen Pavillon hängen. Die bekommen nämlich gern mal Beine. Besser: Deutliche Kennzeichnung, bei der du deine kreative Ader ausleben kannst oder noch besser: einen Mitfeiernden dazu verdonnern, mal eben aufzupassen, bis Ihr nach vier Stunden wieder vom Infield zurück seid. Aber lasst etwas Bier als Belohnung zurück. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für den Wechsel zwischen den Bühnen vom einen Headliner zum anderen weniger als 10 Minuten einplanen. Denn: Alle anderen, gefühlt aber mindestens 20.000, haben genau den gleichen Musikgeschmack wie du und wollen just zur selben Zeit von der Green zur Blue Stage. Eine Odyssee beginnt. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für alle, die von Außerhalb kommen: Wenn Ihr in Sottrum oder Sittensen von netten Ordnungshütern gefragt werdet, ob Ihr was zu rauchen dabei habt: Gebt ihnen nichts – sie sind schließlich im Dienst. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sollte es dir wider Erwarten schlecht gehen, weil die Cola, mit der du deinen Wodka verdünnt hast, irgendwie schlecht war: Ruf bloß nicht Mama und Papa an. Die stehen wahrscheinlich an der „Scheeßeler Würstchenbude“ und machen das gleiche Schicksal durch. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne

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